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Rezension: »Warrior Cats. Short Adventure – Taubenflugs Schicksal« von Erin Hunter

Hallo ihr Lieben!

Dieses Buch war tatsächlich eher ein spontanter Re-read. Ich hatte gedacht, zwei Bücher für meinen Holland-Urlaub würden reichen, taten sie aber nicht, also habe ich auch dieses noch gelesen. Und ich fand es schön, wieder in die Geschichte von Taubenflug einzutauchen, auch wenn sie bei weitem nicht mein liebster Charakter aus der Warrior Cats Reihe ist. Da ich das Buch auf Englisch gelesen habe, entsprechen alle Angaben in dieser Rezension dem englischen Buch.


Allgemeine Informationen

Titel: Warriors – Dovewing’s Silence
Autorinnen: Erin Hunter
Genre: High Fantasy
Format: Taschenbuch (Gesamtausgabe)
Seiten: 70
ISBN: 978-0-062287588
Verlag: Harper Collins
Reihe: Warriors / Novelle
gelesen: 03.08.30


Inhalt

In this seventy-page novella from the world of Erin Hunter’s #1 nationally bestselling Warriors series, discover what happened to Dovewing after the events of the fourth Warriors arc, Omen of the Stars.

The Dark Forest has been defeated – but Dovewing’s powers are gone. Will she be able to adjust to life as an ordinary warrior?


Meine Meinung

Die Gestaltung

Na ja, ob ich jetzt wirklich noch was zum Cover sagen muss? Wohl eher nicht. Mal ganz davon abgesehen, dass ich es einfach zu nichtssagend und grell finde, ist das Gelb auch nicht wirklich schön und passt auch nicht mit dem Lila im Schriftzug zusammen … Das einzig gute ist mal wieder die Abbildung von Taubenflug auf dem Cover, wobei mich auch da stört, dass sie grüne Augen hat. Da sollten sich die Erins mittlerweile eigentlich mal entscheiden können, denn auch in den Büchern ist es manchmal grün, dann wieder blau und dann wieder grün.

Die beiden Karten, eine aus der Sicht der Katzen und eine aus der Sicht der Zweibeiner, waren mal wieder ein kleines Highlight, ebenso wie die Gestaltung der Kapitelanfänge und die Hierarchie.


Der Erzählstil

Zu Erin Hunters Schreibstil gehen mir langsam die Worte aus, weil ich es hasse, zu jedem Warrior Cats Buch das gleiche zu schreiben. Aber der Vollständigkeit halber mache ich das einfach wieder xD

Also, die Wortwahl ist mal wieder an das Leben der Katzen angepasst, statt Verben wie „lachen“, „schmunzeln“, etc. gibt es halt Verben wie „schnurren“, „miauen“, „maunzen“, „knurren“, „fauchen“, etc. Auch ist der Schreibstil sehr leicht zu lesen und man kommt flüssig durch, ohne sich groß Gedanken um unbekannte Wörter machen zu müssen, selbst im Englischen. Wer also Englisch kann, dem würde ich auf jeden Fall die englischen Ausgaben der Reihe empfehlen, denn dort tauchen weitaus weniger Fehler auf 😉


Die Handlung

Natürlich kenne ich dieses Short Adventure bereits im Deutschen, und leider wurde ich trotzdem erneut enttäuscht. Meiner Meinung nach ist diese Novelle die schlechteste der bisherigen Warrior Cats Short Adventures, denn es ist so gut wie keine Handlung vorhanden.

Zuerst einmal ist es natürlich toll zu wissen, was zwischen der vierten Staffel und dem Special Adventure „Brombeersterns Aufstieg“ passiert, aber das hätte auch nicht unbedingt sein müssen. Dann hätte man das auch aus der Sicht einer anderen Katze schreiben können, denn es geht hier sehr wenig darum, dass Taubenflug, Löwenglut und Häherfeder nach dem Kampf gegen den Wald der Finsternis ihre Kräfte verlieren.

Stattdessen geht es ein kleines bisschen um Taubenflugs Beziehung zu Hummelstreif und Tigerherz – und wer ehr wissen will, sollte statt diesem Buch lieber „Tigerherz‘ Schatten“ bzw. „Tigerheart’s Shadow“ lesen – die englische Ausgabe hat mir extrem gut gefallen!

Der Titel ist also leider irreführend, denn es wird wenig darüber erzählt, wie Taubenflug mit dem Verlust ihrer Kräfte umgeht – dazu aber mehr bei „Charaktere“.


Die Charaktere

So. Wer mich schon länger verfolgt und sich mit mir schon das ein oder andere Mal über Warrior Cats unterhalten hat, weiß, dass ich Taubenflug als Charakter überhaupt nicht mag. Sie ist mir zu nervig, weinerlich und sprunghaft, und das war in dieser Novelle leider nicht anders. Aber da hat jeder sicherlich eine andere Meinung zu.

Bis zu einem gewissen Grad konnte ich ja verstehen, dass Taubenflug nicht wahrhaben will, dass sie ihre Kräfte verloren hat. Es hat mich aber irgendwann wirklich aufgeregt, immer nur zu lesen, dass sie „nutzlos“ für ihren Clan ist, wenn sie ihre Kräfte nicht hat – sind denn alle anderen ihrer Clangefährten ihrer Meinung nach auch nutzlos?! Zudem fand ich ihr Verhalten gegenüber Efeusee teilweise wirklich grauenhaft. Hat sie überhaupt kein Einfühlungsvermögen? Wieso stößt sie alle von sich und regt sich dann darüber auf, dass man auch sie nicht in jedes Geheimnis einweiht? Ehrlich, ich kann sie einfach nicht verstehen, und deshalb finde ich die vierte Staffel (neben der sechsten) eine der schlechtesten der Warrior Cats – wenigstens hat Efeusee das da aber noch ein bisschen wettgemacht.


Fazit

Wie auch schon beim ersten Lesen der deutschen Ausgabe hatte ich hier wieder das Gefühl, dass dieses Short Adventure eigentlich sinnlos ist. Klar, es gibt ein paar gut umgesetzte Punkte, aber das Hauptaugenmerk, das ja angeblich auf Taubenflugs Verlust ihrer Kräfte liegen soll, wurde hier meiner Meinung nach viel zu wenig beachtet.


Meine Bewertung

Gestaltung: 1/5 ⭐

Erzählstil: 5/5 ⭐

Handlung: 2/5 ⭐

Charaktere: 2/5 ⭐


Fazit: 2,5/5 ⭐


Alles Liebe,

Lara

Rezension: »Warrior Cats. Short Adventure – Blattsees Wunsch« von Erin Hunter

Hey-ho meine Lieben!

„Leafpool’s Wish“ war das zweite Buch, das ich im August gelesen habe, direkt nach „Tigerclaw’s Fury“. Und was soll ich sagen? Ich mochte diese Kurzgeschichte sogar noch mehr! Da ich das Buch auf Englisch gelesen habe, entsprechen alle Angaben in dieser Rezension dem englischen Buch.


Allgemeine Informationen

Titel: Warriors – Leafpool’s Wish
Autorinnen: Erin Hunter
Genre: High Fantasy
Format: Taschenbuch (Gesamtausgabe)
Seiten: 70
ISBN: 978-0-062287571
Verlag: Harper Collins
Reihe: Warriors / Novelle
gelesen: 02.08.20


Inhalt

Leafpool always knew medicine cats weren’t meant for love … until she fell for the WindClan warrior Crowfeather. Now she’s determined to keep their kits a secret. But to fool all of ThunderClan, she’ll need help – from her sister Squirrelflight, and perhaps even from StarClan …


Meine Meinung

Die Gestaltung

Na ja, die englischen Cover der Zusatzbände sind wie bereits erwähnt überhaupt nicht mein Fall. Ich finde die Farben einfach zu grell und zusammenhanglos mit dem Inhalt – das einzige, was mir gefällt, ist der Schriftzug und das Bild der jeweiligen Katze darauf, in diesem Fall Blattsee.

Genau wie in den neuen Warrior Cats Büchern, die auf deutsch erscheinen, gibt es in „Leafpool’s Wish“ sowohl eine Karte der Katzen und eine der Zweibeiner. Und Karten sind immer gut, weshalb ich das einfach hier mit in die Rezension einfließen lassen wollte.


Der Erzählstil

Wie immer in den Warrior Cats Büchern war Erin Hunters Erzählstil sehr leicht und flüssig zu lesen. Die Vokabeln wurden an das Leben der Katzen angepasst, sodass sie nicht allzu sehr „vermenschlicht“ werden.

Obwohl ich das Buch auf Englisch gelesen habe, würde ich jetzt auch nicht sagen, dass es kompliziert zu lesen ist. Wer die Grundlagen der englischen Sprache beherrscht und den Kontext versteht, der sollte auch mit den englischen Ausgaben der Warrior Cats Bücher keine Probleme haben.


Die Handlung

Das Short Adventure beginnt, als der Kampf mit den Dachsen vorbei und Rußpelz gestorben ist. Blattsee war kurz vorher mit Krähenfeder durchgebrannt, hat aber letztendlich auf ihr Herz gehört und ist zurück zum DonnerClan gegangen – gerade rechtzeitig.

In den ersten Kapiteln passiert zugegebenermaßen ziemlich wenig. Die Leser verfolgen Blattsees Arbeit als einzige Heilerkatze des Clans und wie sie es schafft, langsam das Vertrauen ihrer Clangefährten wiederzugewinnen. Leider war das ein wenig langweilig, denn genau das bekommt man als Leser eben auch schon in „Sonnenuntergang“ mit, dem zweiten Staffelfinale.

Was danach geschieht, also wie Blattsee erfährt, dass sie Junge erwartet und wie sie diese bekommt, rückt in dieser Novelle eher in den Hintergrund. Es war interessant zu erfahren, dass Eichhornschweif nicht sofort einverstanden war, die Jungen zu adoptieren, aber ansonsten wurde sehr viel mit Zeitsprüngen gearbeitet, teilweise werden da halbe Monde übersprungen, die Blattsee und Eichhornschweif mit den Jungen außerhalb des Clans verbringen.

Das wäre für mich noch okay gewesen, wenn wenigstens mehr dazu geschrieben worden wäre, wie der Clan auf die Jungen reagiert hat – gerade auf Häherjunges, da er ja blind ist – aber da war das Buch dann auch schon zu Ende.

Ansonsten mochte ich die Geschichte wirklich gerne, weil viele offene Fragen aus der zweiten Staffel bezüglich Blattsee und Krähenfeder noch erläutert wurden.


Die Charaktere

Blattsee mochte ich schon immer als Charakter, genau wie ihre Schwester Eichhornschweif. Ich habe sie in der zweiten Staffel liebgewonnen und mochte es sehr gerne, noch mal 70 Seiten aus ihrer Sicht zu erleben. Die Erins sind Blattsees Charakter die ganze Zeit über treu geblieben und haben keine plötzlichen neuen Züge miteingebaut, sodass die Heilerin sehr authentisch auf mich wirkte.

Eigentlich ist Eichhornschweif ja auch eine meiner Lieblingscharaktere der Warrior Cats. Doch ich weiß auch nicht, in diesem Short Adventure war sie mir teilweise wirklich unsympathisch. Ich mochte es nicht, als sie sich angemaßt hat, bei der Namensentscheidung von Blattsees Jungen mitzuentscheiden, mit dem Argument, dass sie schließlich ihre Mutter sein würde. In diesen Momenten, die häufiger mal auftauchten, erschien sie mir geradezu herzlos, obwohl es sie natürlich schon einige Überwindung gekostet hat, ihren ganzen Clan bezüglich der Jungen anzulügen.


Fazit

Obwohl ich oben direkt nach dem Lesen geschrieben habe, dass mir „Leafpool’s Wish“ sogar besser als „Tigerclaw’s Fury“ gefallen hat, würde ich das nach dem Schreiben der Rezension nicht mehr ganz so unterschreiben. Ich würde eher sagen, die beiden sind unterschiedlich und nicht richtig zu vergleichen, aber insgesamt mochte ich beide gleich.


Meine Bewertung

Gestaltung: 1,5/5 ⭐

Erzählstil: 5/5 ⭐

Handlung: 3,5/5 ⭐

Charaktere: 3,5/5 ⭐


Gesamt: 3,5/5 ⭐


Liebe Grüße,

Lara

Rezension: »Warrior Cats. Short Adventure – Tigerkralles Zorn« von Erin Hunter

Hey ihr Lieben!

Mein erstes Buch im August habe ich tatsächlich schon am ersten Tag beendet – allerdings kommt die Rezension erst jetzt online, weil ich bis gestern noch im Urlaub war. Ich selbst hab das Buch übrigens auf Englisch gewesen, deswegen entsprechen alle Angaben in dieser Rezension dem englischen Buch.

„Tigerclaw’s Fury“ war übrigens meine älteste SuB-Leiche! Endlich ist sie befreit und gelesen und meine neue älteste SuB-Leiche ist jetzt „Mapleshade’s Vengeance“, was ich aber auch diesen Monat noch lesen möchte. Mal sehen, wie viel ich so schaffe, zehn Bücher sind nämlich geplant.


Titel: Warriors – Tigerclaw’s Fury
Autorinnen: Erin Hunter
Genre: High Fantasy
Format: Taschenbuch (Gesamtausgabe)
Seiten: 75
ISBN: 978-0-062287557
Verlag: Harper Collins
Reihe: Warriors / Novelle
gelesen: 01.08.20


Inhalt

Cast out of ThunderClan as a traitor, Tigerclaw will not rest until he has his revenge on Bluestar, Fireheart, and the rest of his former Clanmates. But first he must become Tigerstar of ShadowClan …

Readers will be thrilled at this book into the ruthless heart of one of the most infamous cats in the Warriors series.


Meine Meinung

Die Gestaltung

Obwohl ich „Tigerclaw’s Fury“ in der Gesamtausgabe „Tales from the Clans“ habe, werde ich hier mal das Cover des E-Books bewerten. Ich finde tatsächlich, die deutschen Warrior Cats Ausgaben sind schöner als die englischen. Denn mal ganz ehrlich: Wen spricht dieses Cover bitte an?

Mir ist das Cover insgesamt einfach zu nichtssagend. Das Grün hat keinen Bezug zur Geschichte, aber wenigstens ist das Gesicht von Tigerkralle abgebildet. Was auch schon das einzige Interessante am ganzen Cover ist.

Im Inneren ist die Gestaltung in Ordnung. Die Hierarchie ist natürlich wie immer ein Highlight in den Warriors-Büchern für mich. Keine Ahnung, aber irgendwie faszinieren mich die Hierarchien immer. Die Seiten sind leider sehr dünn und reißen schnell und man sieht den Text auf der anderen Seite durchscheinen.


Der Erzählstil

Vielleicht kennt einer von euch ja noch meinen alten Blog, auf dem ich mehrere Warrior Cats Bücher rezensiert habe. Dieser existiert zwar nicht mehr, aber ich versuche mal ungefähr, erneut in Worte zu fassen, was ich an dem Schreibstil von den Erins so großartig finde.

Zum einen finde ich es sehr altersgerecht geschrieben. Klar, es gibt einige schon sehr brutale Szenen, aber trotzdem würde ich nicht zögern, das Buch ab 10 Jahren zu empfehlen. Es kommt aber natürlich auch immer auf die Person an, wie zartbesaited sie ist. Dennoch bin ich der Meinung, dass die Bücher nicht nur etwas für Kinder und Jugendliche sind, denn es macht einfach Spaß, gemeinsam mit den Clans Abenteuer zu erleben.

Der Schreibstil ist auch im Englischen sehr einfach zu lesen. Die Geschehnisse und Gefühle der Katzen werden sehr bildlich beschrieben und an das Leben bei den Clans angepasst. So gibt es zum Beispiel ganz andere Redewendungen als bei uns Menschen.


Die Handlung

Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil es ja aus der Sicht DES Bösewichts schlechthin geschrieben wird und ganz ehrlich gesagt? Ich will mehr davon! Die Geschichte von Tigerkralle hat so viel Potenzial, und in dieser Novelle wurde noch lange nicht alles ausgeschöpft. Das ganze Leben von Tigerkralle hätte sehr gut zu einem Special Adventure gepasst.

Das Buch beginnt direkt bei Tigerkralles Verbannung aus dem DonnerClan. Ab dann erlebt man als Leser mit, wie er es innerhalb eines Mondes geschafft hat, zum Anführer des gefürchteten SchattenClans zu werden. Die kleinen Details, die eingebaut wurden, haben mir gut gefallen, beispielsweise einige Anspielungen und Gedanken von Tigerkralle. Wenn er nur damals schon gewusst hätte, wie richtig er teilweise mit ihnen lag …

Leider gab es aber auch ein paar Logikfehler, die hätten vermieden werden können. So gab Erin Hunter bekannt, dass die SchattenClan-Katzen Rankenklette, Narbengesicht und Rehfuß im Wald der Finsternis landen, obwohl in dieser Novelle ganz klar deutlich wurde, dass all diese Katzen ihrem Clan treu ergeben waren. Der einzige, der treuer an Tigerkralles Seite war, war Schwarzfuß, aber der landet hinterher im SternenClan. Da stellt sich mir die Frage, weshalb? Denn besonders Rehfuß hatte nie etwas mit Tigerkralle zu tun, zumindest nicht in der Novelle, und er war einer seiner größten Gegner. Diese Kleinigkeiten hätten in einem Special Adventure noch besser erklärt werden können, genauso wie Tigerkralles späteres Verbündnis mit dem FlussClan.


Die Charaktere

Ich finde es toll, wie die Erins es geschafft haben, Tigerkralle einerseits wie den größten Bösewicht aller Zeiten aussehen zu lassen, andererseits aber auch wie eine Katze, die dem DonnerClan und dem SternenClan eigentlich treu ergeben war, letztendlich aber den ausschlaggebenden Schritt in die falsche Richtung gemacht hat.

Außerdem fand ich es toll, dass man auch mal ein bisschen mehr über die SchattenClan-Katzen aus der ersten Staffel erfahren hat. Rankenklette und Narbengesicht sind für mich jetzt nicht mehr die bösen, die an Braunsterns Seite gekämpft haben, sondern auch nur treue Krieger, die einen Fehler begangen haben, den sie bereuen.


Fazit

„Tigerclaw’s Fury“ oder im Deutschen „Tigerkralles Zorn“ ist ein tolles Short Adventure, das sehr viel Potenzial für ein Special Adventure gehabt hätte. So hat man als Leser nur einen kleinen Eindruck bekommen, wie es hinter den bösen Taten von Tigerkralle aussieht.


Meine Bewertung

Gestaltung: 1,5/5 ⭐

Erzählstil: 5/5 ⭐

Handlung: 3/5 ⭐

Charaktere: 4/5 ⭐


Gesamt: 3,5/5 ⭐


Alles Liebe,

Lara