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Mein Lesejahr 2019

Weil ich gerne möchte, dass ihr ein bisschen über meine Lesevorlieben und mein letztes Jahr erfahrt, komme ich heute zu einem mehr oder weniger ausführlichen Beitrag über mein Lesejahr 2019.


Lesemonate im Überblick

Hier sind meine jeweiligen Monatshighlights fett gedruckt, aber bitte beachtet, dass es sich dabei nicht um meine Jahreshighlights handelt. Diese werden weiter unten noch einmal ausführlicher aufgelistet.

Januar: 6 Bücher

  • Bad Girls (E. Lockhart)
  • Book of Lies (Teri Terry)
  • Thalamus (Ursula Poznanski)
  • Revenge – Sternensturm (Jennifer L. Armentrout)
  • Chroniken der Unterwelt – City of Bones (Cassandra Clare)
  • Chroniken der Unterwelt – City of Ashes (Cassandra Clare)

Februar: 5 Bücher

  • Chroniken der Unterwelt – City of Glass (Cassandra Clare)
  • Chroniken der Unterwelt – City of Fallen Angels (Cassandra Clare)
  • Chroniken der Unterwelt – City of Lost Souls (Cassandra Clare)
  • Chroniken der Unterwelt – City of Heavenly Fire (Cassandra Clare)
  • Erwachen des Lichts (Jennifer L. Armentrout)

März: 6 Bücher

  • Im leuchtenden Sturm (Jennifer L. Armentrout)
  • Glanz der Dämmerung (Jennifer L. Armentrout)
  • Funkeln der Ewigkeit (Jennifer L. Armentrout)
  • Der Atlas der besonderen Kinder (Ransom Riggs)
  • Dark Elements – Steinerne Schwingen (Jennifer L. Armentrout)
  • Dark Elements – Eiskalte Sehnsucht (Jennifer L. Armentrout)

April: 4 Bücher

  • Dark Elements – Sehnsuchtsvolle Berührung (Jennifer L. Armentrout)
  • Das Reich der sieben Höfe – Frost und Mondlicht (Sarah J. Maas)
  • Schullektüre: Ketchup Clouds (Annabel Pitcher)
  • Bookless – Gesponnen aus Gefühlen (Marah Woolf)

Mai: 7 Bücher

  • Die Chroniken des Magnus Bane (Cassandra Clare, Sarah Rees Brennan, Maureen Johnson)
  • Niemalswelt (Marisha Pessl)
  • Sturmtochter – Für immer verboten (Bianca Iosivoni)
  • Sturmtochter – Für immer verloren (Bianca Iosivoni)
  • Harry Potter und der Stein der Weisen (J. K. Rowling)
  • Mein Freund, der Eiffelturm und ich (Dagmar Hoßfeld)
  • Ausgeliehen: The Hurting – Als du mich gestohlen hast (Lucy van Smit)

Juni: 7 Bücher

  • re-read: Silber – Das zweite Buch der Träume (Kerstin Gier)
  • re-read: Silber – Das dritte Buch der Träume (Kerstin Gier)
  • Ausgeliehen: Sadie (Courtney Summers)
  • Ausgeliehen: Eine Handvoll Worte (Jojo Moyes)
  • Stolz und Vorurteil (Jane Austen)
  • Götterfunke – Liebe mich nicht (Marah Woolf)
  • Götterfunke – Hasse mich nicht (Marah Woolf)

Juli: 6 Bücher

  • Götterfunke – Verlasse mich nicht (Marah Woolf)
  • Die unendliche Geschichte (Michael Ende)
  • Vom Winde verweht (Margaret Mitchell)
  • Hörbuch: Show me the stars (Kira Mohn)
  • Die Tribute von Panem – Flammender Zorn (Suzanne Collins)
  • Leberkäsjunkie (Rita Falk)

August: 14 Bücher


September: 4 Bücher


Oktober: 6 Bücher


November: 8 Bücher


Dezember: 5 Bücher


Meine Jahres-Highlights

Ich muss sagen, dass ich 2019 wirklich eine Menge an super guten und spannenden Büchern gelesen habe.

Besonders gut hat mir die Götterleuchten-Reihe von Jennifer L. Armentrout gefallen. Die habe ich in einer Woche komplett durchgelesen, obwohl Schule war, und konnte gar nicht damit aufhören. Sie ist noch immer meine allerliebste Buchreihe, weil bisher noch keine andere an sie herangekommen ist.

Schwer beeindruckt hat mich auch Illuminati von Dan Brown. Zwar habe ich für dieses Buch etwas länger gebraucht, aber insgesamt bin ich dadurch so sehr ins Nachdenken gekommen, dass ich glaube, wirklich etwas für mein Leben gelernt zu haben, nachdem ich es beendet hatte.

Momo von Michael Ende ist nach diesem Jahr mein absolutes Lieblingsbuch. Es hat mich so emotional berührt, obwohl ich es damals als Kind nicht vorgelesen bekommen hatte, dass ich nicht weiß, ob je ein anderes Buch diesem ans Wasser reichen kann.

Auch die Götterfunke-Saga ist eine meiner liebsten Reihen geworden. Ich kann mich nicht erinnern, je so viele Gefühle auf einmal erlebt zu haben (außer bei der Götterleuchten-Reihe), weshalb sie ganz weit oben auf meiner Liste der Highlights steht.


Meine Jahres-Flops

Natürlich gab es aber nicht nur Highlights, sondern auch einige Flops. Davon will ich euch ein paar auflisten, wobei mir zu meinem Leidwesen schon aufgefallen ist, dass ich mehr Flops dieses Jahr hatte als Highlights. Schade, aber vielleicht wird es ja nächstes Jahr besser.

Bereits im Januar habe ich zwei Flops gelesen. Bad Girls hat mir überhaupt nicht zugesagt, weshalb ich es mittlerweile auch an eine Freundin verschenkt habe, aber auch Thalamus von Ursula Poznanski konnte mich nicht überzeugen. Das fand ich ziemlich schade, weil Ursula Poznanski eigentlich eine meiner Lieblings-Autorinnen ist, aber dieses Buch von ihr fand ich einfach nur langweilig.

Weiter ging es mit dem vierten Band von Das Reich der sieben Höfe. Ich hatte super hohe Erwartungen an Frost und Mondlicht, aber leider wurden diese nicht erfüllt. Trotzdem freue ich mich auf die folgenden Bände aus der Sich von Nesta.

Von Dagmar Hoßfeld habe ich gleich zwei Bücher dieses Jahr, die mir überhaupt nicht gefallen haben. Einmal wäre da Mein Freund, der Eiffelturm und ich und dann noch Meine Freundinnen, der Rockstar und ich. Diese Bände haben mir einfach nicht gefallen, weshalb ich die Reihe jetzt auch verkauft habe.

Auch The Hurting von Lucy van Smit hat mir nicht zugesagt, was ich ziemlich schade fand, weil ich hohe Erwartungen an das Buch hatte. Genauso verhielt es sich mit Leberkäsjunkie, welches ich vom dtv-Verlag geschickt bekommen habe, und mit Mythos – Klinge der Freiheit von Joachim Wältermann, welches ich als Rezensionsexemplar lesen sollte.

Die letzten beiden Flops von diesem Jahr waren Looking for Hope von Colleen Hoover und Ein Thron für Schwestern von Morgan Rice. Ersteres fand ich einfach nur langweilig, weil der ganze erste Teil der Serie rund um Hope und Dean aus der Sichtweise von Dean wiederholt wurde, und bei Letzterem hatte ich das Gefühl, die Geschichte sei von einem Grundschulkind geschrieben worden.


Wie viele Bücher habt ihr 2019 gelesen? Mehr oder weniger? Und würdet ihr über ein paar Bücher gerne mehr erfahren? Wenn ja, dann schreibt mir doch einen Kommentar und ich schaue mal, was sich daraus machen lässt 😉

Eure Lara

Rezension: »Ein Thron für Schwestern« von Morgan Rice

Tatsächlich habe ich dieses Buch bereits einmal angefangen zu lesen, schließlich aber abgebrochen, weil ich die Übersetzung so grauenhaft fand. Jetzt habe ich mich dazu entschlossen, ihm eine zweite Chance zu geben und versuche, in diesem Beitrag meine Meinung präzise zu erläutern.

Bei dem Buch handelt es sich um den ersten Band der „Ein Thron für Schwestern“-Reihe von Morgan Rice. Es ist als E-Book kostenlos auf Google Play Bücher und Amazon erhältlich.


In „Ein Thron für Schwestern“ suchen Sophia, 17, und ihre jüngere Schwester Kate, 15, verzweifelt nach einem Ausweg aus ihrem schrecklichen Waisenhaus. Als Waisen fühlen sie sich ungeliebt und nicht gewollt und träumen doch von einem besseren Leben, auch wenn das bedeutet, auf den Straßen von Ashton, einer von Gewalt gebeutelten Stadt, zu leben.

Sophia und Kate sind nicht nur beste Freundinnen, sondern sind sich auch gegenseitig Stütze und Beistand – und doch haben sie ganz unterschiedliche Erwartungen an das Leben. Sophia, die romantischere und elegantere der beiden, träumt davon an den Hof zu gehen und sich in einen Adligen zu verlieben. Kate, die Kämpferin, träumt hingegen davon, die Schwertkunst zu erlernen, gegen Drachen zu kämpfen und Kriegerin zu werden. Sie beide eint jedoch das Geheimnis, übernatürliche Kräfte zu besitzen. Sie können die Gedanken anderer lesen. In einer Welt, die es darauf anlegt, sie zu zerstören, wird diese Fähigkeit zu ihrer einzigen Rettung.

Als sie sich alleine auf die Suche machen, kämpft jede für sich ums Überleben. Sie müssen Entscheidungen treffen, die sie sich nicht hätten erträumen können. Diese Entscheidungen könnten sie in den Besitz großer Macht bringen – oder sie vollkommen zerstören.


Allgemeine Informationen

Titel: Ein Thron für Schwestern

Autorin: Morgan Rice

Genre: High Fantasy

Format: E-Book

Seiten: 196

Reihe / Band: Ein Thron für Schwestern / Band 1

gelesen: 27.12.19 bis 29.12.19


Meine Meinung

Das Cover

Dieses Buch war absolut kein Cover-Kauf. Tatsächlich habe ich mir erst die Beschreibung angesehen, dann den Preis, und weil es kostenlos war, hab ich mir gedacht: komm, lad’s dir runter, vielleicht ist das ja ein gutes Buch, das dir gefällt. Gesagt, getan. Und schon wieder schweife ich vom Thema ab (wahrscheinlich wird das in jeder zweiten Rezension so sein xD).

Leider spricht mich das Cover überhaupt nicht an. Es ist recht düster gehalten, was alles sehr mysteriös und geheimnisvoll wirken lässt, aber es sieht auch ziemlich alt aus. Außerdem bin ich kein Fan von dem darauf abgebildeten Gesicht und auch die Schriftart finde ich nicht so passend. Die Aufmachung insgesamt lässt das Buch sehr billig aussehen.


Der Erzählstil

Die Übersetzung des Buches ist grauenhaft. So war es bereits das erste Mal, als ich reingelesen habe, und tatsächlich zieht sich dieses Grauen durch das ganze Buch. Was ich damit meine, wenn ich sage, dass die Übersetzung grauenhaft ist? Also, zuerst einmal schien die Übersetzerin nichts über Kommastellung zu wissen. Es gab Kommata an Stellen, die überhaupt keinen Sinn ergeben haben, sodass die Sätze abgehackt geklungen haben und einige Hauptsätze plötzlich zu Nebensätzen wurden. Ich musste mir die Kommata immer erst wegdenken und dann an der richtigen Stelle wieder hindenken, was sehr mühsam war und mir den Lesespaß verdorben hat.

Weiterhin wurden viele Wörter innerhalb von einem Absatz mehr als 6-mal benutzt, wodurch es den Anschein machte, das Buch sei von einem Grundschulkind geschrieben worden, das noch nicht gelernt hat, einen guten Text zu schreiben.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass nicht die richtigen Verb- und Substantiv-Formen oder die falschen Personalendungen bei den Verben und Adjektiven verwendet wurden. Das hat ebenfalls dazu beigetragen, dass ich kurz davor war, das Buch ein weiteres Mal abzubrechen.

Tatsächlich gab es im ganzen Buch vielleicht fünf Seiten, die fehlerfrei geschrieben waren. Wenn mir so etwas auffällt, frage ich mich ernsthaft, wie die Autorin auf die Idee gekommen ist, das Buch in diesem Zustand zu veröffentlichen. Na gut, vielleicht lag es hier nur an der Übersetzung, aber selbst da müsste es doch einem Lektor oder einer Lektorin aufgefallen sein, wie schlecht diese ist, oder nicht?

„Lehren, die blutig sind, sind immer die schwersten“, sagte sie endlich. „Aber sie sind auch die stärksten.“

Auszug aus „Ein Thron für Schwestern“ von Morgan Rice

Die Handlung

Von der Grundidee her war die Handlung eigentlich ganz in Ordnung. Leider ging es mir am Anfang aber viel zu schnell und ich fand es schade, dass man kaum bemerkt hat, wie die beiden Schwestern ohne die jeweils andere zurechtkommen. Ich habe nicht mitbekommen, dass die beiden jemals richtig traurig waren, weil die andere Schwester nicht bei ihnen war. Das ist auch mein Kritikpunkt bei vielen anderen Situationen im Buch, wo es um normalerweise große und wichtige Gefühle geht, durch die der Leser die Charaktere näher kennenlernen kann. An diesen Stellen wurde einfach nicht genug Feinfühligkeit der Autorin gezeigt und es schien, als müssten diese Stellen schnell vorbeigehen, damit der Rest der Handlung vorankommen konnte.

Spannend wurde das Buch erst auf den letzten 10 Seiten, was ebenfalls sehr schade war. Dort habe ich auch das erste Mal mitbekommen, dass Sophia etwas sehr zu schaffen macht.

Insgesamt war die Handlung ganz gut, aber alles ging so schnell, dass ich als Leserin keine Zeit hatte, mich an gewisse neue Situationen zu gewöhnen. Auch was den Fantasy-Aspekt anging, wurde nicht so viel beschrieben, obwohl ich eindeutig das Potenzial dazu gesehen habe.

„Manchmal kommen die schönsten Dinge zu unerwarteten Zeiten.“

Auszug aus „Ein Thron für Schwestern“ von Morgan Rice

Die Charaktere

Sophia und Kate waren sehr unterschiedliche Protagonistinnen. Leider habe ich nicht viel von ihrer angeblichen supergroßen Liebe zueinander mitbekommen, da insgesamt eher weniger Gefühle beschrieben wurden, aber trotzdem waren beide mir auf ihre Art und Weise sympathisch. Trotzdem konnte ich einige Handlungen der beiden nicht verstehen.

Über Sebastian und Will hätte ich gerne noch mehr erfahren. Die beiden wurden recht gleich beschrieben und dafür, dass sie sehr wichtig für jeweils eine der beiden Protagonistinnen waren, wurde recht wenig über sie geschrieben. Somit konnte ich als Leserin keine direkte Bindung zu den beiden aufbauen.


Fazit

„Ein Thron für Schwestern“ von Morgan Rice ist ein Buch, das großes Potenzial hat, dieses jedoch nicht ausgenutzt hat. Insgesamt war es wie eine Geschichte, die ein Grundschulkind geschrieben hat.


Bewertung

Cover: 1,5/5 ⭐

Erzählstil: 0,5/5 ⭐

Handlung: 2/5 ⭐

Charaktere: 2/5 ⭐


Gesamt: 1,5/5 ⭐


Dieses Buch war eindeutig das schlechteste, das ich diesen Monat gelesen habe. Welches Buch hat euch zuletzt überhaupt nicht gefallen?

Eure Lara

Rückblick: Dezember 2019

Für mich ist der Dezember immer einer der schönsten Monate des ganzen Jahres. Die Weihnachtszeit, die ganzen Geburtstage innerhalb der Familie und von Freunden (meiner natürlich auch), Ferien, Silvester und Plätzchenbacken. Und nicht zu vergessen natürlich die Geschenke, die ich bekomme xD. Auch 2019 war der Dezember wieder ein sehr schöner Monat voller Überraschungen, weshalb ich euch in diesem Beitrag einen kurzen Überblick geben möchte.


Privates

Der Dezember ist in meiner Familie meistens der Monat, wo alle zusammenkommen. Zwar waren in den ersten beiden Wochen noch ein paar Klausuren zu bewältigen (Deutsch, Latein und Musik) sowie eine Leistungsüberprüfung in Sport, aber die habe ich schnell hinter mich bringen können.

Ab dem ersten Dezember fing bei mir aber nicht nur die Vorfreude auf Weihnachten an, sondern auch auf meinen 16. Geburtstag. Der 2019 tatsächlich an einem Freitag, den 13. stattfand. Die Party war für mich ziemlich schön – zusammen mit 15 Freundinnen habe ich ein paar Spiele gespielt, ganz viel gegessen und Spaß gehabt. Am Sonntag darauf war dann das Kaffeetrinken mit meiner Familie. Leider konnten nicht alle kommen, aber das ist im Dezember eben immer so eine Sache, die man nicht ändern kann.

Und dann kamen die Ferien und – natürlich – Weihnachten. Da gehören natürlich viele Geschenke und ein paar Unternehmungen mit der Familie mit dazu. Mit meiner Mutter, ihrem Mann, meiner Schwester, meinen beiden älteren Cousinen und meinem älteren Cousin war ich bei einem Eishockey-Spiel der Kölner Haie gegen Bremerhaven. Zwar kam nicht so viel Stimmung auf, wie ich von einem Heimspiel erhofft hatte, aber das lag wahrscheinlich daran, dass Köln verloren hat. Am zweiten Weihnachtstag ging es dann mit der anderen Seite meiner Familie (also mit meinem Vater, meiner Schwester, meinen jüngeren Cousinen, meinem jüngeren Cousin und deren Vater) zu einem Handball-Spiel nach Lemgo. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen, obwohl wir auf der Seite von Erlangen saßen, die verloren haben.

Insgesamt war der Dezember 2019 für mich also ein aufregender und schöner Monat, in dem ich insgesamt über 150 Euro Buchgutscheine und noch einige andere Geschenke bekommen habe.


Buchiges

Neuzugänge

Insgesamt habe ich im Dezember 16 Neuzugänge bekommen. Das ist für meine Verhältnisse schon recht viel, aber dafür, dass ich Geburtstag hatte und Weihnachten war, trotzdem etwas weniger als die letzten Jahre. Dafür habe ich aber auch noch ein Tolino bekommen, was das wieder ausgeglichen hat. Folgende Bücher sind also bei mir eingezogen:

  1. One of us is lying von Karen M. McManus (Geburtstagsgeschenk)
  2. Paper Princess von Erin Watt (Geburtstagsgeschenk)
  3. King’s Legacy – Alles für dich von Amy Baxter (Adventspost von der Lesejury; signiert)
  4. Wer heute lügt, ist morgen tot von Thomas Enger (Geburtstagsgeschenk)
  5. Percy Jackson 1-5 von Rick Riordan; Taschenbuchschuber (durch Einlösen von Gutschein)
  6. Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green (Wichtelgeschenk)
  7. Layers von Ursula Poznanski (Wichtelgeschenk)
  8. Throne of Glass – Die Erwählte von Sarah J. Maas (Wichtelgeschenk)
  9. Neon Birds von Marie Grasshoff (durch Einlösen von Bonuspunkten auf Lesejury)
  10. We’ll never be apart von Emiko Jean (englische Ausgabe von „Feuerschwester“; Weihnachtsgeschenk)
  11. Das Mädchen im blauen Mantel von Monica Hesse (Weihnachtsgeschenk)
  12. Frau Bovary von Gustave Flaubert (vorinstalliert auf meinem Tolino)
Vier meiner Neuzugänge im Dezember

Lesemonat

Leider habe ich diesen Monat nicht so viele Bücher lesen, wie ich mir erhofft hatte. Das lag vor Allem daran, dass ich „Die Nebel von Avalon“ lesen wollte, aber einige Tage einfach nicht zum Lesen gekommen bin und es dann immer unwahrscheinlicher wurde, dass ich das Buch noch im Dezember beenden würde. Also habe ich mich, kurz nachdem ich die Hälfte des Buches fertig hatte, entschieden, es erst im Januar weiterzulesen und stattdessen mit anderen Büchern weiterzumachen. Diese Bücher sind es letztlich geworden (die Bücher, zu denen ich bereits Rezensionen veröffentlicht habe, sind mit den Rezensionen verlinkt):

  1. Love Letters to the Dead von Ava Dellaira (407 Seiten); 5/5 ⭐
  2. After Moonrise von Gena Showalter und P. C. Cast (316 Seiten); 3,5/5 ⭐
  3. Ein Thron für Schwestern von Morgan Rice (196 Seiten); 1,5/5 ⭐
  4. Das geheime Vermächtnis des Pan von Sandra Regnier (re-read, 414 Seiten); 4,5/5 ⭐
  5. Die dunkle Prophezeiung des Pan von Sandra Regnier (404 Seiten); 4,5/5 ⭐

Ansonsten habe ich im Dezember noch 471/813 Seiten aus „Die Nebel von Avalon“ von Marion Zimmer Bradley gelesen sowie 123/558 Seiten aus „Biss zur Mittagsstunde“ von Stephenie Meyer.


Buchige Geschenke

Ansonsten habe ich im Dezember natürlich noch ein paar buchige Geschenke bekommen, sowohl zu Weihnachten, als auch zum Geburtstag. Unter Anderem das Book Journal vom Carlsen-Verlag; zwei Lampen, die wie aufgeklappte Bücher aussehen; eine Leseecke (bestehend aus einem Sessel, einem Servierwagen und einem kleinen Tisch); einen Workshop für Kreatives Schreiben in Hamburg (der findet am 11. Januar statt) und einen Tolino E-Reader.


Wie war euer Dezember denn so? Habt ihr Bücher geschenkt bekommen? Wie viel konntet ihr lesen?

Eure Lara