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Rezension: »Vanitas – Schwarz wie Erde« von Ursula Poznanski

Hey ihr Lieben!

Ich hatte mal wieder Lust auf ein Hörbuch, und deshalb habe ich gemeinsam mit meiner Schwester „Vanitas – Schwarz wie Erde“ von Ursula Poznanski gehört. Es ist der erste Teil der Vanitas-Reihe, die ja in den letzten Monaten immer wieder auf Bookstagram aufgetaucht ist.


Allgemeine Informationen

Titel: Vanitas – Schwarz wie Erde
Autorin: Ursula Poznanski
Sprecherin: Luise Helm
Genre: Thriller
Format: Hörbuch
Hörzeit: 07:56:41
ISBN: 978-3-8398-1697-4
Verlag: argon Hörbuch
Reihe: Vanitas / Bd. 1
gehört: 04.04.20 bis 24.04.20


Inhalt

Manchmal sehe ich mir die Fotos meiner eigenen Beerdigung an

Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt in der Sprache der Blumen – denn ihre größte Angst ist es, gefunden zu werden. Noch vor einem Jahr war Carolins Name ein anderer; damals war sie als Polizeispitzel in Frankfurt einer der brutalsten Banden des organisierten Verbrechens auf der Spur. Kaum jemand weiß, dass sie ihren letzten Einsatz überlebt hat. Doch dann erhält sie einen Blumengruß, der sie fürchten lässt, dass sie ihren eigenen Tod bald ein zweites Mal erleben könnte …


Meine Meinung

Die Gestaltung

Das Cover ist großartig gestaltet. Sowohl die Blumen, die darauf abgebildet sind, als auch die Libelle sowie der Titel bekommen im Verlauf der Geschichte eine Bedeutung, die dem Leser erst nach und nach bewusst wird. Außerdem passen die Farben extrem gut zusammen und deshalb hat mich das Cover auch sofort angesprochen.


Der Erzählstil

Der Schreibstil von Ursula Poznanski ist wie immer sehr angenehm und flüssig gewesen. Während des Hörens habe ich kaum bemerkt, wie die Zeit verging. Das Buch wird größtenteils aus Carolins Sicht erzählt, wodurch man ihre Gedanken und Gefühle gut verstehen konnte.

Luise Helm hat eine sehr schöne Stimmfarbe und es hat sehr großes Spaß gemacht, ihr zuzuhören, wie sie die Geschichte von Carolin vorliest. Man hat ihr angehört, dass auch sie großen Spaß bei der Sache hatte. Außerdem hat sie die unterschiedlichen Personen sehr gut betont; besonders der sächsische Akzent, den sie bei Saskia angelegt hat, brachte mich das ein oder andere Mal zum Schmunzeln.


Die Handlung

Eine Idee des Buches ist mal was ganz neues, und die Blumensprache zu verwenden, ist genial ausgedacht und zudem auch richtig gut umgesetzt worden.

Zu Carolins Vorgeschichte erfährt man nur die Fakten, die wohl auch die Presse bekommen würde, nichts zu dem Verlauf und den Geschehnissen. Man weiß, dass da etwas war, das sie so tief in ihre Paranoia gestürzt hat, aber man erfährt nie, was eigentlich wirklich passiert ist. Da gibt der Klappentext am meisten Aufschluss drüber; im Buch selbst erfährt man leider kaum etwas. Die Hintergrundgeschichte hat einen großen Teil der Spannung ausgemacht, da man als Zuhörer immer darauf hingefiebert hat, mehr zu erfahren, und letztendlich ist man doch nicht klüger als am Anfang. Hoffentlich wird das im zweiten Teil noch besser erklärt.

Die Handlung an sich ist recht langsam vorangeschlichen, sodass es zwischenzeitlich sehr viele Wiederholungen gab, was aber gleichzeitig auch dazu geführt hat, alles mit Carolin zusammen überdenken und seine eigenen Schlüsse ziehen zu können. Ein paar Szenen wirkten ein bisschen befremdlich, was ich aber nicht verwirrend, sondern irgendwie unterhaltsam fand … an einigen Stellen musste ich leicht grinsen, also blieb der Humor trotz des Genres als Thriller nicht auf der Strecke.

In den letzten 30 Kapiteln gab es noch mal ein paar Plot-Twists, die mich wirklich überrascht haben, sodass die Spannung noch mal aufgebaut wurde. Der Rest war jedoch relativ vorhersehbar. Dadurch war kein Nervenkitzel, sondern vielmehr neugieriges Interesse beim Zuhören vorhanden.

Am Ende gab es dann noch keinen Cliffhanger, der nicht allzu tragisch ist, aber dennoch neugierig auf den zweiten Teil der Reihe macht.


Die Charaktere

Carolin ist eine sympathische Protagonistin, aber sie hat auch sehr viele Schwächen. Beispielsweise ist sie aufgrund von ihrer Vergangenheit sehr paranoid, was zwar nachvollziehbar ist, aber nicht sehr verständlich, weil man über diese Vergangenheit überhaupt nichts erfährt. Außerdem sind einige ihrer Handlungen überhaupt nicht nachvollziehbar gewesen, zumindest gemessen an der schweren Paranoia, die sie entwickelt hat. Ich meine, wer geht auf eine Gala, wo überall lauter Kameras rumstehen, wenn man nicht will, dass man entdeckt wird?! Auch ansonsten waren viele ihrer Aktionen sehr leichtsinnig, und sie war auch leider nicht sehr tiefgründig ausgearbeitet – hoffentlich erfährt man im zweiten Teil ein bisschen mehr über sie.

Man lernt die gesamte Familie Lambert kennen, und obwohl die Familienmitglieder nicht die Protagonisten sind, waren sie viel tiefgründiger gestaltet als Carolin selbst. Die Entscheidungen, die die Familie getroffen hat, waren nicht immer gut, aber dennoch viel nachvollziehbarer und verständlicher als jede Entscheidung von Carolin.


Fazit

„Vanitas – Schwarz wie Erde“ hat mich ein bisschen enttäuscht. Ich bin von Ursula Poznanski Besseres gewohnt und hoffe, dass mich der zweite Teil mehr von sich überzeugen kann als es dieser getan hat.


Meine Bewertung

Gestaltung: 5/5 ⭐

Erzählstil: 4,5/5 ⭐

Handlung: 2/5 ⭐

Charaktere: 2/5 ⭐


Gesamt: 3/5 ⭐


Liebe Grüße,

Lara

Rezension: »Ein Thron für Schwestern« von Morgan Rice

Tatsächlich habe ich dieses Buch bereits einmal angefangen zu lesen, schließlich aber abgebrochen, weil ich die Übersetzung so grauenhaft fand. Jetzt habe ich mich dazu entschlossen, ihm eine zweite Chance zu geben und versuche, in diesem Beitrag meine Meinung präzise zu erläutern.

Bei dem Buch handelt es sich um den ersten Band der „Ein Thron für Schwestern“-Reihe von Morgan Rice. Es ist als E-Book kostenlos auf Google Play Bücher und Amazon erhältlich.


In „Ein Thron für Schwestern“ suchen Sophia, 17, und ihre jüngere Schwester Kate, 15, verzweifelt nach einem Ausweg aus ihrem schrecklichen Waisenhaus. Als Waisen fühlen sie sich ungeliebt und nicht gewollt und träumen doch von einem besseren Leben, auch wenn das bedeutet, auf den Straßen von Ashton, einer von Gewalt gebeutelten Stadt, zu leben.

Sophia und Kate sind nicht nur beste Freundinnen, sondern sind sich auch gegenseitig Stütze und Beistand – und doch haben sie ganz unterschiedliche Erwartungen an das Leben. Sophia, die romantischere und elegantere der beiden, träumt davon an den Hof zu gehen und sich in einen Adligen zu verlieben. Kate, die Kämpferin, träumt hingegen davon, die Schwertkunst zu erlernen, gegen Drachen zu kämpfen und Kriegerin zu werden. Sie beide eint jedoch das Geheimnis, übernatürliche Kräfte zu besitzen. Sie können die Gedanken anderer lesen. In einer Welt, die es darauf anlegt, sie zu zerstören, wird diese Fähigkeit zu ihrer einzigen Rettung.

Als sie sich alleine auf die Suche machen, kämpft jede für sich ums Überleben. Sie müssen Entscheidungen treffen, die sie sich nicht hätten erträumen können. Diese Entscheidungen könnten sie in den Besitz großer Macht bringen – oder sie vollkommen zerstören.


Allgemeine Informationen

Titel: Ein Thron für Schwestern

Autorin: Morgan Rice

Genre: High Fantasy

Format: E-Book

Seiten: 196

Reihe / Band: Ein Thron für Schwestern / Band 1

gelesen: 27.12.19 bis 29.12.19


Meine Meinung

Das Cover

Dieses Buch war absolut kein Cover-Kauf. Tatsächlich habe ich mir erst die Beschreibung angesehen, dann den Preis, und weil es kostenlos war, hab ich mir gedacht: komm, lad’s dir runter, vielleicht ist das ja ein gutes Buch, das dir gefällt. Gesagt, getan. Und schon wieder schweife ich vom Thema ab (wahrscheinlich wird das in jeder zweiten Rezension so sein xD).

Leider spricht mich das Cover überhaupt nicht an. Es ist recht düster gehalten, was alles sehr mysteriös und geheimnisvoll wirken lässt, aber es sieht auch ziemlich alt aus. Außerdem bin ich kein Fan von dem darauf abgebildeten Gesicht und auch die Schriftart finde ich nicht so passend. Die Aufmachung insgesamt lässt das Buch sehr billig aussehen.


Der Erzählstil

Die Übersetzung des Buches ist grauenhaft. So war es bereits das erste Mal, als ich reingelesen habe, und tatsächlich zieht sich dieses Grauen durch das ganze Buch. Was ich damit meine, wenn ich sage, dass die Übersetzung grauenhaft ist? Also, zuerst einmal schien die Übersetzerin nichts über Kommastellung zu wissen. Es gab Kommata an Stellen, die überhaupt keinen Sinn ergeben haben, sodass die Sätze abgehackt geklungen haben und einige Hauptsätze plötzlich zu Nebensätzen wurden. Ich musste mir die Kommata immer erst wegdenken und dann an der richtigen Stelle wieder hindenken, was sehr mühsam war und mir den Lesespaß verdorben hat.

Weiterhin wurden viele Wörter innerhalb von einem Absatz mehr als 6-mal benutzt, wodurch es den Anschein machte, das Buch sei von einem Grundschulkind geschrieben worden, das noch nicht gelernt hat, einen guten Text zu schreiben.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass nicht die richtigen Verb- und Substantiv-Formen oder die falschen Personalendungen bei den Verben und Adjektiven verwendet wurden. Das hat ebenfalls dazu beigetragen, dass ich kurz davor war, das Buch ein weiteres Mal abzubrechen.

Tatsächlich gab es im ganzen Buch vielleicht fünf Seiten, die fehlerfrei geschrieben waren. Wenn mir so etwas auffällt, frage ich mich ernsthaft, wie die Autorin auf die Idee gekommen ist, das Buch in diesem Zustand zu veröffentlichen. Na gut, vielleicht lag es hier nur an der Übersetzung, aber selbst da müsste es doch einem Lektor oder einer Lektorin aufgefallen sein, wie schlecht diese ist, oder nicht?

„Lehren, die blutig sind, sind immer die schwersten“, sagte sie endlich. „Aber sie sind auch die stärksten.“

Auszug aus „Ein Thron für Schwestern“ von Morgan Rice

Die Handlung

Von der Grundidee her war die Handlung eigentlich ganz in Ordnung. Leider ging es mir am Anfang aber viel zu schnell und ich fand es schade, dass man kaum bemerkt hat, wie die beiden Schwestern ohne die jeweils andere zurechtkommen. Ich habe nicht mitbekommen, dass die beiden jemals richtig traurig waren, weil die andere Schwester nicht bei ihnen war. Das ist auch mein Kritikpunkt bei vielen anderen Situationen im Buch, wo es um normalerweise große und wichtige Gefühle geht, durch die der Leser die Charaktere näher kennenlernen kann. An diesen Stellen wurde einfach nicht genug Feinfühligkeit der Autorin gezeigt und es schien, als müssten diese Stellen schnell vorbeigehen, damit der Rest der Handlung vorankommen konnte.

Spannend wurde das Buch erst auf den letzten 10 Seiten, was ebenfalls sehr schade war. Dort habe ich auch das erste Mal mitbekommen, dass Sophia etwas sehr zu schaffen macht.

Insgesamt war die Handlung ganz gut, aber alles ging so schnell, dass ich als Leserin keine Zeit hatte, mich an gewisse neue Situationen zu gewöhnen. Auch was den Fantasy-Aspekt anging, wurde nicht so viel beschrieben, obwohl ich eindeutig das Potenzial dazu gesehen habe.

„Manchmal kommen die schönsten Dinge zu unerwarteten Zeiten.“

Auszug aus „Ein Thron für Schwestern“ von Morgan Rice

Die Charaktere

Sophia und Kate waren sehr unterschiedliche Protagonistinnen. Leider habe ich nicht viel von ihrer angeblichen supergroßen Liebe zueinander mitbekommen, da insgesamt eher weniger Gefühle beschrieben wurden, aber trotzdem waren beide mir auf ihre Art und Weise sympathisch. Trotzdem konnte ich einige Handlungen der beiden nicht verstehen.

Über Sebastian und Will hätte ich gerne noch mehr erfahren. Die beiden wurden recht gleich beschrieben und dafür, dass sie sehr wichtig für jeweils eine der beiden Protagonistinnen waren, wurde recht wenig über sie geschrieben. Somit konnte ich als Leserin keine direkte Bindung zu den beiden aufbauen.


Fazit

„Ein Thron für Schwestern“ von Morgan Rice ist ein Buch, das großes Potenzial hat, dieses jedoch nicht ausgenutzt hat. Insgesamt war es wie eine Geschichte, die ein Grundschulkind geschrieben hat.


Bewertung

Cover: 1,5/5 ⭐

Erzählstil: 0,5/5 ⭐

Handlung: 2/5 ⭐

Charaktere: 2/5 ⭐


Gesamt: 1,5/5 ⭐


Dieses Buch war eindeutig das schlechteste, das ich diesen Monat gelesen habe. Welches Buch hat euch zuletzt überhaupt nicht gefallen?

Eure Lara

Rückblick: Dezember 2019

Für mich ist der Dezember immer einer der schönsten Monate des ganzen Jahres. Die Weihnachtszeit, die ganzen Geburtstage innerhalb der Familie und von Freunden (meiner natürlich auch), Ferien, Silvester und Plätzchenbacken. Und nicht zu vergessen natürlich die Geschenke, die ich bekomme xD. Auch 2019 war der Dezember wieder ein sehr schöner Monat voller Überraschungen, weshalb ich euch in diesem Beitrag einen kurzen Überblick geben möchte.


Privates

Der Dezember ist in meiner Familie meistens der Monat, wo alle zusammenkommen. Zwar waren in den ersten beiden Wochen noch ein paar Klausuren zu bewältigen (Deutsch, Latein und Musik) sowie eine Leistungsüberprüfung in Sport, aber die habe ich schnell hinter mich bringen können.

Ab dem ersten Dezember fing bei mir aber nicht nur die Vorfreude auf Weihnachten an, sondern auch auf meinen 16. Geburtstag. Der 2019 tatsächlich an einem Freitag, den 13. stattfand. Die Party war für mich ziemlich schön – zusammen mit 15 Freundinnen habe ich ein paar Spiele gespielt, ganz viel gegessen und Spaß gehabt. Am Sonntag darauf war dann das Kaffeetrinken mit meiner Familie. Leider konnten nicht alle kommen, aber das ist im Dezember eben immer so eine Sache, die man nicht ändern kann.

Und dann kamen die Ferien und – natürlich – Weihnachten. Da gehören natürlich viele Geschenke und ein paar Unternehmungen mit der Familie mit dazu. Mit meiner Mutter, ihrem Mann, meiner Schwester, meinen beiden älteren Cousinen und meinem älteren Cousin war ich bei einem Eishockey-Spiel der Kölner Haie gegen Bremerhaven. Zwar kam nicht so viel Stimmung auf, wie ich von einem Heimspiel erhofft hatte, aber das lag wahrscheinlich daran, dass Köln verloren hat. Am zweiten Weihnachtstag ging es dann mit der anderen Seite meiner Familie (also mit meinem Vater, meiner Schwester, meinen jüngeren Cousinen, meinem jüngeren Cousin und deren Vater) zu einem Handball-Spiel nach Lemgo. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen, obwohl wir auf der Seite von Erlangen saßen, die verloren haben.

Insgesamt war der Dezember 2019 für mich also ein aufregender und schöner Monat, in dem ich insgesamt über 150 Euro Buchgutscheine und noch einige andere Geschenke bekommen habe.


Buchiges

Neuzugänge

Insgesamt habe ich im Dezember 16 Neuzugänge bekommen. Das ist für meine Verhältnisse schon recht viel, aber dafür, dass ich Geburtstag hatte und Weihnachten war, trotzdem etwas weniger als die letzten Jahre. Dafür habe ich aber auch noch ein Tolino bekommen, was das wieder ausgeglichen hat. Folgende Bücher sind also bei mir eingezogen:

  1. One of us is lying von Karen M. McManus (Geburtstagsgeschenk)
  2. Paper Princess von Erin Watt (Geburtstagsgeschenk)
  3. King’s Legacy – Alles für dich von Amy Baxter (Adventspost von der Lesejury; signiert)
  4. Wer heute lügt, ist morgen tot von Thomas Enger (Geburtstagsgeschenk)
  5. Percy Jackson 1-5 von Rick Riordan; Taschenbuchschuber (durch Einlösen von Gutschein)
  6. Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green (Wichtelgeschenk)
  7. Layers von Ursula Poznanski (Wichtelgeschenk)
  8. Throne of Glass – Die Erwählte von Sarah J. Maas (Wichtelgeschenk)
  9. Neon Birds von Marie Grasshoff (durch Einlösen von Bonuspunkten auf Lesejury)
  10. We’ll never be apart von Emiko Jean (englische Ausgabe von „Feuerschwester“; Weihnachtsgeschenk)
  11. Das Mädchen im blauen Mantel von Monica Hesse (Weihnachtsgeschenk)
  12. Frau Bovary von Gustave Flaubert (vorinstalliert auf meinem Tolino)
Vier meiner Neuzugänge im Dezember

Lesemonat

Leider habe ich diesen Monat nicht so viele Bücher lesen, wie ich mir erhofft hatte. Das lag vor Allem daran, dass ich „Die Nebel von Avalon“ lesen wollte, aber einige Tage einfach nicht zum Lesen gekommen bin und es dann immer unwahrscheinlicher wurde, dass ich das Buch noch im Dezember beenden würde. Also habe ich mich, kurz nachdem ich die Hälfte des Buches fertig hatte, entschieden, es erst im Januar weiterzulesen und stattdessen mit anderen Büchern weiterzumachen. Diese Bücher sind es letztlich geworden (die Bücher, zu denen ich bereits Rezensionen veröffentlicht habe, sind mit den Rezensionen verlinkt):

  1. Love Letters to the Dead von Ava Dellaira (407 Seiten); 5/5 ⭐
  2. After Moonrise von Gena Showalter und P. C. Cast (316 Seiten); 3,5/5 ⭐
  3. Ein Thron für Schwestern von Morgan Rice (196 Seiten); 1,5/5 ⭐
  4. Das geheime Vermächtnis des Pan von Sandra Regnier (re-read, 414 Seiten); 4,5/5 ⭐
  5. Die dunkle Prophezeiung des Pan von Sandra Regnier (404 Seiten); 4,5/5 ⭐

Ansonsten habe ich im Dezember noch 471/813 Seiten aus „Die Nebel von Avalon“ von Marion Zimmer Bradley gelesen sowie 123/558 Seiten aus „Biss zur Mittagsstunde“ von Stephenie Meyer.


Buchige Geschenke

Ansonsten habe ich im Dezember natürlich noch ein paar buchige Geschenke bekommen, sowohl zu Weihnachten, als auch zum Geburtstag. Unter Anderem das Book Journal vom Carlsen-Verlag; zwei Lampen, die wie aufgeklappte Bücher aussehen; eine Leseecke (bestehend aus einem Sessel, einem Servierwagen und einem kleinen Tisch); einen Workshop für Kreatives Schreiben in Hamburg (der findet am 11. Januar statt) und einen Tolino E-Reader.


Wie war euer Dezember denn so? Habt ihr Bücher geschenkt bekommen? Wie viel konntet ihr lesen?

Eure Lara