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Rezension: »Das Mädchen im blauen Mantel« von Monica Hesse

Hallo ihr Lieben!

Heute mal die Rezension zu einem Buch, das mir wirklich die volle Bandbreite an Emotionen entlockt hat – ich war entsetzt, traurig, wütend, gespannt, nachdenklich und an einigen wenigen Stellen auch mal glücklich (bitte nicht falsch verstehen, denn das Thema ist alles andere als schön).

Ich hatte das Buch gar nicht wirklich auf dem Schirm, bis ich es zu meinem 16. Geburtstag im Dezember 2019 von meiner Tante bekommen habe. Und ich finde, dieses Buch sollte auf jeden Fall mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rücken!!!


Allgemeine Informationen

Titel: Das Mädchen im blauen Mantel
Autorin: Monica Hesse
Übersetzung: Cornelia Stoll
Genre: Historischer Roman
Format: Taschenbuch
Seiten: 381
ISBN: 978-3-570-31319-0
Verlag: cbt
gelesen: 11.07.20 bis 15.07.20


Inhalt

Schuld und Verrat,
Mut und Widerstand

Amsterdam ist von den Nazis besetzt. Hanneke trauert dort um ihren Freund, der an der Front gefallen ist. Als kleinen Akt der Rebellion gegen die Deutschen beschafft sie Schwarzmarktgüter. So hält sie sich und ihre Eltern über Wasser. Doch eines Tages erhält sie einen sehr ungewöhnlichen Auftrag: Sie soll ein jüdisches Mädchen finden, das aus einem Geheimversteck verschwunden ist. Auf der Suche nach diesem Mädchen gerät Hanneke in ein Netz aus Lügen, Rätseln und Geheimnissen.

»Ein einfühlsames, packendes Buch … über den kleinen, alltäglichen Verrat in einem großen Krieg!«

Kinder- und Jugendmedien Aargau

Meine Meinung

Die Gestaltung

Allein das Cover hat mich bereits angesprochen, als ich mein Geburtstagsgeschenk ausgepackt habe. Es vermittelt direkt diesen ernsten, irgendwie wehmütigen Eindruck, der mich auch das ganze Buch über nicht verlassen hat.

Die Farben passen außerdem perfekt zum Inhalt – und natürlich zum Titel, der ebenfalls perfekt gewählt ist. Und auch im Inneren kann ich nicht über die Gestaltung klagen.


Der Erzählstil

„Das Mädchen im blauen Mantel“ wird von der Protagonistin Hanneke Bakker aus der Ich-Perspektive erzählt. Somit bekommt man sofort einen sehr authentischen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle und lernt sie das ganze Buch über immer besser kennen. Ich würde beinahe sagen, der Leser wächst mit ihr ein Stück über sich hinaus.

Monica Hesses Schreibstil ist sehr anschaulich und einfühlsam und dadurch relativ leicht zu lesen, was in einem krassen Gegensatz zu der Thematik steht. Es wird hier sehr viel mit Metaphern gearbeitet, wodurch das Buch auch sehr ausdrucksstark rüberkam.

Immer wieder hat die Autorin auch holländische Wörter mit einfließen lassen. So hieß das Theater beispielsweise durchgängig „Hollandsche Schouwburg“ und die Untergetauchten waren immer die „Onderduiker“. Das hat dem Ganzen zusätzlich noch etwas sehr Authentisches verliehen.


Die Handlung

Das Buch ist im Großen und Ganzen chronologisch erzählt, wobei es zwischendurch ein paar Rückblicke in Form von Erinnerungen gibt, wenn Hanneke beispielsweise an ihre Beziehung mit Bas zurückdenkt oder an ihre Freundschaft mit Elsbeth, die endete, als diese Rolf, einen deutschen Nationalsozialisten von der Gestapo, heiratete.

Historisches Vorwissen ist auf jeden Fall vorausgesetzt – zumindest die Grundlagen sollten hier bekannt sein wie beispielsweise, wann was passiert eund wie die Schlacht bei Stalingrad ausging. Denn nur mit diesem Vorwissen sind die Anekdoten und Kommentare in dem Buch auch wirklich verständlich. Trotzdem wird aber nicht erwartet, dass der Leser bereits alles weiß, denn auch Hanneke ahnt anfangs nur einen Bruchteil von dem, was tatsächlich hinter den Kulissen abgeht. So lernt der LEser gemeinsam mit Hanneke, was es mit der Hollandsche Schouwburg auf sich hat und wie der Widerstand gegen die Nazis arbeitet.

Insgesamt ist die Geschichte von Hanneke sehr nah am historischen Kontext, obwohl die Figuren größtenteils alle frei erfunden sind. Das erklärt die Autorin noch mal in einer Anmerkung am Ende des Buches. Dort werden Personen, Orte und historische Ereignisse genauer erläutert und man erkennt, dass wirklich sehr wenig abgeändert wurde.

Mirjam, das jüdische Mädchen, das Hanneke im Auftrag von Frau Janssen suchen soll, steht symbolisch für die Grausmakeiten des Holocaust, denn erst durch sie erkennt Hanneke langsam, was Lüge und was Wahrheit ist. Durch Mirjam erst entschließt sich Hanneke dazu, etwas zu unternehmen und auf ihre Art gegen die Nazis zu rebellieren, während sie gleichzeitig glaubt, dass das Finden von Mirjam ein paar ihrer privaten Probleme löst.

Aber auch andere Dinge werden angesprochen, beispielsweise die Rolle, die den Holländern während des Holocausts zufiel. So wird hier nicht nur beschrieben, dass die Niederlande ein Ofper der Nazis waren, sondern es wird auch angerissen, dass das Volk genauso zerrissen ist wie zum Beispiel Deutschland selbst. Denn auch in den Niederlanden gab es eine Gruppe Jugendlicher, die die Hitlerjugend als Beispiel hatte, und auch dort gab es Menschen, die einfach wegsahen.

Durch Hannekes Suche nach der fünfzehnjährigen Mirjam Roodveldt kommen auch ein paar Krimi-Elemente mit in die Geschichte, was die Handlung noch spannender macht, als sie ohnehin schon ist. Es ist ein klarer roter Faden erkennbar, der sich durch das ganze Buch zieht und die Liebesgeschichten spielen nur eine geringe Rolle, obwohl sie für die Handlung essentiell sind. Dennoch werden ihnen nicht zu viel Aufmerksamkeit zugesprochen, sodass das Hauptthema immer noch die Suche nach Mirjam und die Auseinandersetzung mit den Gräueltaten der Nazis bleibt.


Die Charaktere

Hannekes Leben und ihre inneren Konflikte wurden sehr feinfühlig zum Leben erweckt. Es wird sehr gut dargestellt, dass sie sich im Laufe der Geschichte persönlich weiterentwickelt, da sie sich in Gedanken keine Lügengeschichten mehr zurechtlegt, was an dem Tag passiert ist, an dem sie Bas das letzte Mal gesehen hat oder wann und wo die beiden sich kennengelernt haben. Das unterstreicht noch mal, dass Verdrängung eine der größten unbewussten Stärken der Menschheit ist.


Fazit

„Das Mädchen im blauen Mantel“ ist ein sehr aufwühlendes, spannendes Buch, das mich nachdenklich und geschockt zurückgelassen hat und das mir noch lange Zeit im Kopf herumspuken wird.


Meine Bewertung

Gestaltung: 5/5 ⭐

Erzählstil: 5/5 ⭐

Handlung: 5/5 ⭐

Charaktere: 5/5 ⭐


Gesamt: 5/5 ⭐


Zitate

»Die Arbeit im Theater ist wahrscheinlich ebenso begehrt wie die Arbeit im Jüdischen Hospital. Die Juden, die dort arbeiten, habe ich gehört, bekommen einen Sonderstempel in ihren Ausweis, mit dem sie während der Ausgangssperre unterwegs sein dürfen, ohne deportiert zu werden. Glück ist ein relativer Begriff geworden, heute bedeutet Glück schon, wenn man in seiner eigenen Heimat nicht wie ein Verbrecher behandelt wird.«

Seite 135

»Was habe ich nicht alles versucht, um mir einzureden, dass Bas nicht allein war, als er starb. Aber wenn es so weit ist, ist jeder von uns allein.«

Seite 313

»Wenn etwas völlig anders ausgeht, als man erwartet hätte, so, wie man es sich niemals hätte vorstellen können, ist es dann wirklich vorbei? Heißt das, man muss weitersuchen, nach besseren Antworten, nach Antworten, die einem nicht den Schlaf rauben? Oder bedeutet es, dass es an der Zeit ist, seinen Frieden zu machen?«

Seite 356

Liebe Grüße,

Lara

Rezension: »Dark Heroine« von Abigail Gibbs

Hey ihr Lieben!

Das erste Buch im Juli 2020 war bereits ein Volltreffer. Ich nehme am Adventurer Readathon 2020 teil, der auf Instagram von @zeilenverliebt und @bees_bookworld ins Leben gerufen wurde und mit dem man verschiedene Städte Europas bereisen kann – da das wegen Corona derzeit ja nicht so richtig klappt.

Die erste Stadt, die ich bereisen wollte, war Barcelona. Dafür sollte man sich ein Buch über feurige Leidenschaft raussuchen, und ich entschied mich eben für „Dark Heroine“. Aber lest selbst, wie mir das Buch gefallen hat!


Titel: Dark Heroine
Autorin: Abigail Gibbs
Übersetzung: Diana Bürgel
Genre: Urban Fantasy
Format: Taschenbuch
Seiten: 606
ISBN: 978-3-492-28075-4
Verlag: Piper
Reihe: Dark Heroine / Bd. 1
gelesen: 01.07.20


Inhalt

Diese Nacht verändert Violets Leben für immer: Mitten auf dem Trafalgar Square in London geschieht ein furchtbarer Mord, und die Achtzehnjährige ist die einzige Augenzeugin. Erfolglos versucht sie, vor den Tätern zu fliehen – und wird in ein abgelegenes Herrenhaus verschleppt, das von nun an ihr Gefängnis ist. Doch Violets Kidnapper sind keine Menschen, sondern Vampire, faszinierend und todbringend zugleich. Der charismatische Blutsauger Kaspar hat besondere Pläne mit Violet, denn sie ist Teil einer gefährlichen Prophezeiung. Wird sie sich Kaspar hingeben, um zur sagenumwobenen dunklen Heldin zu werden – oder hat er Violets Mut unterschätzt, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen?


Meine Meinung

Die Gestaltung

Das Cover ist der Hauptgrund, weshalb ich mir das Buch damals gekauft habe. Denn mal ganz ehrlich, wer von uns ist denn kein Coverkäufer? Und ich finde, das Cover von „Dark Heroine“ macht auf jeden Fall etwas aus. Da habe ich also nichts dran auszusetzen.

Auch im Inneren finde ich die Aufmachung sehr ansprechend. Die Kapitel sind einfach bezeichnet mit Kapitel 1,2,3,usw., und daneben steht in großer, verschnörkelter Schrift, aus wessen Sicht das Kapitel erzählt wird.


Der Erzählstil

Obwohl „Dark Heroine“ ursprünglich eine Wattpad-Story war, merkt man davon überhaupt nichts. Abigail Gibbs‘ Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, nicht zu ausschweifend und nicht zu nüchtern, also genau perfekt. Dadurch habe ich das Buch trotz seiner 606 Seiten an nur einem einzigen Tag durchgelesen!

Dadurch, dass das Buch nicht nur aus Violets Sicht, sondern auch aus der von Kaspar geschrieben wurde, hat man direkt ein Bild davon bekommen, wie es in ihrem Innersten aussieht. Auch waren die Dialoge zwischen den Charakteren sehr authentisch und die ganze Geschichte sehr gefühlvoll.


Die Handlung

Die Handlung ist genauso authentisch und nachvollziehbar wie die Dialoge. Das ganze Buch über ist dieser rote Faden erkennbar, und die kurzen Kapitel machen die Geschichte zu einem wahren Pageturner, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Auch das Setting finde ich unglaublich passend gewählt – zu gern würde ich Varnley mal einen Besuch abstatten! Anfangs habe ich ja noch mit einer Twilight-ähnlichen Geschichte gerechnet, aber im Nachhinein kann ich auf jeden Fall sagen, dass „Dark Heroine“ etwas vollkommen Anderes ist. Und zwar auf gute Art und Weise anders. Allein schon die Idee der unterschiedlichen Dimensionen hat mich fasziniert und in ihren Bann gerissen, sodass ich es kaum erwarten kann, auch Teil 2 zu lesen, der aus der Sicht einer Person aus der ersten Dimension geschrieben ist.

Die Actionszenen waren unglaublich mitreißend beschrieben, und die Erotischen Teile genau richtig und ohne diese vulgäre Sprache, die ich sonst überhaupt nicht leiden kann. Dadurch sind Herzrasen und Schockmomente beim Lesen auf jeden Fall vorprogrammiert.


Die Charaktere

Violet ist eine sehr toughe Protagonistin, die mir sofort sympathisch war. Sie hat Stärken und Schwächen und obwohl sie manchmal ein bisschen wankelmütig ist und viele genau das als Kritikpunkt auffassen, finde ich gerade das an ihr so realistisch, denn ich hätte in vielen Situationen genauso gehandelt wie sie.

Und Kaspar ist ein Bookboyfriend, den man erst lieben lernen muss – so wie Violet es musste. Anfangs war überhaupt nicht sicher, ob das zwischen den beiden überhaupt was werden kann, und ich werde auch nicht verraten, wie sie sich letztendlich entscheidet. Nur so viel: Ich war wirklich überrumpelt.


Fazit

„Dark Heroine“ ist ein Buch, das Action, Spannung und Emotionen perfekt widergegeben hat, wodurch der Nervenkitzel unumgänglich war. Die ganze Story war unglaublich nervenaufreibend, weshalb ich sie jedem Vampirfan empfehlen kann!


Meine Bewertung

Gestaltung: 5/5 ⭐

Erzählstil: 5/5 ⭐

Handlung: 5/5 ⭐

Charaktere: 5/5 ⭐


Gesamt: 5/5 ⭐


Das nächste Buch ist 17th Suspect von James Patterson und Maxine Paetro und wird mich beim Readathon nach Prag begleiten^^


Liebe Grüße,

Lara

Rückblick: Juni 2020

Hey ihr Lieben!

Ich kann kaum glauben, dass wir jetzt die Hälfte des Jahres schon um haben … In dieser ganzen Corona-Zeit vergeht die Zeit einfach ganz anders – manchmal schneller und manchmal im Schneckentempo. Wenn ich daran denke, dass jetzt die Sommerferien angefangen haben, obwohl wir kaum Schule hatten …


Privates

Der Monat fing für mich schon mal sehr beschwingt an. Nachdem ich im Mai ja oft mit Motivationsschwierigkeiten zu kämpfen hatte, kam die Motivation im Juni wie von selbst. Das könnte daran liegen, dass ich mir über das lange Pfingstwochenende und die anschließenden zwei Tage „Ferien“ ein bisschen Zeit für mich und zum Lesen genommen habe, auf jeden Fall war ich in der ersten Woche sehr beschwingt.

Irgendwann wich diese Beschwingtheit dann aber auch wieder der Gleichgültigkeit, denn spätestens in der vorletzten Schulwoche dachte ich mir: Jetzt stehen die Noten ja sowieso fest, wieso sollte ich mich da noch anstrengen? Also habe ich stattdessen ganz viel Zeit damit verbracht, zu lesen und Netflix zu gucken.

Mehr gibt es hier eigentlich gar nicht so richtig zu erzählen, bis auf meinen 1-jährigen Bookstagram-Geburtstag. Zu dem Anlass gab es ein Gewinnspiel auf Instagram, das mittlerweile jedoch schon ausgelost wurde. Also ist Vieles einfach beim Alten geblieben.


Buchiges

Neuzugänge

Zum Glück habe ich diesen Monat nicht ganz so über die Strenge geschlagen mit Neuzugängen.

  1. Blutkinder von Svea Eisenhammer (Rezensionsexemplar)
  2. Zero von Marc Elsberg (Mängelexemplar, selbst gekauft)
  3. Das Kind in mir will achtsam morden von Karsten Dusse (Rezensionsexemplar)
  4. Der Hof der Wunder von Kester Grant (Hörbuch, Rezensionsexemplar)

Lesemonat

Wie bereits bei „Privates“ erwähnt, habe ich mir die beiden Tage „Pfingstferien“ ein bisschen Zeit zum Lesen genommen, weshalb ich lesetechnisch auch sehr gut in den Monat gestartet bin. Außerdem hatte ich diese Motivation, im Juni mehr zu lesen als im Mai, was mich ebenfalls weitergebracht hat.

King’s Legacy – Alles für dich von Amy Baxter (300 Seiten)
Die Tribute von Panem X – Das Lied von Vogel und Schlange von Suzanne Collins (607 Seiten)
Achtsam morden von Karsten Dusse (415 Seiten)
Blutkinder von Svea Eisenhammer (301 Seiten)
Das Kind in mir will achtsam morden von Karsten Dusse (478 Seiten)
Das Geschenk von Sebastian Fitzek (367 Seiten)
One of us is lying von Karen M. McManus (444 Seiten)
Flugangst 7A von Sebastian Fitzek (394 Seiten)
Die Welle von Morton Rhue (143 Seiten)
Der Hof der Wunder von Kester Grant (Hörbuch)
Wer heute lügt, ist morgen tot von Thomas Enger (320 Seiten)
Das Magische Messer von Philip Pullman (381 Seiten)

4,5/5 ⭐

Die Tribute von Panem X – Das Lied von Vogel und Schlange ist wirklich ein fantastisches Leseabenteuer gewesen, das mich wirklich von sich überzeugen konnte. Ich habe so gerne die Geschichte von Coriolanus gelesen (ja, für mich ist er ab jetzt nicht mehr nur „Präsident Snow“), weil er mir schon auf der ersten Seite sympathisch wurde. Ehrlich, es ist kaum zu beschreiben, wie dieses Buch meine Sichtweise auf die ganze Panem-Reihe umgekrämpelt hat.
Auch Achtsam morden von Karsten Dusse findet seinen Platz bei 4,5 Sternen. Das Buch hat mich wirklich oft zum Lachen gebracht, und dieser schwarze Humor, gepaart mit dieser gestörten Geschichte, war eine Kombi, die ich so noch nicht erlebt habe, die mich aber wirklich begeistern konnte.
Anfangs war ich mir unsicher, wie ich Flugangst 7A bewerten sollte, aber letztlich war das hier doch die richtige Entscheidung. Ich habe bereits mehrere Fitzeks gelesen, mit denen ich das Buch vergleichen konnte, und doch war Flugangst 7A eindeutig einer der besten.
Ich fand das Hörbuch zu Der Hof der Wunder ebenfalls großartig. Zwar hatte ich ein paar Startschwierigkeiten und außer der Protagonistin Nina waren die Charaktere nicht ganz so toll ausgearbeitet, aber ich hatte definitiv ein riesiges Hörvergnügen und werde von nun an öfter mal Hörbücher hören, in denen Marie Bierstedt die Sprecherin ist.

4/5 ⭐

Gleich das erste Buch, das ich im Juni beendet habe, nämlich King’s Legacy – Alles für dich von Amy Baxter, hat mich begeistern können. Ich weiß gar nicht mehr so genau, wie ich an das Buch gekommen bin, außer, dass ich es wohl irgendwann im letzten Dezember bekommen haben muss … und zwar signiert! Demnach wundere ich mich im Nachhinein schon ein bisschen, weshalb ich es nicht vorher schon gelesen habe …
Obwohl ich ein bisschen mehr von dem Buch erwartet hätte, hat Das Kind in mir will achtsam morden dennoch eine sehr gute Bewertung von mir bekommen. Es war nicht ganz so gut wie sein Vorgänger, aber hat mir trotzdem wirklich ein großes Lesevergnügen bereitet.

3,5/5 ⭐

Blutkinder von Svea Eisenhammer habe ich als Rezensionsexemplar bekommen und allein diese originelle Idee der Geschichte hat mich schon neugierig auf mehr gemacht. Insgesmat ein gelungenes Buch, aber es gibt auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Zu meinem Leidwesen ist auch Das Geschenk von Sebastian Fitzek hier einzuordnen. Ich meine, das Buch war nicht schlecht und es ist auch keine schlechte Bewertung, aber ich bin einfach Besseres von Fitzek gewöhnt, weshalb ich schon ein wenig enttäuscht von der Geschichte war.
Ebenfalls leicht enttäuscht war ich von One of us is lying. Ich habe so unglaublich viele gute Meinungen darüber gehört, dass ich es kaum noch erwarten konnte, das Buch endlich zu lesen, aber leider konnte ich das Ende schon nach dem ersten Viertel vorhersehen, wodurch der Überraschungseffekt verlorengegangen ist. Trotzdem ist das Buch aber eine Empfehlung.
Ehrlich gesagt ist mir nicht ganz wohl dabei, Die Welle mit „nur“ 3,5 Sternen zu bewerten, weil ich das Thema wirklich unfassbar schockierend fand und dem Film auch 5 Sterne gegeben hätte, aber ich konzentriere mich eben auch auf Schreibstil und Charaktere, und da konnte Rhue mich einfach nicht überzeugen.

3/5 ⭐

Bei Das Magische Messer hatte ich das Problem, dass ich mit dem Schreibstil von Philip Pullman immer noch nicht so ganz zurechtkomme … Außerdem wirkten einige Dinge für mich einfach widersprüchlich, ich kann das gar nicht so genau erklären. Auf jeden Fall wird die Reihe nicht meine Lieblingsreihe werden.

2,5/5 ⭐

In der Rezension zu Wer heute lügt, ist morgen tot habe ich mich mal so richtig abgeregt. Das Buch hat mich einfach so unglaublich frustriert, dass ich meinen ganzen Frust in diese Rezension gesteckt habe, und ich glaube, das ist auch genau so rübergekommen. Wenn ihr wissen wollt, was ich meine, dann folgt einfach dem Link oben.


Schreib-Projekte

Hier gibt es nichts zu erzählen, wirklich gar nichts. Ich hatte zwischendurch ein paar Einfälle für Dialoge und einzelne Szenen, aber im Moment fehlt mir einfach die Ausdauer, meine Geschichte weiter zu überarbeiten. Vermutlich nimmt das alles erst dann wieder Fahrt auf, wenn ich wieder in meinen normalen Alltag zurückkehren kann und die Schule wieder öffnet.


Statistik

gelesene Bücher: 11

gehörte Hörbücher: 1

gelesene Seiten: 4.150

durchschnittliche Bewertung: 3,8


Filme & Serien

Ich habe ja bereits erwähnt, dass ich im Juli auch mal wieder Netflix durchforstet habe. Da habe ich zum Beispiel einmal die Serie Outlander zuende gesuchtet – aber die neue Staffel wird dann vermutlich nächstes Jahr auch auf Netflix zu sehen sein – und dann habe ich mich Tote Mädchen lügen nicht angefangen. Da bin ich jetzt mit der zweiten Staffel durch, habe mich aber noch nicht entschieden, ob ich noch weitersehen werde, weil es so viele negative Meinungen gibt und ich die zweite Staffel auch eher unnötig fand.


Wie lief denn euer Monat Juni so? Habt ihr auch für eure Verhältnisse eher viel oder weniger gelesen? Was war euer Monatshighlight?


Alles Liebe,

Lara

Rezension: »Feuerschwester« von Emiko Jean

Hey ihr Lieben!

Nach langer Zeit habe ich mal wieder richtig Lust, ein englisches Buch zu lesen. Ich weiß nicht, wieso, aber es könnte daran liegen, dass ich mal die „Try a chapter“-Challenge selbst ausprobiert und „We’ll never be apart“ dabei verwendet habe. Das Buch selbst habe ich gemeinsam mit einem weiteren Buch im Dezember 2019 zu meinem 16. Geburtstag von meiner Tante bekommen, und ich bin schon unglaublich gespannt, wie es mir gefällt! „We’ll never be apart“ ist die englische Ausgabe des Buches „Feuerschwester“. Die Angaben in dieser Rezension entsprechen alle dem englischen Buch.


Allgemeine Informationen

Titel: We’ll never be apart
Autorin: Emiko Jean
Genre: Psychothriller
Format: Taschenbuch
Seiten: 281
ISBN: 978-0-544-81320-5
Verlag: Houghton Mifflin Harcourt
gelesen: 15.05.20 bis 18.05.20


Inhalt

„Wherever you go, I’ll go too.“

„Do you promise?“ she asked.

„I promise,“ I said. „We’ll never be apart.“

MURDER. FIRE. REVENGE.

That’s all seventeen-year-old Alice Monroe thinks about. Locked in a mental ward at Savage Isle, Alice is haunted by memories of the fire that killed her boyfriend, Jason. A blaze her deranged and jealous sister, Cellie, set.
When whispers from other mental patients convince Alice that Cellie has also been committed to Savage Isle, Alice vows to avenge the life of the boy she loved. Aided by Chase, a mysterious, charismatic new patient, Alice stealthily combs Savage Isle for her sister by night, while by day she plays „the good girl,“ attending group therapy sessions and writing the story of her troubled past in foster care – a past she barely understands – in a journal. But nothing at Savage Isle is what it seems. And no one will leave the same.

„Realistic characters make good use of a gothic setting that will attract anyone with a taste for the edge.“

Kirkus Reviews

„A clever psychological thriller that had me holding my breath to the bitter end. More, please!“

Kimberly Derting, author of the Body Finder series

„Taut and disquieting, ‚We’ll Never Be Apart‘ will unsettle you long before it pulls the rug from under your feet. Like the institution that Alice and Cellie call home, this book comes with a warning: Once inside, be careful who you trust.“

Kat Rosenfield, author of ‚Amelia Anne Is Dead and Gone‘

Meine Meinung

Die Gestaltung

Um das Cover mit den Worten einer Freundin zu beschreiben (ja, Malin, du bist gemeint, falls du das hier liest xD): Das Buch sieht creepy aus 😮

Ich denke, das beschreibt das Cover schon ganz gut, denn es wirkt tatsächlich eher wie ein Horrorbuch anstatt wie ein Psychothriller … wobei ich mir auch nicht ganz sicher bin, ob Thriller das richtige Wort ist. Klar, es wird so beschrieben, aber der Inhalt ist so viel mehr. Dazu aber gleich noch ein bisschen was 😉

Nichtsdestotrotz passt das Cover sehr gut zur Story. Die Worte, die aussehen wie glühende Äste, bringen schon ganz gut das ganze Setting rüber, das, wie Kirkus Reviews bereits geschrieben hat, irgendwie „gothic“ ist. Der Buchrücken ist sehr schlicht gehalten, mit schwarzem Hintergrund und roter Schrift. Besonders begeistert bin ich auch noch von der Klappe. Dort wird das Bild auf dem Cover fortgesetzt, aber der Text ist auf schwarzem Hintergrund geschrieben, alles ist in schwarz, rot und weiß gestaltet, wodurch ein sehr einheitliches Bild entsteht.


Der Erzählstil

„We’ll never be apart“ war das erste Buch, das ich von Emiko Jean gelesen habe, aber es wird eindeutig auch nicht das letzte sein. Vom Schreibstil her ist das Buch sehr gut für Jugendliche geeignet, wobei ich es schon eher für Jugendliche empfehlen würde, die starke Nerven haben.

Ich war schon nach dem Prolog komplett hin und weg von der Geschichte, da der Schreibstil schön einfach und schlicht, aber auch nicht zu langweilig ist. Irgendwie hat Emiko Jean es geschafft, mich bereits auf den ersten vier Seiten mitzureißen, und das lag nicht nur an dem, was passiert ist.

Das Setting und die Emotionen sind mit wenigen Worten sehr bildhaft beschrieben, wodurch es mir noch mal leichter fiel, mich in der Geschichte rund um Alice und ihre geheimnisumwitterte Zwillingsschwester Celia einzufinden. Ich konnte durchgängig mit Alice mitfühlen, habe mich gefühlt als würde ich selbst in ihrer Haut stecken und dementsprechend ihre Verzweiflung, ihre Wut, ihre Liebe und ihre Rachegefühle nachvollziehen.


Die Handlung

Schon der Prolog startet sehr rasant und mit der allerwichtigsten Szene im ganzen Buch, nämlich dem Feuer, das schon im Klappentext angesprochen wird. Es wird aus Celias Sicht erzählt, ebenso wie der Epilog, wodurch an dieser Stelle schon mal eine klare Strukturierung erkennbar ist. Nach dem Beenden des Buches musste ich den Prolog noch mal lesen, einfach um noch mal alles zu verinnerlichen, und mit einem Mal hat das alles etwas ganz Großes ergeben, etwas, das man zum Anfang noch gar nicht erahnen konnte. Aber ich will euch nichts vorwegnehmen, denn dieses Buch ist es mehr als nur wert, gelesen zu werden.

Schon in den ersten Kapiteln bekommt der Leser dann auch einen ersten Einblick in die Vergangenheit und die Kindheit der Protagonistin Alice, da ihr Psychiater ihr zur Therapie rät, alles in ein Journal aufzuschreiben. Dadurch gibt es zwei Handlungsstränge, einmal einen in der Vergangenheit und einmal den in der Gegenwart, und beide waren gleichermaßen spannend zu lesen.

Zum Ende hin nahm die Geschichte dann noch mal richtig an Fahrt auf und es gab einige Wendungen, die ich so nicht habe kommen sehen. Besonders die letztendliche Auflösung, die durch einige vorherige Ereignisse sozusagen getriggert wurde, hat mich noch mal komplett umgehauen und ich hatte wirklich Herzrasen.

Die ganze Zeit über hat sich nichts zu schnell oder zu langsam entwickelt, obwohl das Buch recht dünn ist mit seinen 281 Seiten. Die letzten Kapitel und der Epilog haben noch mal ein rundes Ende geschaffen, wodurch die Story schön in sich abgeschlossen war und keine offenen Fragen übrig geblieben sind.


Die Charaktere

Von den Charakteren war ich positiv überrascht. Ich weiß aus vielen anderen Thrillern, dass die Personen, die der Autor oder die Autorin geschaffen haben, meist nicht sonderlich tiefgründig ausgearbeitet sind, aber das war hier überhaupt nicht der Fall.

Alice Monroe ist eine sehr vielseitige Protagonistin. Durch die Einträge aus ihrem Journal, die man neben dem Haupthandlungsstrang lesen kann, wurde vieles aus ihrer Vergangenheit erklärt, womit auch ihr Charakter nachvollziehbarer wurde. Sie war mir sehr sympathisch, und am Ende habe ich mich genauso erschüttert gefühlt wie sie selbst.

Chase ist wirklich ein absoluter Bookboyfriend geworden. Zuerst war er noch das typische Arschloch, aber nach und nach hat man ihn besser kennengelernt und ich fand es einfach süß, wie er sich um Alice gekümmert hat. So eine Person braucht jeder Mensch in seinem Leben, meiner Meinung nach.


Fazit

„We’ll never be apart“ konnte mich auf ganzer Strecke überrumpeln und mitreißen. Trotz anfänglicher Zweifel bin ich froh, das Buch endlich von meinem SuB befreit zu haben, weil es sich eindeutig um eins handelt, das viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Dieses Buch ist ein klares Jahreshighlight!

Empfehlen kann ich „We’ll never be apart“ oder eben die deutsche Übersetzung „Feuerschwester“ aus dem Ravensburger-Verlag sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen, solange sie nicht allzu zartbesaited sind, da schon einige schwierige und triggernde Inhalte angesprochen werden.


Meine Bewertung

Gestaltung: 5/5 ⭐

Erzählstil: 5/5 ⭐

Handlung: 5/5 ⭐

Charaktere: 5/5 ⭐


Gesamt: 5/5 ⭐


Alles Liebe,

Lara

Rezension: »Flying high« von Bianca Iosivoni

Hey ihr Lieben!

Ich muss zugeben, dass ich mir meinen Lesemonat ursprünglich ein bisschen anders vorgestellt habe, aber ich hoffe trotzdem, dass ich noch mit jedem Buch fertig werde, das ich im April lesen will. Flying high habe ich nun beendet – schaut doch, wie es mir gefallen hat!

Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Teil der „Hailee & Chase“-Reihe, weshalb in der Rezension Spoiler auftreten können.

Zur Rezension von Band 1


Allgemeine Informationen

Titel: Flying high
Autorin: Bianca Iosivoni
Genre: New Adult
Format: Paperback
Seiten: 412
ISBN: 978-3-7363-0989-0
Verlag: LYX
Reihe: Hailee & Chase / Bd. 2
gelesen: 23.04.20 bis 25.04.20


Inhalt

Mutig zu sein – das war Hailee DeLucas Plan für diesen Sommer. Sie wollte einen Roadtrip durch die USA machen und all die Dinge tun, vor denen sie sich bislang immer viel zu sehr gefürchtet hat. Niemals hätte sie erwartet, dass sie sich auf ihrer Reise verlieben würde – bis sie in der kleinen Stadt Fairwood mitten im Nirgendwo auf Chase Whittaker traf. Mit seinem Lächeln, seinem Humor und der Art, wie er sie besser als jeder andere Mensch auf dieser Welt zu verstehen schien, hat Chase ihr Herz im Sturm erobert. Dabei wusste Hailee vom ersten Moment an, dass es für sie beide keine Zukunft geben würde. Der Sommer war beinahe vorbei und Hailee fest entschlossen, ihren Plan bis zum Ende durchzuziehen. Doch je mehr Zeit sie in Fairwood verbrachte und je näher sie und Chase sich kamen, desto größer wurde ihr Wunsch, Chase nicht verlassen zu müssen. Mutig genug zu sein, nicht zu gehen. Aber gibt es für sie beide überhaupt eine Chance? Oder haben Hailee und Chase keine andere Wahl, als einsehen zu müssen, dass manchmal nicht einmal die Liebe ausreicht, um zwei Menschen zusammenzuhalten?


Meine Meinung

Die Gestaltung

Es gibt kaum LYX-Bücher, die nicht schön aussehen. Und so verhält es sich auch bei den beiden Büchern der „Hailee & Chase“-Dilogie von Bianca Iosivoni. Ich kann mich kaum entscheiden, ob ich Falling fast oder Flying high schöner finde … ich glaube aber, ich tendiere zu Flying high, weil die Farben so wunderschön sind.

An der Innengestaltung habe ich hier genauso wenig auszusetzen wie im ersten Teil schon. Die Kapitelanfänge sind schlicht gehalten, wobei die Schriftart, in der geschrieben steht, ob das Kapitel aus Hailees oder Chase‘ Sicht erzählt wird, der des Titels auf dem Cover angepasst wurde.


Der Erzählstil

Biancas Schreibstil ist wie immer locker leicht und angenehm sowie flüssig zu lesen. Ihre Wortwahl ist in diesem Teil noch um einiges sensibler, und ich liebe sowohl die vielen Passagen, in denen sich Chase und Hailee Gedanken machen, als auch die ausdrucksstarken Dialoge.

Es ist so leicht, anderen Menschen Vorwürfe zu machen. Sich über sie aufzuregen. Sich mit ihnen zu streiten. Aber wir denken nie daran, dass es das letzte Mal sein könnte. Die letzte Umarmung. Das letzte Wort. Der letzte Blick.

Seite 87

Die Geschichte wird aus der Sicht von Hailee und Chase erzählt – nicht immer abwechselnd, aber dennoch so, dass es nicht langweilig wird. Zudem sind die Beschreibungen von Emotionen und Orten sehr detailreich, sodass ich immer sofort ein Bild vor Augen hatte.


Die Handlung

„Flying high“ schließt direkt an das Ende von Band 1 an. Obwohl ich zwischendurch noch zwei andere Bücher gelesen bzw. gehört habe, bin ich unfassbar schnell wieder in die Geschichte von Hailee und Chase eingestiegen, wodurch ich sofort gefangen war.

Bianca zeigt hier mal wieder einen sehr sensiblen Umgang mit ernsten Themen wie Depression, Suizidalität, Angststörung, Tod, Verlust und Trauerbewältigung. Dadurch war die Story hoch emotional und hat mich sehr berühren können. Und auch, wenn die angesprochenen Themen vielleicht das Bild einer traurigen, nachdenklichen Geschichte im Kopf entstehen lassen, waren die Szenen auch unheimlich schön, manchmal witzig und zutiefst rührend. Trotzdem regen die Themen, die angesprochen werden und sehr im Hauptaugenmerk der Geschichte stehen, zum Nachdenken an und so konnte mich das Buch nachhaltig beeindrucken.

Wie macht man weiter, wenn man die letzten drei Monate so gelebt hat, als gäbe es kein Morgen? Wie macht man weiter, wenn man den wichtigsten Menschen in seinem Leben verloren hat?

Seite 178

Das Leseerlebnis an sich war also sehr … intensiv. Ich hatte fast durchgängig Tränen in den Augen und die ein oder andere ist auch mal meine Wange runtergelaufen, in meiner Brust war ein Engegefühl vorhanden, ich hatte Gänsehaut, und zwischendurch musste ich auch ein kleines Schmunzeln oder Kichern unterdrücken.

Und ganz ehrlich? Wie beschissen wäre es von mir, diesem vorgefertigten Plan zu folgen, statt das zu tun, was ich wirklich will, wenn mein bester Freund es gerne getan hätte, aber nicht konnte?

Seite 319

Obwohl das Buch nicht von Spannung geprägt ist, handelt es sich bei „Flying high“ um einen absoluten Pageturner. Action ist hier völlig unnötig, denn die Botschaft, die die Geschichte von Hailee und Chase ausdrücken soll, ist auch so vollkommen verständlich: Sei mutig. Nicht durch waghalsige Aktionen, sondern durch die Entscheidungen, die zu treffen einem manchmal Angst einjagen können. Das lernt auch Chase nach und nach und schneidet sich so eine Scheibe von Hailee ab. Und trotz der Tatsache, dass es keine Action gab, waren auch einige Plot-Twists vorhanden; es hat mich hier einfach nicht gestört, dass einige Dinge vorhersehbar waren, denn dadurch wirkte alles noch viel authentischer und realistischer.

„Du kannst alles fühlen, was du willst, Schatz. Auch Freude und Trauer gleichzeitig. Nichts davon ist richtig oder falsch. Es sind deine Gefühle.“

Seite 342

Außerdem fand ich es sehr passend, dass sich einige Gedanken von Hailee immer wiederholt haben – wie in einem Gedankenkarussell -, weil damit auch ihre Depressionen und Gefühle und ihr tiefstes Innerstes deutlicher wurden. Und obwohl das der Kritikpunkt von vielen Lesern ist, kann ich von mir selbst ehrlich behaupten, dass ich keine einzige Stelle langweilig oder zu langgezogen fand.

Mit dem Epilog hat das Buch noch einen sehr gelungenen Abschluss bekommen. Natürlich sind mit ein paar Gesprächen nicht alle Probleme wie weggefegt, aber es geht eben darum, sich nicht einfach unterkriegen zu lassen, und das wird sehr deutlich.


Die Charaktere

Jeder einzelne Charakter im Buch wurde sehr authentisch, liebevoll und tiefgründig ausgearbeitet. Die Handlungen und Reaktionen waren nachvollziehbar, ebenso wie die Gefühle.

Der nach außen hin glücklichste Mensch kann die meisten Träume vergossen haben. Die unbeschwerteste Person kann die schlimmsten Verluste erlitten haben. Und das Mädchen mit dem strahlendsten Lächeln kann jeden Lebenswillen verloren haben. Jeder von uns hat innere Kämpfe auszufechten, von denen andere vielleicht nie etwas erfahren.

Seite 405

Hailee und Chase sind mir unheimlich sympathisch. Man leidet mit ihnen mit, und ihre Freundschaft zu Lexi, Clayton, Eric, Charlotte und sogar Shaine (!) hat mich oft zu Tränen gerührt. Das sind wahre Freunde! Sogar Hailees Eltern konnte ich verstehen und ich glaube, dass ihre Handlungsweisen unglaublich authentisch, wenn auch nicht immer richtig waren. Jeder Mensch hat Fehler und ich kann auf jeden Fall nachvollziehen, wieso sie so und nicht anders gehandelt haben.


Fazit

„Flying high“ konnte mich noch mehr von sich überzeugen als „Falling fast“. Obwohl insgesamt weniger im Buch passiert, hat es mich zu Tränen gerührt wie sonst kaum ein Buch zuvor, weshalb es für mich ein absolutes Jahreshighlight ist!


Meine Bewertung

Gestaltung: 5/5 ⭐

Erzählstil: 5/5 ⭐

Handlung: 5/5 ⭐

Charaktere: 5/5 ⭐


Gesamt: 5/5 ⭐


Liebe Grüße,

Lara

Rückblick: März 2020

Im März hat sich bei mir sowohl auf dem Blog als auch in der Schule einiges verändert. Beispielsweise habe ich mich dazu entschlossen, mich bei diversen Portalen anzumelden, über die man unter Anderem auch Rezensionsexemplare anfragen kann, und dadurch habe ich im März bereits ein paar Exemplare bekommen, aber dazu gleich mehr 😉


Privates

Sooo … Ihr ahnt schon, dass ich hier nicht allzu viel über mein Privatleben schreiben werde, weil einfach durch die Corona-Krise nicht wirklich viel passiert ist. Anfangs lief ja noch alles gut und ich bin in der Schule auch tatsächlich mehr aus mir herausgekommen, obwohl ich noch lange nicht auf dem gleichen Stand war wie vor ein paar Jahren noch – aber klein anfangen, dachte ich mir. Tja, und dann kamen die Meldungen, dass bis zu den Osterferien keine Schule mehr stattfinden wird. So viel also zu meinem Vorsatz, mich in der Schule zu bessern. Da ich auf eine Schule gehe, die sehr digital unterwegs ist, habe ich trotzdem Unterricht gemacht – teilweise mit Videokonferenzen, mal über Microsoft Teams und natürlich auch über unsere Schulplattform „Nerdl“. Einziger Nachteil: Die Lehrer dürfen die Sachen, die wir in den Unterrichtsstunden erarbeiten, nicht bewerten. Ich hatte eigentlich gehofft, durch das Homeschooling meine mündliche Note aufbessern zu können, und dann so was. Nicht sehr optimal, finde ich, aber ändern kann ich da jetzt sowieso nichts mehr dran.

Das Wochenende bevor die Schulen geschlossen wurden, habe ich mich aber noch mit einer Freundin getroffen (ja, wieder mit Isabella – die mit den Twilight-Filmen xD). Mit ihr war ich nicht allzu lange wach, aber trotzdem haben wir ein paar Filme gesehen.

Ansonsten ist kaum etwas passiert. Meine Schwester und ich konnten an den Wochenenden nicht zu unserem Vater, weil mein Stiefvater zur Risikogruppe gehört und als er dann noch eine Grippe bekommen hat, durften wir einige Tage auch das Haus nicht verlassen – der Corona-Test fiel jedoch zum Glück negativ aus.


Buchiges

Neuzugänge

Dadurch, dass ich mich bei verschiedenen Portalen angemeldet habe, über die man Rezensionsexemplare anfragen kann, habe ich auch ein paar mehr Neuzugänge als noch vorher – aber eben ein Großteil Rezensionsexemplare xD.

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  1. Drachendunkel – Die Legende von Illestia von Eyrisha Summers (Rezensionsexemplar)
  2. Girl Detective von Victoria Herz (Rezensionsexemplar)
  3. Der Kinderflüsterer von Alex North (Rezensionsexemplar)
  4. Verity von Colleen Hoover (Rezensionsexemplar)
  5. Warrior Cats: Das gebrochene Gesetz – Verlorene Sterne von Erin Hunter (geschenkt)
  6. Begin again von Mona Kasten (durch Einlösen von Gutschein)
  7. Trust again von Mona Kasten (durch Einlösen von Gutschein)
  8. Achtsam Morden von Karsten Dusse (geschenkt)
  9. Wie der Klang deines Herzens von C. S. Bieber (Rezensionsexemplar)
  10. Secret Souls von Kira Borchers (Rezensionsexemplar)

Lesemonat

Vielleicht glaubt ihr, dass ich mich mit den Rezensionsexemplaren diesen Monat übernommen habe, aber ich kann euch versichern, dass ich nur welche angefragt habe, wenn ich auch wirklich Zeit und Kapazität für eins hatte – und in einem Fall hat mich auch die Autorin selbst angeschrieben und gefragt, ob ich nicht Lust hätte, ihr Buch zu lesen (ich rede von Victoria Herz, die mir „Girl Detective“ zur Verfügung gestellt hat). Für die Rezensionen klickt einfach auf das jeweilige Bild.

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  1. Drachendunkel – Die Legende von Illestia von Eyrisha Summers (4/5 ⭐)
  2. Shadow Dragon – Die falsche Prinzessin von Kristin Briana Otts (4/5 ⭐)
  3. Girl Detective von Victoria Herz (4/5 ⭐)
  4. Emma von Jane Austen (4,5/5 ⭐)
  5. Verity von Colleen Hoover (5/5 ⭐)
  6. Golden Dynasty – Stärker als Begehren von Jennifer L. Armentrout (4,5/5 ⭐)
  7. The Hate U Give von Angie Thomas (3,5/5 ⭐)
  8. Shadow Dragon – Der dunkle Thron von Kristin Briana Otts (3,5/5 ⭐)
  9. Der Kinderflüsterer von Alex North (4,5/5 ⭐)
  10. Secret Souls von Kira Borchers (1,5/5 ⭐)
  11. Leben des Galilei von Bertolt Brecht (2/5 ⭐)

Meine beiden Schullektüren konnte ich endlich beenden. Da ich jedoch teilweise schon im Januar mit diesen begonnen habe, wurde es auch wirklich mal Zeit dafür. In „The Hate U Give“ habe ich diesen Monat insgesamt 187/371 Seiten gelesen und in „Leben des Galilei genau 81/131 Seiten. Und auch mit „Wie der Klang deines Herzens“ von C. S. Bieber habe ich angefangen, bin da jedoch nur bis Seite 35/275 gekommen.

Mein Highlight diesen Monat war eindeutig „Verity“ von Colleen Hoover. Und nicht nur das, denn das Buch hat eindeutig Potenzial für ein Jahreshighlight! Die Geschichte hat mich komplett umgehauen und ich habe wirklich lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen. Der größte Flop diesen Monat war „Secret Souls“ von Kira Borchers, wie ihr vielleicht schon bemerkt habt. Das fand ich ziemlich schade, weil das Buch ein Rezensionsexemplar war, das ich sogar selbst angefragt habe (beziehungsweise, ich habe bei einem Gewinnspiel dazu teilgenommen) … ich hatte hohe Erwartungen, weil ich so viel Gutes über das Buch gehört habe, und dann so was. Na ja, ich bin ja der Meinung, dass man nicht nur gute Bücher lesen kann, denn sonst vergisst man irgendwann, welche Geschichten wirklich richtig gut sind und welche nicht.


Schreib-Projekte

Man sollte meinen, dass ich aufgrund von der Corona-Krise und dem allgemeinen Kontaktverbot insgesamt mehr zum Schreiben gekommen bin. Hatte ich auch erst gedacht, aber leider lag ich damit so richtig falsch. Ich weiß nicht, warum, aber irgendwie fehlte mir diesen Monat einfach die Motivation – stattdessen habe ich mehr gelesen als sonst, was auch ein kleiner Fortschritt ist. Erst zum Ende hin wurde ich schreibtechnisch wieder aktiver. Ich habe die letzten Kapitel zu meinem aktuellen Projekt „Shadow Hearts“ beendet und dann mit der Überarbeitung angefangen. Da bin ich jetzt aber erst bei Kapitel 4 angelangt, weshalb da auch noch ein langer Weg vor mir liegt.


Statistik

gelesene Bücher: 11

gelesene Seiten: 3.131

durchschnittliche Bewertung: 3,5/5 ⭐


Filme & Serien

Beim Filmeabend mit Isabella haben wir „nur“ die drei letzten Teile von Twilight gesehen, und außerdem 4 Folgen aus Shadowhunters sowie eine aus den Vampire Diaries. Ansonsten habe ich noch mehrere James Bond-Filme gesehen (welche, weiß ich nicht mehr genau, aber die liefen ja diesen Monat zwischendurch immer im Fernsehen) und Serien-technisch bin ich in Vampire Diaries jetzt bei Staffel 6 irgendwo in der Mitte, habe da also auch noch einiges vor mir.


Wie lief euer Monat März denn so? Ihr könnt mir gerne euren Lesemonat in den Kommentaren verlinken, ich schau da gerne mal vorbei!


Alles Gute und bleibt gesund,

Rückblick: Februar 2020

Im Februar ist es bei mir meistens so, dass es stressiger ist als noch im Januar, aber dieses Mal war es überhaupt nicht so. Vielmehr war er viel entspannter und ich hatte ziemlich viel Spaß. Sowohl schulisch als auch privat war der Februar ein ziemlich toller Monat und ich wünschte, er wäre noch nicht vorbei.

Privates

Nach den Zeugnissen, die ja gleichzeitig das Ende des Januars waren, hatte ich drei Tage der folgenden Woche schulfrei. Doch anstatt nur zu lesen (was ich sonst wahrscheinlich getan hätte) habe ich mich mit zwei meiner besten Freundinnen getroffen und einen Filmeabend gemacht, der wirklich toll war. Da wir dieses Mal auch an genügend Koffein gedacht haben, sind wir auch bis 6:30 Uhr morgens aufgeblieben und dann erst ins Bett gegangen … Tja, soviel zu Filmeabend xD.

Ansonsten verlief der Monat eigentlich recht ruhig. Es gab erst einmal keine Klausuren und in der Familie war alles in bester Ordnung.


Buchiges

Neuzugänge

Im Februar war ich sogar noch zurückhaltender was Neuzugänge angeht als im Januar. Insgesamt wurden es nur 8 neue Bücher in meinem Regal.

  1. Harry Potter und der Feuerkelch von J. K. Rowling (durch Einlösen von Gutschein)
  2. Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken von John Green (günstiger durch Einlösen von Gutschein)
  3. Der Augensammler von Sebastian Fitzek (geschenkt)
  4. Der Insasse von Sebastian Fitzek (geschenkt)
  5. Dunkelglanz – Obsession von Jennifer L. Armentrout (durch Einlösen von Gutschein)
  6. Golden Dynasty – Stärker als Begehren von Jennifer L. Armentrout (durch Einlösen von Gutschein)
  7. Und wenn es kein Morgen gibt von Jennifer L. Armentrout (günstiger durch Einlösen von Gutschein)
  8. Emma von Jane Austen (geschenkt)

Lesemonat

Zum Glück habe ich diesen Monat alle Bücher geschafft, die ich lesen wollte, und sogar noch mehr. Im letzten Jahr hab ich weitaus weniger gelesen, glaub ich.

  1. Dämonentochter – Verlockende Angst von Jennifer L. Armentrout (479 Seiten); 5/5 ⭐
  2. Dämonentochter – Verführerische Nähe von Jennifer L. Armentrout (479 Seiten); 5/5 ⭐
  3. Dämonentochter – Verwunschene Liebe von Jennifer L. Armentrout (511 Seiten); 4,5/5 ⭐
  4. Dämonentochter – Verzaubertes Schicksal von Jennifer L. Armentrout (446 Seiten); 4,5/5 ⭐
  5. Sturmtochter – Für immer vereint von Bianca Iosivoni (426 Seiten); 4/5 ⭐
  6. Sturmhöhe von Emily Brontë (272 Seiten); 4,5/5 ⭐
  7. Fame Junkies von Morton Rhue (307 Seiten); 4/5 ⭐
  8. Dark Elements – Bittersüße Tränen von Jennifer L. Armentrout (118 Seiten); 4/5 ⭐
  9. Das Böse in deinen Augen von Jenny Blackhurst (428 Seiten); 3/5 ⭐

Vielleicht habt ihr ja auch bemerkt, dass ich zurzeit zwei Schullektüren habe, die ich natürlich auch zwischendurch immer lese. Deshalb habe ich in „The Hate U Give“ 146/371 Seiten gelesen und in „Leben des Galilei“ 50/131 Seiten.

Mein Highlight diesen Monat war der dritte Teil der Dämonentochter-Reihe, also „Dämonentochter – Verführerische Nähe“. Trotzdem glaube ich nicht, dass es auch ein Jahreshighlight wird, weil ich bei Reihen immer das Problem habe, dass die Teile irgendwann ineinander verschwimmen und ich nicht mehr direkt auseinanderhalten kann, was in welchem Teil passiert. Glücklicherweise gab es diesen Monat keinen richtigen Flop, aber am meisten enttäuscht war ich wahrscheinlich von „Das Böse in deinen Augen“, obwohl ich das ja auch nicht wirklich schlecht fand.


Statistik

Bücher: 9

Seiten: 3.662

durchschnittliche Bewertung: 4/5 ⭐


Filme & Serien

Auf Netflix habe ich im Februar weiter Vampire Diaries gesuchtet, aber ansonsten waren keine anderen Serien drin. Mittlerweile bin ich irgendwo in Staffel 5 oder vielleicht auch schon Anfang Staffel 6 glaub ich, und meine Mutter hat bestimmt manchmal einen Anfall bekommen, weil ich immer dann vorm Fernseher saß, wenn sie in mein Zimmer gekommen ist xD.

Dafür waren bei dem Filmeabend mit meinen Freundinnen Isabella und Sophie ein paar Filme drin, über die wir uns ausgelassen haben. Zuerst haben wir Fluch der Karibik 1 gesehen, weil Isabella die Reihe nicht kannte (!), aber danach war uns mehr nach Twilight zumute (was Isabella auch nicht kannte!). Wir hatten schon die Wochen zuvor überlegt, ob Isabella eher Team Edward oder Team Jacob sein würde, und nachdem wir die ersten beiden Filme geschaut haben, wussten wir, dass sie Team Edward war, auch wenn sie es noch immer leugnet. Na ja, seitdem nenne ich sie in Gedanken immer Bella ;). Isabella wäre auch damit einverstanden gewesen, wenn wir dann noch die restlichen Twilight-Filme geguckt hätten, aber Sophie und ich waren eher für die Edelsteintrilogie (die Isabella auch nicht kannte, was für ein Wunder). Also haben wir alle drei Filme hintereinander geguckt und von Gideon und Raphael geschwärmt <3.

Gegen Ende des Monats hab ich außerdem noch den vierten Teil der Tribute von Panem geguckt, weil die im Fernsehen kam. Zum Glück konnte ich meine Mutter und meinen Stiefvater überzeugen, dass sie an dem Tag mal auf ihren Krimi verzichtet haben, und im Nachhinein wäre es ihnen wahrscheinlich lieber gewesen, wenn sie mir nicht nachgegeben hätten – aber selbst Schuld, oder?

Auf jeden Fall ist noch ein weiterer Filmeabend geplant, auch wenn wir noch nicht wissen, wann wir den veranstalten wollen, aber da sind dann die restlichen Fluch der Karibik Teile dran – und gaaanz viel Cola, damit wir wieder wach bleiben!


So viel also zu meinem Monat Februar. Wie lief es bei euch so? Habt ihr irgendwas Besonderes unternommen? Welche Bücher habt ihr gelesen?

Ich wünsche euch einen guten Start in den März,

eure Lara