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Rezension: »17th Suspect« von James Patterson und Maxine Paetro

Hallo ihr Lieben!

Wie bereits erwähnt, habe ich mit diesem Buch Prag bereist – zumindest im Adventurer Readathon 2020, denn dort war die Aufgabe für Prag, ein Goldenes Buch zu lesen oder eben ein Buch über die Golden Twenties. Und da 17th Suspect das einzige Buch in meinem Regal, das relativ viel gold im Cover hat, habe ich es mir kurzerhand gegriffen – aber lest selbst, wie es mir gefallen hat:


Allgemeine Informationen

Titel: 17th Suspect
Autoren: James Patterson, Maxine Paetro
Genre: Thriller
Format: Taschenbuch
Seiten: 348
ISBN: 978-1-78-475369-6
Verlag: arrow books
Reihe: Women’s Murder Club / Bd. 17
gelesen: 01.07.20 bis 04.07.20


Inhalt

THE SUNDAY TIMES NO. 1 BESTSELLER

A SERIES OF SHOOTINGS BRINGS TERROR TO THE STREETS OF SAN FRANCISCO.

A reluctant informant puts her trust in Sergeant Lindsay Boxer, and the tip leads her to disturbing conclusions.
Her friends in the Women’s Murder Club warn Lindsay against taking the crimes to heart, but with lives at stake, the detective can’t stop herself from following the case into ever more terrifying terrain.
Lindsay is a decorated officer, loving wife, devoted mother and loyal friend, but she is confronting a killer who is determined to undermine it all.

‚No one gets this big without amazing natural storytelling talent – which is what Jim has, in spades.‘

Lee Child

Meine Meinung

Die Gestaltung

Ich bin mir nicht ganz sicher, unter welchen Gesichtspunkten ich das Cover bewerten kann, weshalb ich einfach mal versuche, mich möglichst an ein „Urteil“ heranzutasten. Also, mich persönlich spricht das Cover jetzt nicht unbedingt an, da es recht nichtssagend ist und keinen Hinweis darauf hat, was in der Geschichte passiert. Ansonsten sind die Farben aber meiner Meinung nach ganz gut gewählt, da sie zusammenpassen und gut miteinander harmonieren.

Im Inneren … na ja. Die Seiten sind eben sehr dünn – wie es oft bei englischsprachigen Büchern ist – , wodurch man die Schrift von der nächsten Seite immer schon durchschimmern sieht. Außerdem hätte ich es ganz gut gefunden, wenn beim Kapitelanfang noch stehen würde, aus wessen Sicht erzählt wird, weil mich das oft verwirrt hat.


Der Erzählstil

Die Art, wie James Patterson und Maxine Paetro schreiben, gefällt mir ziemlich gut. Zwar würde ich das Buch jetzt keinem Englischanfänger oder so empfehlen, aber die Sprache ist auch nicht sonderlich schwierig und wirklich einfach zu lesen, sodass ich nur manchmal über die ein oder andere Vokabel gestolpert bin.

Was mich eher gestört hat, waren die ganzen Abkürzungen für die ganzen unterschiedlichen Ränge. Ich meine, wir haben hier eben SEK, LKA, BKA, etc. in Kriminalromanen, und im englischsprachigen Raum heißen die eben anders. Da musste ich mich erst mal ein bisschen reinfuchsen, aber meistens ließ sich auch schon im Kontext erschließen, welche Position oder welche „Institution“ gemeint war. Und mit CSI können die meisten vermutlich auch was anfangen^^.

Auch die Dialoge wirkten auf mich recht authentisch, wobei einige Charaktere schon oft herumgesprungen sind zwischen Umgangssprache und etwas gehobenerer Ausdrucksweise.


Die Handlung

Das Buch fing direkt sehr spannend an mit einem Kapitel aus der Sichtweise des Mörders, von dem auch schon im Klappentext die Rede ist. Dieser bringt scheinbar wahllos irgendwelche Obdachlosen um, aber man merkt schon recht schnell, dass er eigentlich nur seinen Frust damit abbaut, weil er auf der Suche nach einer ganz bestimmten Person ist, die er töten will. Und nein, auf Sergeant Lindsay Boxer wird er erst so ab der zweiten Hälfte des Buches aufmerksam, da greift der Klappentext also schon ein bisschen vor.

Jetzt aber zu dem ersten Punkt, der mich sehr verwirrt hat: Nachdem ein Kapitel aus der Sicht vom Täter kam, waren die nächsten 7 Kapitel (!) erst mal aus der Sicht von einer Anwältin namens Yuki Castellano. Ich hab mich gewundert, weil im Klappentext überhaupt keine Rede von ihr oder dem Fall ist, den sie gerade bearbeitet, und in dem es darum geht, dass ihr Mandant von seiner Vorgesetzten vergewaltigt wurde. Erst das 9. Kapitel war dann aus der Sicht von Lindsay, und da ist auch noch nicht sonderlich viel passiert, außer, dass man ein bisschen was zu ihrem Charakter gelernt hat.

Die Kapitel aus Lindsays Sicht wurden zwar mithilfe eines Ich-Erzählers von den anderen Kapiteln – unterschiedlich aus der Sicht von Michael, Yuki und manchmal auch Cindy – abgegrenzt, doch trotzdem musste ich mich erst immer wieder in die andere Person einfühlen.

Außerdem bin ich mir nicht so ganz sicher, weshalb im Klappentext gerade von Lindsay die Rede ist anstatt von Yuki, denn diese hat in dem Buch wesentlich mehr Auftritte als ihre Freundin. Auch brauchte ich erst ein bisschen, um zu verstehen, was der sogenannte „Women’s Murder Club“ ist, dem Yuki und Lindsay angehören und der aus 4 Frauen besteht: Yuki, Lindsay, Cindy und Claire. Alle haben jedoch eine Gemeinsamkeit, denn sie beschäftigen sich in ihrem Job mit Verbrechen aller Art – Yuki als Anwältin, Lindsay als Polizistin, Cindy als Journalistin und Claire als Pathologin. Und sie sind alle befreundet, weshalb sie ihrer Clique einfach den Namen „Women’s Murder Club“ gegeben haben. Ein bisschen unspektakulärer, als ich es erwartet hätte, aber gut. So viel nur zum Verständnis des Klappentextes ;).

Das ganze Buch ist in drei Teile geteilt, und zugegeben wirkten die ersten beiden Teile auf mich eher wie eine Art Vorgeschichte, damit es endlich zum eigentlichen Geschehen kommen kann. Ich dachte mir: Irgendwie müssen ja Yukis und Lindsays Fälle etwas gemeinsam haben, und am Ende gibt es dann bestimmt eine gaaanz tolle Auflösung, die ich so niemals erwartet hätte, aber wisst ihr was? Die Fälle sind und bleiben einfach nur einzelne Fälle ohne jeglichen Zusammenhang.

Insgesamt habe ich das Gefühl, in dem Buch geht es mehr um die Leben von Yuki und Lindsay als um die Kriminalfälle, die es zu lösen gilt, weshalb ich das Buch jetzt auch nicht wirklich als Thriller, sondern eher als Roman bzw. Kriminalroman beschreiben würde.


Die Charaktere

Da man sich in dem Buch wie bereits erwähnt sehr viel mit den Leben von Yuki und Lindsay beschäftigt, wirkten die Charaktere auf mich auf jeden Fall sehr authentisch und vor Allem ungewöhnlich tiefgründig ausgearbeitet für einen Krimi / Thriller.

Ich hatte sowohl bei Yuki als auch bei Lindsay nie ein Problem damit, mich in ihre Lage hineinzuversetzen, und auch ihr Privatleben war wirklich interessant, da sie jede für sich ein paar Bürden zu tragen hat. Doch neben den beiden Hauptcharakteren konnten mich die Charaktere nicht sonderlich für sich gewinnen. Vielleicht wäre das anders, wenn ich auch die anderen Teile der Reihe gelesen hätte, aber irgendwie hat mir zu denen der Bezug gefehlt, wenn ihr versteht, was ich meine.


Fazit

Ich habe eine gespaltene Meinung zu „17th Suspect“, da ich einfach mehr von dem Buch erwartet hätte und ich an einigen Stellen ziemlich verwirrt war, aber trotzdem ist es sehr gut geschrieben und es hat mir einige schöne Lesestunden bereitet.


Meine Bewertung

Gestaltung: 3,5/5 ⭐

Erzählstil: 3,5/5 ⭐

Handlung: 2,5/5 ⭐

Charaktere: 3/5 ⭐


Gesamt: 3/5 ⭐


Ich werde als Nächstes im Rahmen des Adventurer Readathons 2020 „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ lesen und damit virtuell die Stadt Amsterdam bereisen.


Liebe Grüße,

Lara

Mein Lesejahr 2019

Weil ich gerne möchte, dass ihr ein bisschen über meine Lesevorlieben und mein letztes Jahr erfahrt, komme ich heute zu einem mehr oder weniger ausführlichen Beitrag über mein Lesejahr 2019.


Lesemonate im Überblick

Hier sind meine jeweiligen Monatshighlights fett gedruckt, aber bitte beachtet, dass es sich dabei nicht um meine Jahreshighlights handelt. Diese werden weiter unten noch einmal ausführlicher aufgelistet.

Januar: 6 Bücher

  • Bad Girls (E. Lockhart)
  • Book of Lies (Teri Terry)
  • Thalamus (Ursula Poznanski)
  • Revenge – Sternensturm (Jennifer L. Armentrout)
  • Chroniken der Unterwelt – City of Bones (Cassandra Clare)
  • Chroniken der Unterwelt – City of Ashes (Cassandra Clare)

Februar: 5 Bücher

  • Chroniken der Unterwelt – City of Glass (Cassandra Clare)
  • Chroniken der Unterwelt – City of Fallen Angels (Cassandra Clare)
  • Chroniken der Unterwelt – City of Lost Souls (Cassandra Clare)
  • Chroniken der Unterwelt – City of Heavenly Fire (Cassandra Clare)
  • Erwachen des Lichts (Jennifer L. Armentrout)

März: 6 Bücher

  • Im leuchtenden Sturm (Jennifer L. Armentrout)
  • Glanz der Dämmerung (Jennifer L. Armentrout)
  • Funkeln der Ewigkeit (Jennifer L. Armentrout)
  • Der Atlas der besonderen Kinder (Ransom Riggs)
  • Dark Elements – Steinerne Schwingen (Jennifer L. Armentrout)
  • Dark Elements – Eiskalte Sehnsucht (Jennifer L. Armentrout)

April: 4 Bücher

  • Dark Elements – Sehnsuchtsvolle Berührung (Jennifer L. Armentrout)
  • Das Reich der sieben Höfe – Frost und Mondlicht (Sarah J. Maas)
  • Schullektüre: Ketchup Clouds (Annabel Pitcher)
  • Bookless – Gesponnen aus Gefühlen (Marah Woolf)

Mai: 7 Bücher

  • Die Chroniken des Magnus Bane (Cassandra Clare, Sarah Rees Brennan, Maureen Johnson)
  • Niemalswelt (Marisha Pessl)
  • Sturmtochter – Für immer verboten (Bianca Iosivoni)
  • Sturmtochter – Für immer verloren (Bianca Iosivoni)
  • Harry Potter und der Stein der Weisen (J. K. Rowling)
  • Mein Freund, der Eiffelturm und ich (Dagmar Hoßfeld)
  • Ausgeliehen: The Hurting – Als du mich gestohlen hast (Lucy van Smit)

Juni: 7 Bücher

  • re-read: Silber – Das zweite Buch der Träume (Kerstin Gier)
  • re-read: Silber – Das dritte Buch der Träume (Kerstin Gier)
  • Ausgeliehen: Sadie (Courtney Summers)
  • Ausgeliehen: Eine Handvoll Worte (Jojo Moyes)
  • Stolz und Vorurteil (Jane Austen)
  • Götterfunke – Liebe mich nicht (Marah Woolf)
  • Götterfunke – Hasse mich nicht (Marah Woolf)

Juli: 6 Bücher

  • Götterfunke – Verlasse mich nicht (Marah Woolf)
  • Die unendliche Geschichte (Michael Ende)
  • Vom Winde verweht (Margaret Mitchell)
  • Hörbuch: Show me the stars (Kira Mohn)
  • Die Tribute von Panem – Flammender Zorn (Suzanne Collins)
  • Leberkäsjunkie (Rita Falk)

August: 14 Bücher


September: 4 Bücher


Oktober: 6 Bücher


November: 8 Bücher


Dezember: 5 Bücher


Meine Jahres-Highlights

Ich muss sagen, dass ich 2019 wirklich eine Menge an super guten und spannenden Büchern gelesen habe.

Besonders gut hat mir die Götterleuchten-Reihe von Jennifer L. Armentrout gefallen. Die habe ich in einer Woche komplett durchgelesen, obwohl Schule war, und konnte gar nicht damit aufhören. Sie ist noch immer meine allerliebste Buchreihe, weil bisher noch keine andere an sie herangekommen ist.

Schwer beeindruckt hat mich auch Illuminati von Dan Brown. Zwar habe ich für dieses Buch etwas länger gebraucht, aber insgesamt bin ich dadurch so sehr ins Nachdenken gekommen, dass ich glaube, wirklich etwas für mein Leben gelernt zu haben, nachdem ich es beendet hatte.

Momo von Michael Ende ist nach diesem Jahr mein absolutes Lieblingsbuch. Es hat mich so emotional berührt, obwohl ich es damals als Kind nicht vorgelesen bekommen hatte, dass ich nicht weiß, ob je ein anderes Buch diesem ans Wasser reichen kann.

Auch die Götterfunke-Saga ist eine meiner liebsten Reihen geworden. Ich kann mich nicht erinnern, je so viele Gefühle auf einmal erlebt zu haben (außer bei der Götterleuchten-Reihe), weshalb sie ganz weit oben auf meiner Liste der Highlights steht.


Meine Jahres-Flops

Natürlich gab es aber nicht nur Highlights, sondern auch einige Flops. Davon will ich euch ein paar auflisten, wobei mir zu meinem Leidwesen schon aufgefallen ist, dass ich mehr Flops dieses Jahr hatte als Highlights. Schade, aber vielleicht wird es ja nächstes Jahr besser.

Bereits im Januar habe ich zwei Flops gelesen. Bad Girls hat mir überhaupt nicht zugesagt, weshalb ich es mittlerweile auch an eine Freundin verschenkt habe, aber auch Thalamus von Ursula Poznanski konnte mich nicht überzeugen. Das fand ich ziemlich schade, weil Ursula Poznanski eigentlich eine meiner Lieblings-Autorinnen ist, aber dieses Buch von ihr fand ich einfach nur langweilig.

Weiter ging es mit dem vierten Band von Das Reich der sieben Höfe. Ich hatte super hohe Erwartungen an Frost und Mondlicht, aber leider wurden diese nicht erfüllt. Trotzdem freue ich mich auf die folgenden Bände aus der Sich von Nesta.

Von Dagmar Hoßfeld habe ich gleich zwei Bücher dieses Jahr, die mir überhaupt nicht gefallen haben. Einmal wäre da Mein Freund, der Eiffelturm und ich und dann noch Meine Freundinnen, der Rockstar und ich. Diese Bände haben mir einfach nicht gefallen, weshalb ich die Reihe jetzt auch verkauft habe.

Auch The Hurting von Lucy van Smit hat mir nicht zugesagt, was ich ziemlich schade fand, weil ich hohe Erwartungen an das Buch hatte. Genauso verhielt es sich mit Leberkäsjunkie, welches ich vom dtv-Verlag geschickt bekommen habe, und mit Mythos – Klinge der Freiheit von Joachim Wältermann, welches ich als Rezensionsexemplar lesen sollte.

Die letzten beiden Flops von diesem Jahr waren Looking for Hope von Colleen Hoover und Ein Thron für Schwestern von Morgan Rice. Ersteres fand ich einfach nur langweilig, weil der ganze erste Teil der Serie rund um Hope und Dean aus der Sichtweise von Dean wiederholt wurde, und bei Letzterem hatte ich das Gefühl, die Geschichte sei von einem Grundschulkind geschrieben worden.


Wie viele Bücher habt ihr 2019 gelesen? Mehr oder weniger? Und würdet ihr über ein paar Bücher gerne mehr erfahren? Wenn ja, dann schreibt mir doch einen Kommentar und ich schaue mal, was sich daraus machen lässt 😉

Eure Lara

Rückblick: Dezember 2019

Für mich ist der Dezember immer einer der schönsten Monate des ganzen Jahres. Die Weihnachtszeit, die ganzen Geburtstage innerhalb der Familie und von Freunden (meiner natürlich auch), Ferien, Silvester und Plätzchenbacken. Und nicht zu vergessen natürlich die Geschenke, die ich bekomme xD. Auch 2019 war der Dezember wieder ein sehr schöner Monat voller Überraschungen, weshalb ich euch in diesem Beitrag einen kurzen Überblick geben möchte.


Privates

Der Dezember ist in meiner Familie meistens der Monat, wo alle zusammenkommen. Zwar waren in den ersten beiden Wochen noch ein paar Klausuren zu bewältigen (Deutsch, Latein und Musik) sowie eine Leistungsüberprüfung in Sport, aber die habe ich schnell hinter mich bringen können.

Ab dem ersten Dezember fing bei mir aber nicht nur die Vorfreude auf Weihnachten an, sondern auch auf meinen 16. Geburtstag. Der 2019 tatsächlich an einem Freitag, den 13. stattfand. Die Party war für mich ziemlich schön – zusammen mit 15 Freundinnen habe ich ein paar Spiele gespielt, ganz viel gegessen und Spaß gehabt. Am Sonntag darauf war dann das Kaffeetrinken mit meiner Familie. Leider konnten nicht alle kommen, aber das ist im Dezember eben immer so eine Sache, die man nicht ändern kann.

Und dann kamen die Ferien und – natürlich – Weihnachten. Da gehören natürlich viele Geschenke und ein paar Unternehmungen mit der Familie mit dazu. Mit meiner Mutter, ihrem Mann, meiner Schwester, meinen beiden älteren Cousinen und meinem älteren Cousin war ich bei einem Eishockey-Spiel der Kölner Haie gegen Bremerhaven. Zwar kam nicht so viel Stimmung auf, wie ich von einem Heimspiel erhofft hatte, aber das lag wahrscheinlich daran, dass Köln verloren hat. Am zweiten Weihnachtstag ging es dann mit der anderen Seite meiner Familie (also mit meinem Vater, meiner Schwester, meinen jüngeren Cousinen, meinem jüngeren Cousin und deren Vater) zu einem Handball-Spiel nach Lemgo. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen, obwohl wir auf der Seite von Erlangen saßen, die verloren haben.

Insgesamt war der Dezember 2019 für mich also ein aufregender und schöner Monat, in dem ich insgesamt über 150 Euro Buchgutscheine und noch einige andere Geschenke bekommen habe.


Buchiges

Neuzugänge

Insgesamt habe ich im Dezember 16 Neuzugänge bekommen. Das ist für meine Verhältnisse schon recht viel, aber dafür, dass ich Geburtstag hatte und Weihnachten war, trotzdem etwas weniger als die letzten Jahre. Dafür habe ich aber auch noch ein Tolino bekommen, was das wieder ausgeglichen hat. Folgende Bücher sind also bei mir eingezogen:

  1. One of us is lying von Karen M. McManus (Geburtstagsgeschenk)
  2. Paper Princess von Erin Watt (Geburtstagsgeschenk)
  3. King’s Legacy – Alles für dich von Amy Baxter (Adventspost von der Lesejury; signiert)
  4. Wer heute lügt, ist morgen tot von Thomas Enger (Geburtstagsgeschenk)
  5. Percy Jackson 1-5 von Rick Riordan; Taschenbuchschuber (durch Einlösen von Gutschein)
  6. Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green (Wichtelgeschenk)
  7. Layers von Ursula Poznanski (Wichtelgeschenk)
  8. Throne of Glass – Die Erwählte von Sarah J. Maas (Wichtelgeschenk)
  9. Neon Birds von Marie Grasshoff (durch Einlösen von Bonuspunkten auf Lesejury)
  10. We’ll never be apart von Emiko Jean (englische Ausgabe von „Feuerschwester“; Weihnachtsgeschenk)
  11. Das Mädchen im blauen Mantel von Monica Hesse (Weihnachtsgeschenk)
  12. Frau Bovary von Gustave Flaubert (vorinstalliert auf meinem Tolino)
Vier meiner Neuzugänge im Dezember

Lesemonat

Leider habe ich diesen Monat nicht so viele Bücher lesen, wie ich mir erhofft hatte. Das lag vor Allem daran, dass ich „Die Nebel von Avalon“ lesen wollte, aber einige Tage einfach nicht zum Lesen gekommen bin und es dann immer unwahrscheinlicher wurde, dass ich das Buch noch im Dezember beenden würde. Also habe ich mich, kurz nachdem ich die Hälfte des Buches fertig hatte, entschieden, es erst im Januar weiterzulesen und stattdessen mit anderen Büchern weiterzumachen. Diese Bücher sind es letztlich geworden (die Bücher, zu denen ich bereits Rezensionen veröffentlicht habe, sind mit den Rezensionen verlinkt):

  1. Love Letters to the Dead von Ava Dellaira (407 Seiten); 5/5 ⭐
  2. After Moonrise von Gena Showalter und P. C. Cast (316 Seiten); 3,5/5 ⭐
  3. Ein Thron für Schwestern von Morgan Rice (196 Seiten); 1,5/5 ⭐
  4. Das geheime Vermächtnis des Pan von Sandra Regnier (re-read, 414 Seiten); 4,5/5 ⭐
  5. Die dunkle Prophezeiung des Pan von Sandra Regnier (404 Seiten); 4,5/5 ⭐

Ansonsten habe ich im Dezember noch 471/813 Seiten aus „Die Nebel von Avalon“ von Marion Zimmer Bradley gelesen sowie 123/558 Seiten aus „Biss zur Mittagsstunde“ von Stephenie Meyer.


Buchige Geschenke

Ansonsten habe ich im Dezember natürlich noch ein paar buchige Geschenke bekommen, sowohl zu Weihnachten, als auch zum Geburtstag. Unter Anderem das Book Journal vom Carlsen-Verlag; zwei Lampen, die wie aufgeklappte Bücher aussehen; eine Leseecke (bestehend aus einem Sessel, einem Servierwagen und einem kleinen Tisch); einen Workshop für Kreatives Schreiben in Hamburg (der findet am 11. Januar statt) und einen Tolino E-Reader.


Wie war euer Dezember denn so? Habt ihr Bücher geschenkt bekommen? Wie viel konntet ihr lesen?

Eure Lara