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Lesemonat Mai 2021

Tschüss Mai, hallo Juni! Der Mai war ja ein ziemlich wechselhafter Monat, vor allem vom Wetter her. Mal Schnee, mal Hagel, mal fast dreißig Grad Celsius …. Fast wie April. Nur lesetechnisch bei mir nicht, denn ich habe insgesamt 9 Bücher gelesen, worauf ich ziemlich stolz bin! Insbesondere, nachdem ich im März und April so ultra-wenig gelesen habe.

Leider gab es aber auch im Mai kein Buch, dem ich fünf Sterne geben konnte – dafür sind einige aber knapp an einem Highlight vorbeigerauscht und haben von mir 4,5 Sterne bekommen:

Ebenfalls gut gefallen haben mir folgende Bücher, die ich mit 4 Sternen bewertet habe:

  • »Nathan der Weise«
    • Schullektüre, Autor: Gotthold Ephraim Lessing
    • zwischendurch kompliziert zu lesen, gewöhnungsbedürftig, die Message dahinter ist aber einfach super
  • »Sakrileg«
    • Band 2, Autor: Dan Brown
    • spannend, großartiger Schreibstil, mal was Neues, aber leider zwischendurch vorhersehbar
  • »Kalte Asche«
    • Band 2, Autor: Simon Beckett
    • spannend, unerwartete Wendungen, ich konnte aber einige Aussagen nich mit gutem Gewissen unterstützen

Folgende Bücher, die von mir 3,5 Sterne bekommen haben, sind zwar empfehlenswert, haben meinen Ansprüchen aber nicht genügt:

  • »Das Gegenteil von Hasen«
    • Autorin: Anne Freytag
    • gewöhnungsbedürftiger Schreibstil, einzigartig, super Charaktere, allerdings konnte ich auch hier einige Aussagen so nicht unterstützen
  • »Percy Jackson – Die Schlacht um das Labyrinth«
    • Band 4, Autor: Rick Riordan
    • toller Schreibstil, nachvollziehbare Handlung, sympathische Charaktere, aber zu vorhersehbar und zu wenig Spannung

Nur bedingt zu empfehlen ist das erste Buch, das ich im Mai gelesen habe und dem ich 2,5 Sterne geben musste:

  • »Die Drei«
    • Band 1, Autorin: Sarah Lotz
    • interessante Idee, viel ungenutztes Potenzial, keine Spannung, einige offene Fragen am Ende, komplett anders als alles andere, das ich je gelesen habe

Statistik

Insgesamt habe ich also 9 Bücher beendet, davon waren 8 Prints und 1 ein Hörbuch. Meine Durchschnittsbewertung liegt im Mai bei ungefähr 3,89 Sternen. Gelesen habe ich 3.352 Seiten, von den Genres lag die Verteilung folgendermaßen:

3x Fantasy
3x Thriller
1x Young Adult
1x Drama / Theater
1x Sachbuch

Dieses Jahr habe ich somit bereits 25 Bücher gelesen. Am Anfang des Monats hatte ich 50 Bücher auf dem SuB, am Ende nur noch 41, trotz fünf Neuzugängen, weil ich einige SuB-Bücher aussortiert und verkauft habe. Insgesamt habe ich jetzt 16 Bücher weniger auf meinem SuB als noch Anfang des Jahres 2021.

Meine Neuzugänge waren:

  • »Dark Heroine – Autumn Rose« von Abigail Gibbs
  • »Die Flammende« von Kristin Cashore
  • »Redemption – Nachtsturm« von Jennifer L. Armentrout
  • »Madly« von Ava Reed
  • »The School for Good and Evil – Ende gut, alles gut?« von Soman Chainani

Wie lief denn euer Monat Mai so? Habt ihr für eure Verhältnisse viel gelesen oder wenig oder hat sich vielleicht nicht groß was geändert? Welches Buch war euer Monatshighlight?

Mein Lesejahr 2020

Hallo ihr Lieben!

Das war ja mal ein außergewöhnliches Jahr, in vielerlei Hinsicht. Zuerst der Brand im Affenhaus des Krefelder Zoos, dann der Brexit und dann auch noch die Corona-Pandemie, wegen der sich ganz Deutschland im Lockdown befindet. Sehr ereignisreich und für viele kein schönes Jahr.

Auch mir hat die Corona-Pandemie zu schaffen gemacht, wenn auch nicht so sehr wie denjenigen, die Angehörige und Bekannte an das Virus verloren haben. Schule rückte auf einmal in den Hintergrund, meine Leistungen sanken und die Noten litten ebenfalls unter dem gelegentlichen Distanzunterricht. Zum Schluss folgte dann noch der positive Test meiner Mutter, der mich und meine Schwester gemeinsam mit ihr in die Quarantäne geführt hat. Und ich muss schon sagen, es ist etwas völlig anderes, wenn man das Haus nicht häufig verlässt, aber wenigstens die Möglichkeit dazu hat, als wenn einem plötzlich VERBOTEN ist, nach draußen zu gehen und ein wenig frische Luft zu schnappen.

Dann war auch noch mein 17. Geburtstag, an dem die Quarantäne dann auf den Punkt wieder vorbei war. Gefeiert werden konnte nicht wegen des Lockdowns und der Kontaktbeschränkungen, und die nächste Woche wurde ich dann auch sofort wieder von der Quarantäne in den Distanzunterricht entlassen, sodass ich die meisten meiner Freunde seit Ende November nicht mehr gesehen habe.

Dennoch: die Weihnachtsfeiertage waren schön und es wurde trotz der Pandemie ein wenig gefeiert – natürlich haben wir uns aber auch dabei an die Vorsichtsmaßnahmen gehalten.

Es war also durchaus ein sehr wechselhaftes Jahr, in welchem man von einem Lockdown in den nächsten gesprungen ist, und allem Anschein nach wird es auch 2021 erst einmal so weitergehen. Trotzdem: Neues Jahr, neues Glück und natürlich neue Hoffnungen und Vorsätze.

Apropos Vorsatz: meine Goodreads-Challenge habe ich tatsächlich gemeistert, mit auf den Punkt 100 Büchern im Jahr 2020! Das ist etwas, auf das ich mächtig stolz bin, und das wird auch so bleiben. Für das nächste Jahr stecke ich mein Ziel dann aber doch lieber etwas weiter runter …

Lesetechnisch lief es bei mir also ziemlich gut, wenn nicht sogar fabelhaft. Es gab einige Monate, in denen meine Motivation am Ende war und in denen Netflix zu meinem besten Freund geworden ist. Aber so etwas in der Art hat denke ich mal jeder schon erlebt, weshalb ich auch ganz offen dazu stehe. Jetzt aber weiter mit dem Buchigen, denn dafür folgt ihr mir schließlich und dafür lest ihr meinen Blog.


Statistik 2020

Beendete Bücher: 100

Hörbücher: 10
E-Books: 13
Taschenbücher: 46
Hardcover: 18
Paperback: 13

Kürzeste Bücher: Warriors – Dovewing’s Silence und Warriors – Leafpool’s Wish (70 Seiten)
Längstes Buch: Biss zur Mitternachtssonne (843 Seiten)

Durchschnittliche Buchlänge: 341 Seiten
Durchschnittliche Bewertung: 3,7

Re-reads: 2
Ausgeliehene Bücher: 3
Rezensionsexemplare: 19
Buddy-reads: 3
Englische Bücher: 12

Genres: Fantasy, Young Adult, Thriller, Klassiker, Liebesromane, Drama, New Adult, Dystopie, Historische Romane


Lesemonate im Überblick

Hier sind meine jeweiligen Monatshighlights fett gedruckt, aber bitte beachtet, dass es sich dabei nicht um meine Jahreshighlights handelt. Diese werden weiter unten noch einmal ausführlicher aufgelistet. Achtung: Die Monatshighlights stimmen nicht zwingend überein mit den Jahreshighlights am Ende des Beitrags, da manchmal auch mehrere 5 Sterne Bücher in einem Monat waren, zwischendurch aber beispielsweise auch gar kein 5 Sterne Buch in einem.

Januar: 9 Bücher


Februar: 9 Bücher


März: 11 Bücher


April: 10 Bücher


Mai: 7 Bücher


Juni: 12 Bücher


Juli: 9 Bücher


August: 5 Bücher


September: 4 Bücher


Oktober: 7 Bücher


November: 4 Bücher


Dezember: … Bücher


Highlights und Flops

Top 5 Highlights:

  1. Verity (Colleen Hoover)
  2. Flying high (Bianca Iosivoni)
  3. Das Paket (Sebastian Fitzek)
  4. Das Mädchen im blauen Mantel (Monica Hesse)
  5. Das Schicksal ist ein mieser Verräter (John Green)

Top 5 Flops:

  1. Secret Souls (Kira Borchers)
  2. Red Rising (Pierce Brown)
  3. Abgründig (Arno Strobel)
  4. Wer heute lügt, ist morgen tot (Thomas Enger)
  5. Warriors – Dovewing’s Silence (Erin Hunter)

Tja, das war also mein Lesejahr 2020 … Wie lief euers denn so? Stellt mir gerne den Link zu eurem Lesejahr in die Kommentare, da schaue ich sehr gerne mal vorbei!

Liebe Grüße und ein Frohes Neues,
Lara

Rückblick: August 2020

Hallöchen ihr Lieben!

Vielleicht habt ihr es mitbekommen, vielleicht auch nicht, aber in den letzten zwei Wochen war ich was das Lesen und Bloggen betrifft sehr demotiviert und habe demnach überhaupt nichts geschafft. Aber ich hoffe doch sehr, dass das mit der Zeit wiederkommt und ich denke ehrlich gesagt, dass ich jetzt auf dem richtigen Weg bin.


Privates

Na ja, hier gibt es jetzt nicht allzu viel zu erzählen, außer dass ich letzte Woche ein paar neue Haustiere bekommen habe – zuerst einmal vier Seidenhühner namens Marshmallow, Pompom, Puschel und Flöckchen. Marshmallow ist ein Hahn und die anderen drei sind Hennen, alle bekommen noch Kükenfutter und sind ziemlich klein.

Und dann kamen noch drei neue Agaporniden (Zwergpapageien) dazu – ein Rosenköpfchen-Weibchen namens Cindy, damit unser Rosenköpfchen-Männchen Bert endlich eine Partnerin bekommt, und zwei Pfirsichköpfchen namens Linda und Bobbie. Alle drei sind erst drei Monate alt und demnach noch sehr jung, aber so wie es den Anschein hat, werden Linda und Bobbie tatsächlich ein Paar werden.

Für mehr Infos über meine Rosen- und Pfirsichköpfchen könnt ihr ja mal auf Instagram nach dem Account @milara_lovebirds suchen, da bloggen meine Schwester und ich über sie.


Buchiges

Neuzugänge

Ich will nicht lügen, aber ich bin mir einfach nicht sicher, welche Bücher ich diesen Monat alle bekommen habe – bis auf eins, nämlich Cryptos von Ursula Poznanski, was ein Rezensionsexemplar von der Bloggerjury war. Bisher gefällt es mir auch wirklich gut 😉


Lesemonat

Ich habe mir mehr vorgenommen als ich tatsächlich geschafft habe, einfach weil ich die letzten zwei Wochen so gut wie nichts gelesen habe.

Warriors – Tigerclaw’s Fury von Erin Hunter (75 Seiten)
Warriors – Leafpool’s Wish von Erin Hunter (70 Seiten)
Warriors – Dovewing’s Silence von Erin Hunter (70 Seiten)
Harry Potter und der Gefangene von Askaban von J. K. Rowling (446 Seiten)
Paper Princess von Erin Watt (381 Seiten)

Aus zeitlichen Gründen bleibt dieser Monatsrückblick kurz und knapp und ihr müsst in den jeweiligen Rezensionen vorbeischauen, wenn ihr wissen wollt, wie mir die Bücher gefallen haben. Ich hoffe, ihr seht es mir nach!


Liebe Grüße,

Lara

Rückblick: Juli 2020

Hey ihr Lieben!

Kaum zu glauben, dass der Juli schon wieder um ist. Mir kommt es immer noch so vor, als hätten die Sommerferien gerade erst angefangen, dabei sind sie bei mir in NRW in einer Woche schon vorbei!


Privates

Zum Glück lief der Juli recht entspannt. Weil ich in meinem Rückblick zum Juni nichts weiter zu meinem Zeugnis gesagt habe, und ein paar Nachfragen kamen, weil meine Motivation ja so ziemlich am Ende war, schreibe ich hier jetzt noch was dazu – auch wenn das eigentlich in der letzten Juni-Woche war.

Also, ich hatte das erste mal seit langem mal wieder so richtig Bammel vor meinem Zeugnis, weil ich nicht einschätzen konnte, wie die Lehrer die Homeschooling-Zeit bewerten würden – einige haben gesagt, man müsse sich extra anstrengen, um noch etwas machen zu können, einige haben gesagt, sie würden auch schlechtere Noten geben. Besonders in Biologie, Englisch, Sport, Religion und Musik hatte ich die Befürchtung, schlechter geworden zu sein. Glücklicherweise haben sich meine Befürchtungen aber alle nicht bewahrheitet.

Während ich in den meisten Fächern gleich geblieben bin, habe ich mich in Deutsch, Geschichte (bilingual, also auf Englisch), Erdkunde, Bio (bilingual) und Reli je um eine Note verbessert, womit ich nie gerechnet hätte. Demnach habe ich mich also ganz richtig entschieden, als ich Deutsch und Erdkunde als Leistungskurse weitergewählt habe.

In Latein habe ich mein Latinum mit einer glatten 2 bestanden – aber da hatte ich auch keine Angst, dass ich es nicht bekommen würde, weil unsere Lehrerin … na ja … sagen wir mal, sie mag besonders diejenigen, die sie seit der sechsten Klasse unterrichtet xD. Ich meine, sie hat zwar in den fünf Jahren, die ich sie nun habe, so einiges falsch gemacht (NATÜRLICH sind die Schüler Schuld, wenn der Durchschnitt einer Klausur bei 4,8 liegt, sodass diese nachgeschrieben werden muss. Und NATÜRLICH sind die Schüler Schuld daran, dass auch die nachgeschriebene Klausur einen Durchschnitt von 4,2 hatte … Mies war nur, dass ich in der nachgeschriebenen Klausur schlechter abgeschnitten habe und ich deshalb die schlechtere Note bekommen habe), aber letztlich hat sie es eben doch nicht übers Herz gebracht, jemanden von uns durch das Latinum fallen zu lassen.

Insgesamt lag mein Zeugnisdurchschnitt dann bei 2,27 – letztes Halbjahr bei 2,75. Immer noch nicht das, was ich eigentlich von mir gewöhnt bin, aber nachdem ich im ersten Halbjahr der EF (10. Klasse) so abgerutscht bin, weil ich mit dem ganzen Unterrichtsstoff nach dem Polen-Austausch und der Schulfahrt nach London nicht mehr mitgekommen bin, ist es immerhin eine Verbesserung und ich gehe mal stark davon aus, dass ich mich in der Q1 (11. Klasse) weiterhin verbessern werde.

Am meisten freue ich mich im neuen Schuljahr auf die Leistungskurse in Deutsch und Erdkunde und auch auf den Literatur-Unterricht, den ich jetzt anstatt Musik gewählt habe. Mal sehen, was da so noch auf mich zukommt.

Okay, jetzt aber zu den Ferien. Da ist nicht allzu viel passiert, außer, dass wir bei meinem Vater mit dem Bau der neuen Zimmervoliere für unsere Rosenköpfchen (Agaporniden, Zwergpapageien, lat. agapornis roseicollis) begonnen haben. Außerdem war ich letzte Woche noch in Nord-Holland. Die meiste Zeit habe ich allerdings mit Lesen verbracht.


Buchiges

Neuzugänge

  1. Follow me back von A. V. Geiger (gebraucht gekauft)
  2. Tell me no lies von A. V. Geiger (gebraucht gekauft)
  3. Everything I didn’t say von Kim Nina Ocker (gebraucht gekauft)
  4. Letztendlich sind wir dem Universum egal von David Levithan (geschenkt)
  5. Die rogodanischen Schriften – Gesamtausgabe von Tim J. Radde (Rezensionsexemplar)
  6. Truly von Ava Reed (geschenkt)
  7. Shadows – Finsterlicht von Jennifer L. Armentrout (Bonuspunkte eingelöst)
  8. Two can keep a secret von Karen M. McManus (gekauft)

Lesemonat

Ich habe im Juli am Adventurer Readathon 2020 auf Instagram teilgenommen, weshalb ich mit den Büchern, die ich gelesen habe, unterschiedliche Städte Europas bereisen konnte. Und meine Auswahl hat mir wirklich unglaublich gut gefallen:

Dark Heroine von Abigail Gibbs (606 Seiten)
17th Suspect von James Patterson & Maxine Paetro (348 Seiten)
Letztendlich sind wir dem Universum egal von David Levithan (398 Seiten)
Die rogodanischen Schriften – Letztes Erbe von Tim J. Radde (104 Seiten)
Das Mädchen im blauen Mantel von Monica Hesse (381 Seiten)
Percy Jackson – Diebe im Olymp von Rick Riordan (448 Seiten)
Der Insasse von Sebastian Fitzek (384 Seiten)
Splitterherz von Bettina Belitz (632 Seiten)
Follow me back von A. V. Geiger (358 Seiten)

5/5 ⭐

Bereits das erste Buch, das ich im Juli gelesen habe, war ein Volltreffer, denn Dark Heroine ist eindeutig ein fünf Sterne Buch! Ich habe die Geschichte von Violet und Kaspar einfach geliebt, genauso wie Abigails Schreibstil, und auch das Cover sieht einfach so wunderschön aus!!!
Obwohl ich „Dark Heroine“ sehr gerne mochte, wird das von Das Mädchen im blauen Mantel sogar noch getoppt! Ich habe dieses Zusammenspiel aus Historie und Krimi-Elementen geliebt und konnte einfach nicht die Finger von dem Buch lassen. Noch jetzt klingen einige Szenen in meinen Ohren nach. Ein sehr wertvolles Buch für die Gesellschaft!

4,5/5 ⭐

Erstaunlicherweise hat mir auch Die rogodanischen Schriften – Letztes Erbe von Tim J. Radde wirklich gut gefallen. Erst dachte ich mir, dieses Sequel sei einfach nicht wirklich nötig, aber ich habe es sehr genossen, ein letztes Abenteuer an Endraels Seite zu erleben!
Überraschend gut hat mir auch Percy Jackson – Diebe im Olymp gefallen. Ich weiß jetzt endlich, warum die Reihe und der Schreibstil von Rick Riordan so gehypt werden und kann es kaum erwarten, endlich den zweiten Teil zu lesen!
Auch Splitterherz hat mich positiv überrascht. Ich hatte mit einer ganzen normalen Fantasy-Geschichte für Jugendliche gerechnet, dabei ist es etwas komplett Anderes. Klar, Fantasy, aber eben anders. Ich werde die anderen beiden Teile auf jeden Fall auch noch lesen!

4/5 ⭐

Der Insasse ist nicht das beste Buch, das ich von Fitzek gelesen habe, aber auch nicht das schlechteste. Mir hat die Geschichte an sich wirklich richtig gut gefallen, einzig das Ende war mir ein bisschen zu … nicht-Fitzek-mäßig. Da hätte ich mir einfach etwas einfallsreicheres gewünscht.

3,5/5 ⭐

Mich hat Letztendlich sind wir dem Universum egal irgendwie ein bisschen enttäuscht, da ich mehr erwartet hätte. Ich kam mit dem Schreibstil nicht so ganz zurecht und insgesamt war das Buch in sich oft recht widersprüchlich, was wiederum auch im Gegensatz zu der Message stand, die es hat. Dennoch ist das Buch eine Leseempfehlung, da es auf jeden Fall zum Nachdenken anregt.
Auch von Follow me back hatte ich ein bisschen mehr erwartet. Mir wurde erzählt, es sei mal eine andere NA-Geschichte, für mich war sie aber sehr klischeebeladen und vorhersehbar. Zudem hat sich der Mittelteil in die Länge gezogen, was einfach nicht hätte sein müssen. Trotzdem aber ein schönes Buch für Zwischendurch.

3/5 ⭐

Ich muss sagen, von 17th Suspect hatte ich mir ein bisschen mehr erhofft … Ich mochte den Schreibstil von James Patterson und Maxine Paetro wirklich gerne, aber irgendwie konnte mich die Story überhaupt nicht catchen. Trotzdem eine Leseempfehlung für diejenigen, die auf Krimis dieser Art stehen.


Schreib-Projekte

Ihr werdet es nicht glauben. Ich kann es ja selbst nicht wirklich glauben, aber es ist wahr und es fällt mir schwer, das auch wirklich wahrzuhaben. ICH HABE MEIN ERSTES BUCH BEENDET!!!! Ehrlich jetzt, das ist kein Witz. Wer mir schon länger folgt, hat vielleicht mitbekommen, wie sehr ich auf Instagram meine Storys mit Schreib-Updates überflutet habe. Das fertige Manuskript habe ich zwei meiner Freundinnen zum Testlesen gegeben und auch schon erste Rückmeldungen bekommen.

Gleich nach dem Beenden habe ich mich jedoch an den zweiten Teil gesetzt, weil das Ende vom ersten wirklich ein mieser fieser Cliffhanger war. Ich bin eine gemeine Autorin.

Und bevor die ersten Fragen kommen: Nein, ich weiß noch nicht, ob und wie ich das Buch veröffentliche. Ich meine, ich bin gerade mal 16. Klar hat es schon jüngere AutorInnen gegeben, aber ich würde mir einfach gerne noch etwas Zeit lassen. Wenigstens die Schule möchte ich noch beenden (und studieren würde ich nach dem Abi auch gerne noch, aber mal sehen, wie sich das so ergibt) und dann werde ich mal schauen. Bis dahin habe ich dann auch schon wieder mehr Erfahrung gesammelt und kann mein fertiges Projekt noch mal überarbeiten.

Mein Vater hat mich aber trotzdem schon gefragt, ob er mir bei irgendwelchen Sachen bezüglich der Veröffentlichung helfen soll. Tut mir leid, Papa, dazu fühle ich mich noch nicht bereit. Mal ganz davon abgesehen, dass ich eigentlich gern meinen eigenen Namen verwenden würde und sich das in der Schule dann auch ziemlich schnell rumsprechen könnte – und darauf habe ich wirklich keine Lust. Natürlich gibt es unendlich viele AutorInnen, die unter Pseudonymen veröffentlichen … aber man kennt mich auf meinem Blog und auf Insta einfach schon unter meinem richtigen Namen. Ich könnte zwar auch einfach meinen Zweitnamen Sophie verwenden, aber irgendwie … nein. Mal ganz davon abgesehen, dass eine meiner Freundinnen Sophie heißt. Na ja, das alles interessiert euch wahrscheinlich gar nicht, weshalb ich jetzt einfach mal einen Punkt setze.


Statistik

gelesene Bücher: 9

gelesene Seiten: 3.659

durchschnittliche Bewertung: 4,17


Filme & Serien

Hier lief es ebenfalls recht gut – insgesamt kann ich also ziemlich zufrieden mit meinem Monat Juli sein.

Anfang des Monats habe ich die dritte Staffel von „Tote Mädchen lügen nicht“ bis zur Hälfte geguckt, bis ich mich dann endgültig dazu entschlossen habe, sie abzubrechen, weil das alles einfach unnötig ist. Immer geht es um das gleiche und alles ist unglaublich vorhersehbar.

Stattdessen habe ich dann mit „Outer Banks“ angefangen. Die Serie hat eine Staffel und ich weiß nicht, ob noch weitere kommen werden, aber auf jeden Fall habe ich diese eine Staffel an einem Wochenende durchgesehen. Die Serie ist einfach unglaublich gut und hatte definitiv Suchtpotenzial, sodass ich nicht aufhören konnte!

Danach habe ich dann mit „Riverdale“ angefangen. Da ich Netflix erst seit Frühjahr 2020 habe, hab ich die ganzen Netflix-Klassiker noch nicht gesehen und ich dachte mir, dass ich das dann ja einfach mal aufholen könnte. Die erste Folge konnte mich noch nicht so ganz überzeugen, aber danach wurde es immer besser. An der Serie werde ich also vermutlich noch dranbleiben.

Mitte Juli war ich dann mit meinem Vater und meiner Schwester in dem kleinen Kino in meiner Heimatstadt Gütersloh (ja, richtig gelesen xD) – nachdem der große Kinokomplex geschlossen wurde, bleibt uns nur das Bambi-und-Löwenherz-Kino, bestehend aus zwei kleinen Kinosälen, wo immer nur ausgewählte Filme laufen. Demnach hatten wir nicht die Wahl aus dem „normalen“ Kinoprogramm und haben uns für „Marie Curie – Elemente des Lebens“ entschieden. In dem Kinosaal waren wir übrigens bis auf fünf weitere Personen komplett alleine. Der Film war extrem gut gemacht und ist eine klare Empfehlung von mir – und das, obwohl ich Chemie und Physik schon nach der neunten Klasse abgewählt habe.


Wie lief denn euer Monat so?


Liebe Grüße,

Lara

Rückblick: Juni 2020

Hey ihr Lieben!

Ich kann kaum glauben, dass wir jetzt die Hälfte des Jahres schon um haben … In dieser ganzen Corona-Zeit vergeht die Zeit einfach ganz anders – manchmal schneller und manchmal im Schneckentempo. Wenn ich daran denke, dass jetzt die Sommerferien angefangen haben, obwohl wir kaum Schule hatten …


Privates

Der Monat fing für mich schon mal sehr beschwingt an. Nachdem ich im Mai ja oft mit Motivationsschwierigkeiten zu kämpfen hatte, kam die Motivation im Juni wie von selbst. Das könnte daran liegen, dass ich mir über das lange Pfingstwochenende und die anschließenden zwei Tage „Ferien“ ein bisschen Zeit für mich und zum Lesen genommen habe, auf jeden Fall war ich in der ersten Woche sehr beschwingt.

Irgendwann wich diese Beschwingtheit dann aber auch wieder der Gleichgültigkeit, denn spätestens in der vorletzten Schulwoche dachte ich mir: Jetzt stehen die Noten ja sowieso fest, wieso sollte ich mich da noch anstrengen? Also habe ich stattdessen ganz viel Zeit damit verbracht, zu lesen und Netflix zu gucken.

Mehr gibt es hier eigentlich gar nicht so richtig zu erzählen, bis auf meinen 1-jährigen Bookstagram-Geburtstag. Zu dem Anlass gab es ein Gewinnspiel auf Instagram, das mittlerweile jedoch schon ausgelost wurde. Also ist Vieles einfach beim Alten geblieben.


Buchiges

Neuzugänge

Zum Glück habe ich diesen Monat nicht ganz so über die Strenge geschlagen mit Neuzugängen.

  1. Blutkinder von Svea Eisenhammer (Rezensionsexemplar)
  2. Zero von Marc Elsberg (Mängelexemplar, selbst gekauft)
  3. Das Kind in mir will achtsam morden von Karsten Dusse (Rezensionsexemplar)
  4. Der Hof der Wunder von Kester Grant (Hörbuch, Rezensionsexemplar)

Lesemonat

Wie bereits bei „Privates“ erwähnt, habe ich mir die beiden Tage „Pfingstferien“ ein bisschen Zeit zum Lesen genommen, weshalb ich lesetechnisch auch sehr gut in den Monat gestartet bin. Außerdem hatte ich diese Motivation, im Juni mehr zu lesen als im Mai, was mich ebenfalls weitergebracht hat.

King’s Legacy – Alles für dich von Amy Baxter (300 Seiten)
Die Tribute von Panem X – Das Lied von Vogel und Schlange von Suzanne Collins (607 Seiten)
Achtsam morden von Karsten Dusse (415 Seiten)
Blutkinder von Svea Eisenhammer (301 Seiten)
Das Kind in mir will achtsam morden von Karsten Dusse (478 Seiten)
Das Geschenk von Sebastian Fitzek (367 Seiten)
One of us is lying von Karen M. McManus (444 Seiten)
Flugangst 7A von Sebastian Fitzek (394 Seiten)
Die Welle von Morton Rhue (143 Seiten)
Der Hof der Wunder von Kester Grant (Hörbuch)
Wer heute lügt, ist morgen tot von Thomas Enger (320 Seiten)
Das Magische Messer von Philip Pullman (381 Seiten)

4,5/5 ⭐

Die Tribute von Panem X – Das Lied von Vogel und Schlange ist wirklich ein fantastisches Leseabenteuer gewesen, das mich wirklich von sich überzeugen konnte. Ich habe so gerne die Geschichte von Coriolanus gelesen (ja, für mich ist er ab jetzt nicht mehr nur „Präsident Snow“), weil er mir schon auf der ersten Seite sympathisch wurde. Ehrlich, es ist kaum zu beschreiben, wie dieses Buch meine Sichtweise auf die ganze Panem-Reihe umgekrämpelt hat.
Auch Achtsam morden von Karsten Dusse findet seinen Platz bei 4,5 Sternen. Das Buch hat mich wirklich oft zum Lachen gebracht, und dieser schwarze Humor, gepaart mit dieser gestörten Geschichte, war eine Kombi, die ich so noch nicht erlebt habe, die mich aber wirklich begeistern konnte.
Anfangs war ich mir unsicher, wie ich Flugangst 7A bewerten sollte, aber letztlich war das hier doch die richtige Entscheidung. Ich habe bereits mehrere Fitzeks gelesen, mit denen ich das Buch vergleichen konnte, und doch war Flugangst 7A eindeutig einer der besten.
Ich fand das Hörbuch zu Der Hof der Wunder ebenfalls großartig. Zwar hatte ich ein paar Startschwierigkeiten und außer der Protagonistin Nina waren die Charaktere nicht ganz so toll ausgearbeitet, aber ich hatte definitiv ein riesiges Hörvergnügen und werde von nun an öfter mal Hörbücher hören, in denen Marie Bierstedt die Sprecherin ist.

4/5 ⭐

Gleich das erste Buch, das ich im Juni beendet habe, nämlich King’s Legacy – Alles für dich von Amy Baxter, hat mich begeistern können. Ich weiß gar nicht mehr so genau, wie ich an das Buch gekommen bin, außer, dass ich es wohl irgendwann im letzten Dezember bekommen haben muss … und zwar signiert! Demnach wundere ich mich im Nachhinein schon ein bisschen, weshalb ich es nicht vorher schon gelesen habe …
Obwohl ich ein bisschen mehr von dem Buch erwartet hätte, hat Das Kind in mir will achtsam morden dennoch eine sehr gute Bewertung von mir bekommen. Es war nicht ganz so gut wie sein Vorgänger, aber hat mir trotzdem wirklich ein großes Lesevergnügen bereitet.

3,5/5 ⭐

Blutkinder von Svea Eisenhammer habe ich als Rezensionsexemplar bekommen und allein diese originelle Idee der Geschichte hat mich schon neugierig auf mehr gemacht. Insgesmat ein gelungenes Buch, aber es gibt auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Zu meinem Leidwesen ist auch Das Geschenk von Sebastian Fitzek hier einzuordnen. Ich meine, das Buch war nicht schlecht und es ist auch keine schlechte Bewertung, aber ich bin einfach Besseres von Fitzek gewöhnt, weshalb ich schon ein wenig enttäuscht von der Geschichte war.
Ebenfalls leicht enttäuscht war ich von One of us is lying. Ich habe so unglaublich viele gute Meinungen darüber gehört, dass ich es kaum noch erwarten konnte, das Buch endlich zu lesen, aber leider konnte ich das Ende schon nach dem ersten Viertel vorhersehen, wodurch der Überraschungseffekt verlorengegangen ist. Trotzdem ist das Buch aber eine Empfehlung.
Ehrlich gesagt ist mir nicht ganz wohl dabei, Die Welle mit „nur“ 3,5 Sternen zu bewerten, weil ich das Thema wirklich unfassbar schockierend fand und dem Film auch 5 Sterne gegeben hätte, aber ich konzentriere mich eben auch auf Schreibstil und Charaktere, und da konnte Rhue mich einfach nicht überzeugen.

3/5 ⭐

Bei Das Magische Messer hatte ich das Problem, dass ich mit dem Schreibstil von Philip Pullman immer noch nicht so ganz zurechtkomme … Außerdem wirkten einige Dinge für mich einfach widersprüchlich, ich kann das gar nicht so genau erklären. Auf jeden Fall wird die Reihe nicht meine Lieblingsreihe werden.

2,5/5 ⭐

In der Rezension zu Wer heute lügt, ist morgen tot habe ich mich mal so richtig abgeregt. Das Buch hat mich einfach so unglaublich frustriert, dass ich meinen ganzen Frust in diese Rezension gesteckt habe, und ich glaube, das ist auch genau so rübergekommen. Wenn ihr wissen wollt, was ich meine, dann folgt einfach dem Link oben.


Schreib-Projekte

Hier gibt es nichts zu erzählen, wirklich gar nichts. Ich hatte zwischendurch ein paar Einfälle für Dialoge und einzelne Szenen, aber im Moment fehlt mir einfach die Ausdauer, meine Geschichte weiter zu überarbeiten. Vermutlich nimmt das alles erst dann wieder Fahrt auf, wenn ich wieder in meinen normalen Alltag zurückkehren kann und die Schule wieder öffnet.


Statistik

gelesene Bücher: 11

gehörte Hörbücher: 1

gelesene Seiten: 4.150

durchschnittliche Bewertung: 3,8


Filme & Serien

Ich habe ja bereits erwähnt, dass ich im Juli auch mal wieder Netflix durchforstet habe. Da habe ich zum Beispiel einmal die Serie Outlander zuende gesuchtet – aber die neue Staffel wird dann vermutlich nächstes Jahr auch auf Netflix zu sehen sein – und dann habe ich mich Tote Mädchen lügen nicht angefangen. Da bin ich jetzt mit der zweiten Staffel durch, habe mich aber noch nicht entschieden, ob ich noch weitersehen werde, weil es so viele negative Meinungen gibt und ich die zweite Staffel auch eher unnötig fand.


Wie lief denn euer Monat Juni so? Habt ihr auch für eure Verhältnisse eher viel oder weniger gelesen? Was war euer Monatshighlight?


Alles Liebe,

Lara

Rückblick: Mai 2020

Hallo ihr Lieben!

Der Mai ist ein Monat gewesen, den ich rückblickend ziemlich schlecht beschreiben kann. Es fällt mir einfach schwer, diese Demotivation zu erklären, die mich die ganzen vier Wochen über verfolgt hat. Es gab zwischendurch Phasen, in denen ich mich produktiver gefühlt habe, und dann war plötzlich wieder alle Luft aus und ich habe nur auf dem Balkon rumgehangen und gelesen. Selbst auf Netflix hatte ich überhaupt keine Lust, was schon ein großes Wunder ist!


Privates

Seit der ganzen Corona-Sache fühlt es sich für mich irgendwie so an, als würde jeder Monat mit dem nächsten verschwimmen und dann nie enden wollen. Das ist mir im Mai klar geworden, und das hat mich zutiefst demotiviert. Schon im April hatte ich Motivationsschwierigkeiten, gerade was die Schule betraf, aber der Mai ist verglichen dazu noch um Einiges schlimmer gewesen. Zwar habe ich meine Aufgaben nach wie vor erledigt, aber so richtig bei der Sache war ich dabei nicht.

Ungefähr in der zweiten Woche des Monats habe ich mich dann entschlossen, mir mal ein paar Motivationsvideos auf YouTube anzuschauen, und tada – plötzlich bekam ich Lust, mich schon auf die Q-Phase vorzubereiten, die für mich im nächsten Schuljahr beginnt. Wer träumt schließlich nicht von einem guten Abitur, wenn man schon die Chance dazu hat? Also habe ich mich ein bisschen schlau gemacht und mir Notizen zum Lehrstoff gemacht, der in der Q1 drankommt, aber danach war diese produktive Phase auch schon wieder vorbei und ich bin in dieses Loch aus fehlender Motivation reingefallen.

Danach konnte ich mich nur schwer wieder aufraffen. Ich war irgendwie rastlos, und obwohl ich eigentlich gar nicht so eine Person bin, die jeden Tag raus an die frische Luft geht, habe ich mich immer wieder auf dem Balkon gefunden, wo ich dann ein Buch ums nächste verschlungen habe. Da ich jedoch erst ziemlich spät im Mai so richtig angefangen habe zu lesen, fiel mein Lesemonat dementsprechend auch eher mau aus.

Die ersten Tage Präsenzunterricht, die durch das rollierende System, das meine Schule ausgearbeitet hat, möglicht gemacht wurden, haben mich dann wieder ein bisschen aufgeheitert, aber das war sowieso erst in der letzten Mai-Woche und konnte meine ganze Lustlosigkeit nicht wirklich ausgleichen.


Buchiges

Neuzugänge

Und ich hatte einen Rückfall … Vielleicht seit ihr schon so lange hier mit mir unterwegs, dass ihr wisst, wie sehr ich versuche, meinen SuB endlich kleiner zu bekommen … aber irgendwie wollte das diesen Monat einfach nicht klappen. Zwar musste ich für keines der aufgelisteten Bücher Geld ausgeben, weil sie mir entweder geschenkt oder spendiert wurden, aber trotzdem fühle ich mich irgendwie mies bei diesen verhältnismäßig vielen Neuzugängen …

  1. The School for Good and Evil – Wer ist der Stärkste im ganzen Land? von Soman Chainani
  2. Dry von Neal & Jarrod Shusterman
  3. Die rogodanischen Schriften – Verbrannte Erde von Tim J. Radde
  4. Friends without benefits von Penny Reid
  5. Light Dark – Lichtweg von Tanya Bush
  6. Grisha – Goldene Flammen Leigh Bardugo
  7. Grisha – Eisige Wellen von Leigh Bardugo
  8. Grisha – Lodernde Schwingen von Leigh Bardugo
  9. Lying Game – Und raus bist du von Sara Shepard
  10. Die Flüsse von London von Ben Aaronovitch
  11. Ein Wispern unter Baker Street von Ben Aaronovitch
  12. Die Welle von Morton Rhue
  13. Die rogodanischen Schriften – Blut der Götter von Tim J. Radde
  14. Die Tribute von Panem X – Das Lied von Vogel und Schlange von Suzanne Collins
  15. Auris – Die Frequenz des Todes von Vincent Kliesch

Am allermeisten freue ich mich schon darauf, „Die Tribute von Panem X“ von meinem SuB befreien zu können. Schon nachdem ich es mir angeschafft habe, konnte ich nicht anders als das erste Kapitel lesen, und schon das hat mir unglaublich gut gefallen!


Lesemonat

Wie bereits erwähnt, fiel mein Lesemonat eher mau aus. Ich habe nämlich im Mai so wenige Bücher wie in keinem einzigen Monat im Jahr 2020 gelesen. Ich hoffe sehr, dass sich das im Juni ändert, aber allzu viel Hoffnung habe ich nicht.

Abgründig von Arno Strobel (236 Seiten)
Die rogodanischen Schriften – Dämmerung des Widerstandes von Tim J. Radde (340 Seiten)
We’ll never be apart von Emiko Jean (281 Seiten)
Die rogodanischen Schriften – Verbrannte Erde von Tim J. Radde (403 Seiten)
LightDark – Lichtweg von Tanya Bush (383 Seiten)
Friends without benefits von Penny Reid (421 Seiten)
Die rogodanischen Schriften – Blut der Götter von Tim J. Radde (430 Seiten)

Außerdem habe ich noch 127 Seiten in „King’s Legacy – Alles für dich“ von Amy Baxter geschafft (für Leseupdates schaut bei meiner Insta-Seite vorbei).

5/5 ⭐

Diesen Monat hat es nur We’ll never be apart von Emiko Jean zur fünf-Sterne-Bewertung geschafft, obwohl einige andere Bücher auch ganz nah dran waren. Das Buch hat mich auf ganzer Linie überrascht, und ich habe mir vorgenommen, auf jeden Fall bald mehr englischsprachige Bücher zu lesen.

4,5/5 ⭐

Zuerst einmal kommt hier der zweite Teil einer Reihe hin, nämlich Die rogodanischen Schriften – Verbrannte Erde von Tim J. Radde. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass mir der zweite Band besser als der erste gefallen könnte, aber umso froher bin ich, dass ich der Rezensionsanfrage zugesagt habe.
Auch LightDark – Lichtweg von Tanya Bush ist ein Rezensionsexemplar, das ich sehr geliebt habe. Ich war wirklich mitgerissen von der Geschichte und kann jedem ans Herz legen, das Buch zu lesen, wenn er oder sie ein Herz für Romantasy hat. Der zweite Teil erscheint voraussichtlich im Oktober 2020 und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie die Geschichte von Maira und Sage ausgeht!

4/5 ⭐

Die rogodanischen Schriften – Dämmerung des Widerstandes ist der erste Teil einer Reihe von Tim J. Radde und gehört auf jeden Fall zu dieser Bewertung. Anfangs fand ich das Buch etwas gewöhnungsbedürftig, weil es eben so ganz anders ist als das, was ich sonst so lese, aber ich bin sehr glücklich, dass ich die Reihe lesen durfte.
Ein weiteres Buch, das ich hier unterbringen kann, ist Friends without benefits von Penny Reid. Es ist der zweite Teil der „Knitting in the City“-Reihe, und der Humor darin ist einfach unverbesserlich! Es gab so viele Momente, in denen ich schmunzeln oder sogar lachen musste … Ich glaube, so viel Spaß hatte ich beim Lesen schon lange nicht mehr.
Neben dem ersten Teil der Reihe von Tim J. Radde hat auch der dritte Teil Die rogodanischen Schriften – Blut der Götter seinen Platz hier gefunden. Obwohl ich nach wie vor finde, dass das Buch nicht ganz mit dem zweiten Band mithalten kann, fand ich es doch ein wenig besser als den ersten, aber ich weigere mich, irgendeine Bewertung deshalb umzuändern.

2/5 ⭐

Ihr seht schon, da ist ein großer Abstand zwischen den letzten Bewertungen und dieser hier, was einfach daran liegt, dass fast alle Bücher, die ich gelesen habe, im oberen Bereich mitgespielt haben. Außer Abgründig von Arno Strobel, denn das war wirklich nichts für mich, wobei ich glaube, dass mein Blickwinkel ein bisschen anders gewesen wäre, wenn ich noch etwas jünger. Das ist aber nicht der Fall, weshalb ich das Buch sehr vorhersehbar und langweilig gefunden habe.


Schreib-Projekte

Anfangs des Monats habe ich mich noch mit der neu erstellten Fanfiction beschäftigt, die ich ins Leben gerufen habe. Allerdings habe ich nur ungefähr eine oder zwei Wochen durchgehalten und dann aufgegeben, weil ich endlich wieder Lust und Spaß daran gefunden habe, mein eigenes Buch weiter zu überarbeiten.

Gegen Ende des Monats wurde ich diesbezüglich sehr produktiv, ich habe ungefähr jeden Tag 5.000 Wörter geschrieben, was an sich jetzt keine Meisterleistung ist, aber dafür, dass ich das Buch ja überarbeitet und nicht neu geschrieben habe, schon ganz gut ist. Wenn ich mich auch im Juni noch damit beschäftige, dürfte mein Buch also bis Juli fertig sein und ich kann es einigen Freundinnen von mir zum Testlesen geben.


Statistik

gelesene Bücher: 7

gelesene Seiten: 2.621

durchschnittliche Bewertung: 3,9


Filme & Serien

Tja, hier gibt es nicht so viel zu erzählen. Diesen Monat habe ich tatsächlich kein einziges Mal auf Netflix geguckt, und sonst halt auch immer nur die Sachen gesehen, die gerade so im Fernsehen liefen.

Unter anderem waren das zwei ältere James Bond Filme mit Pierce Brosnan als Hauptdarsteller (der eine war Goldeneye von 1995, den Namen des anderen hab ich vergessen), und The Giver – Hüter der Erinnerung. Da hatte meine Schwester für den Englischunterricht das Buch zu gelesen, und hat uns quasi dazu genötigt, den Film zu gucken, der mir auch ganz gut gefallen hat.


Wie war euer Monat Mai in diesem Jahr? Habt ihr viel gelesen oder eher wenig?


Liebe Grüße,

Lara

Rückblick: April 2020

Und schon ist der vierte Monat 2020 um … irgendwie kommt es mir immer noch vor wie Januar, dann aber auch wieder nicht – egal. Ich bin auf jeden Fall sehr motiviert in den April gestartet und ich nehme mir vor, das im Mai auch zu tun!


Privates

Die Corona-Krise hatte auch diesen Monat wieder Auswirkungen auf mich. Nicht nur negative, denn ich konnte auch viel mehr lesen als sonst xD. Ansonsten konnte man aber kaum etwas machen, weshalb es in dieser Rubrik eigentlich nicht so viel zu erzählen gibt, sondern viel mehr, über das ich mich jetzt gerne aufregen würde.

Die erste Aprilwoche war natürlich noch Homeschooling dran, und obwohl unsere Schule eine der fortschrittlichsten Digitalen Schulen in NRW ist, hat einiges noch nicht so ganz geklappt. Beispielsweise hat unser Schulleiter beschlossen, dass die Arbeitsergebnisse, die wir mithilfe unserer Schulplattform Nerdl erarbeiten, nicht bewertet werden dürfen. Super, ganz toll, man hat also nicht mal mehr die Chance, die Note aufzubessern, und die Quartalsnoten fallen sowieso ins Wasser. Denn ganz ehrlich? Wenn die Aufgaben nicht bewertet werden, warum sollte man sie dann machen? Klar, ich habe sie allein schon deshalb immer gemacht, damit ich nach der Corona-Krise weiterhin gut mitkomme im Unterricht, aber die Motivation war einfach im Keller.

Na ja, die Ferien brachten da ein wenig Aufschwung. Ich bin nämlich die ersten anderthalb Wochen bei meinem Vater geblieben (nach einigen Komplikationen, weil seine Lebensgefährtin wollte, dass ich bei meiner Mutter bleibe, aus Angst vor einer Ansteckung). Na ja, auf jeden Fall bin ich dann dorthin, und dann kam auch schon das nächste Problem, weil die Lebensgefährtin meines Vaters nämlich nicht wollte, dass ich näher als zwei Meter an sie herankomme – Corona und so, lautete das Argument. Daraufhin wäre ich fast schon wieder zu meiner Mutter gefahren, aber hinterher haben wir uns darauf geeinigt, an unserem großen Tisch zu essen, weil wir da wenigstens einen Abstand von 1,5 Metern zueinander halten konnten, ohne dass einer auf dem Boden essen musste. So weit, so gut. Fernsehgucken war in Ordnung, weil da ja alle in die gleiche Richtung atmen (ähm, hallo?! Wo ist denn da der Sinn hinter?!!).

Jetzt aber mal zu den erfreulicheren Dingen, die die Ferien mit sich gebracht haben: die virtuelle Italienreise. Hä? fragen sich einige von euch jetzt sicherlich. Also lasst es mich kurz erklären: ursprünglich war über Ostern eine Italienreise geplant, die aber aufgrund von der Corona-Krise ins Wasser gefallen ist. Stattdessen haben wir Italien also einfach zu uns ins Wohnzimmer und in die Küche geholt! Jeden Abend gab es etwas Italienisches zum Essen (das Tiramisu war mega lecker!), und außerdem entweder eine Dokumentation über eine italienische Stadt, oder einen Film, der in Italien spielt.

Ich bin allerdings schon nach 10 Tagen wieder zu meiner Mutter gefahren, weil ich ein paar Dinge einfach nicht ausgehalten habe. Vieles davon hatte mit der Lebensgefährtin meines Vaters zu tun. Na ja, auf jeden Fall haben sich meine Mutter und ich dann an einem Tag alte Kindheitsfotos von ihr und mir angeschaut. Ich war wirklich mega niedlich, und ich habe sofort Lust bekommen, die ganzen losen Fotos, die in einer Kiste auf dem Dachboden rumstehen, in ein Fotoalbum einzukleben, sortiert und beschriftet natürlich. Damit bin ich noch nicht ganz fertig, aber es macht riesigen Spaß, das kann ich euch sagen!


Buchiges

Neuzugänge

Ach ja, die Neuzugänge … Diesen Monat kaum welche, weil ich mich eher mit dem SuB-Abbau beschäftigt habe. Wirklich ein Fortschritt für mich, denn letzten Monat bin ich ja trotz aller Vorsätze doch etwas eskaliert …

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Lesemonat

Mein Lesemonat fing wirklich gut an und ich hatte nie das Gefühl, dass ich zu viel lese. Okay, wer hat das schon? Auf jeden Fall lief es lesetechnisch bei mir richtig gut und ich bin sehr froh darüber, weil ich so wieder genauso viele Bücher wie im März geschafft habe!

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Wie der Klang deines Herzens von C. S. Bieber (275 Seiten)
Inferno von Dan Brown (552 Seiten)
Der Goldene Kompass von Philip Pullman (444 Seiten)
Love factually von Penny Reid (390 Seiten)
Shadow Dragon – Die wahre Kaiserin von Kristin Briana Otts (352 Seiten)
Falling fast von Bianca Iosivoni (465 Seiten)
Schicksalsfäden von Stephanie Pinkowsky (644 Seiten)
Vanitas – Schwarz wie Erde von Ursula Poznanski (Hörbuch)
Flying high von Bianca Iosivoni (412 Seiten)
Warrior Cats: Das gebrochene Gesetz – Verlorene Sterne von Erin Hunter (298 Seiten)

5/5 ⭐

Auf jeden Fall muss ich hier Falling fast unterbringen. Das Buch konnte mich von vorne bis hinten überzeugen und das Ende hat mich fast umgebracht. Ich war danach so gespannt auf den zweiten Band, dass ich es kaum noch erwarten konnte, trotzdem war es aber ganz gut, dass ich die Story erst mal habe sacken lassen.
Und direkt dazugehörend ist Flying high, der zweite Teil der „Hailee & Chase“-Dilogie. Ich muss ehrlich sagen, dass ich diesen noch besser fand als Falling fast, obwohl ich nicht dachte, dass das noch möglich wäre. Das Buch hat mich zutiefst berührt und ich hatte während des Lesens fast durchgängig Tränen in den Augen.

4,5/5 ⭐

Der dritte Teil der Shadow-Dragon-Saga hat mich ebenfalls sehr geflasht. Shadow Dragon – Die wahre Kaiserin ist das mit Abstand beste Buch der ganzen Reihe, obwohl ich mit eher niedrigen Erwartungen ans Lesen gegangen bin.
Ein ganz besonderes Buch für mich war diesen Monat Schicksalsfäden von Stephanie Pinkowsky, welches ich als Rezensionsexemplar bekommen habe. Die Geschichte war unglaublich emotional, und trotzdem irgendwie sachlich gehalten – eine Kombi, die ich einfach nicht in Worte fassen kann.

4/5 ⭐

Guten Gewissens kann ich Warrior Cats. Das gebrochene Gesetz – Verlorene Sterne hier einordnen. Das Buch hat mir besser gefallen als die sechste Staffel insgesamt und ich bin schon unglaublich gespannt darauf, wie es mit Schattenpfote, Wurzelpfote und Stachelpfote weitergehen wird.

3,5/5 ⭐

Zuerst gibt es hier Wie der Klang deines Herzens, wo mir die Geschichte ganz gut gefallen hat, aber es ist eben auch nichts absolut Besonderes gewesen. Dann ging es auch schon mit Inferno weiter. Hier mochte ich die Handlung unglaublich gerne, aber die Ausführungen waren teilweise einfach viel zu lang, weshalb ich mich nicht dazu überwinden konnte, mehr als 3,5 Sterne zu geben. Auch Love factually von Penny Reid fällt in diese Kategorie. Ich mochte die Story, aber teilweise war das Buch doch sehr gewöhnungsbedürftig.

3/5 ⭐

Hier musste ich schweren Herzens Der Goldene Kompass einsortieren. Der erste Teil der „His Dark Materials“-Reihe hat mir gut gefallen und ich mochte die Geschichte wirklich gerne, aber ich hatte meine Erwartungen glaube ich einfach ein bisschen zu hoch geschraubt. Ich freue mich jedoch schon sehr auf die weiteren beiden Bände.

Leider hat auch Vanitas – Schwarz wie Erde einen Platz bei den drei Sternen bekommen. Der erste Teil der Vanitas-Reihe hat mich leider mehr enttäuscht als ich es gehofft hatte, und erst beim Schreiben der Rezension ist mir wirklich klargeworden, wie hohe Erwartungen ich ursprünglich an den Thriller von Ursula Poznanski hatte, weil diese eine meiner Lieblingsautorinnen ist.


Schreib-Projekte

Hier lief es anfangs nicht so gut. Ich habe einfach nicht die Motivation zum Überarbeiten, und hab mir gedacht, das kann ich alles auch später machen. Noch habe ich sowieso nicht vor, irgendwas zu veröffentlichen.

Nachdem ich das Warrior Cats Buch gelesen habe, hat mich wieder das Fanfiction-Fieber erfasst. Ja, ich weiß, eigentlich wollte ich keine Fanfics mehr schreiben, aber irgendwie komme ich da doch nicht mehr raus. Also habe ich auf Fanfiktion.de eine neue MMFF (Mitmachfanfiction) erstellt, die auch schon ganz guten Anklang findet. Wenn euch das interessiert, könnt ihr ja auch mal vorbeischauen: https://www.fanfiktion.de/s/d/5ea9a12700082f3f12ec75c5/MMFF-Sterbende-Hoffnung-Arbeitstitel-

Außerdem habe ich mir vorgenommen, meine allererste Fanfiction zu überarbeiten und neu zu veröffentlichen. Mittlerweile gibt es eben doch sehr viele User auf der Seite, die meinen Schreibstil sehr mögen und immer wieder meine erste Fanfic zum Vergleich nehmen. Das will ich ändern, indem ich diese überarbeite und quasi „neu aufstelle“. Vielleicht führe ich irgendwann auch noch mal meine anderen Projekte fort, die ich abgebrochen habe, aber das lässt sich ja auch ändern xd


Statistik

gelesene Bücher: 10

gelesene Seiten: 3.832

durchschnittliche Bewertung: 4/5 ⭐


Filme & Serien

Hier habe ich diesen Monat mehr geschafft als im März. Ich habe regelmäßig in Vampire Diaries weitergeguckt, weshalb ich die Serie jetzt beendet habe. Sie hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn das Ende nicht ganz so mein Fall war. Und weil ich irgendwie zurzeit ein wenig Fernweh habe, hab ich dann angefangen, Outlander zu gucken, das ja in den schottischen Highlands spielt – und auch diese Serie gefällt mir richtig gut! Außerdem habe ich mit meinem Vater zusammen die Verfilmung zu Inferno gesehen, die ich ziemlich gut fand, nachdem ich das Buch ebenfalls diesen Monat gelesen hatte. Ostern mussten wir dann Das Leben des Brian gucken, weil meine Schwester das doch tatsächlich noch nicht kannte … Ich meine, Life of Brian ist doch ein Klassiker, auch wenn er ziemlich übertrieben ist!


Wie lief denn euer Lesemonat so? Wie viele Bücher habt ihr gelesen?


Liebe Grüße,

Lara