Sonntagsbücher: die Suche nach der großen Liebe oder doch lieber der Kampf gegen das Böse?

Hallo alle zusammen!

Hiermit stelle ich euch das neue Format auf meinem Blog und meinem Instagram-Profil vor: die Sonntagsbücher. In dieser Kategorie stelle ich euch jeden Sonntag (soweit es klappt) 5 Bücher vor, die ich aus meinem kompletten Bücherbestand ausgelost habe. Die Bücher habe ich selbst alle schon gelesen oder gehört, damit ich auch ein bisschen darüber reden/schreiben kann. Das muss aber nicht heißen, dass ich jedes der vorgestellten Bücher sehr gemocht habe! Stattdessen möchte ich mit diesem Format dazu aufrufen, Bücherkäufe nicht so stark von den Meinungen anderer abhängig zu machen, sondern vielmehr selbst zu entscheiden, ob das Buch vom Inhalt etwas für einen ist oder eben nicht. Vielleicht stößt ihr ja durch das neue Format auch auf das ein oder andere Buch, das ihr so vorher noch gar nicht auf dem Schirm hattet, wer weiß?!

Macht doch gerne mit bei dem Format und verlinkt mich in euren Beiträgen, repostet gerne, und und und … So unterstützen wir uns gegenseitig!


»Emma« von Jane Austen

Das erste Buch, das ich euch heute vorstelle, ist ein Klassiker von einer der wohl bekanntesten Autorinnen der Geschichte. In dem Buch bekommt man einen deutlichen Einblick in die Gesellschaft Anfang des 19. Jahrhunderts, zusammen mit authentischen Charakteren und einer ganz besonderen Liebesgeschichte.

Emma Woodhouse ist die einflussreichste junge Frau im beschaulichen Dorf Highbury, wo sie mit ihrem Vater lebt. Als reiche Erbin ist sie zwar selbst fest entschlossen, niemals zu heiraten, unterhält sich aber mit allerlei Verkupplungsversuchen im Freundes- und Bekanntenkreis. Dabei entstehen eine Reihe von Missverständnissen und Peinlichkeiten, so dass Mr. Knightley, der engste Freund der Familie, einschreitet und Emma scharf kritisiert. Während Emma ihre Fehler einsieht und sich nach und nach um Schadensbegrenzung bemüht, verliebt sie sich doch noch …


»Show me the Stars« von Kira Mohn

Weiter geht es mit dem Auftakt der Leuchtturm-Trilogie von Kira Mohn. Die einzelnen Teile können unabhängig voneinander gelesen werden. Wer nach einem Buch sucht, mit dem man sich an die stürmische See träumen kann, ist mit diesem Buch sicherlich gut beraten.

Auszeit! Diese Überschrift schreit Liv geradezu an, als sie deprimiert die Stellenanzeigen durchforstet. Die 22-Jährige hat durch ein verpatztes Interview gerade ihren ersten Job verloren. Da hört sich die Anzeige, in der für sechs Monate ein Housesitter für einen Leuchtturm in Irland gesucht wird, wie ein Traum an. Eine Auszeit ist genau das, was sie braucht. Sie bewirbt sich, und nur wenige Wochen später steht Liv vor ihrem neuen Zuhause. Und zwar zusammen mit einem gutaussehenden Iren, der ihr Herz erst zum Klopfen, dann zum Überlaufen und schließlich zum Zerbrechen bringt …


»Selection« von Kiera Cass

Auch dies ist der erste Teil einer Reihe, die in den futuristischen USA spielt. Auch wenn der Klappentext es so vermuten lässt, ist die Reihe doch viel mehr als eine Abmache des Bachelors. Der Schwerpunkt liegt allerdings trotzdem auf der Romantik und keinesfalls auf dem dystopischen Setting.

35 perfekte Mädchen – und eine von ihnen wird erwählt.
Sie wird Prinz Maxon heiraten, den Thronfolger des Königreiches Illeá. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kaste in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien. Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, obwohl ihr Herz noch immer für Aspen, ihre heimliche große Liebe, schlägt?


»Cryptos« von Ursula Poznanski

Eine waschechte Dystopie ist dagegen dieses Schmuckstück der Wiener Autorin Ursula Poznanski. Eine realistische Zukunftsvision mit dem Hauptaugenmerk auf dem Klimawandel und der Digitalisierung zeichnet dieses Buch ebenso aus wie der darin vorkommende Kriminalfall.

Kerrybrook ist Janas Lieblingswelt: ein idyllisches Fischerdorf mit viel Grün und geduckten Häuschen. Vom Meer her weht ein kühler Wind und manchmal lässt Jana es regnen. Meistens dann, wenn es an ihrem Arbeitsplatz mal wieder so heiß ist, dass man kaum mehr atmen kann. Jana ist Weltendesignerin. An ihrer Designstation entstehen alternative Realitäten, die sich so echt anfühlen wie das reale Leben: Fantasyländer, Urzeitkontinente, längst zerstörte Städte. Aber dann passiert ausgerechnet in Kerrybrook ein spektakuläres Verbrechen und Jana ist gezwungen zu handeln …


»Erwachen des Lichts« von Jennifer L. Armentrout

Dies ist der erste Teil der Götterleuchten-Reihe, die das Sequel der Dämonentochter-Reihe darstellt. Dennoch kann das Sequel unabhängig der Vorgeschichte gelesen werden. Um Griechische Mythologie gepaart mit einem nicht ganz so typischen Bad Boy und einer großen Portion Humor kommt man beim Lesen dieses Buches nicht herum.

Eben noch verlief Josies Leben normal. Doch plötzlich taucht ein mysteriöser Typ mit goldenen Augen auf und enthüllt, dass sie eine Halbgöttin ist. Somit ist sie dazu auserkoren, die Unsterblichen des Olymps im Kampf gegen die Titanen zu unterstützen. Um ihre Bestimmung zu erfüllen, muss Josie lernen, ihre Kräfte zu nutzen. Dabei zur Seite steht ihr der impulsive Seth. Bald merkt Josie, dass er ihr gefährlicher werden könnte als die entfesselten Mächte der Unterwelt …


Schreibt doch gerne unten in die Kommentare, ob ihr eines der Bücher schon kennt. Aber beachtet dabei bitte: keine Wertungen! Denn ich habe mir dieses Format nicht umsonst dazu ausgedacht, sich nicht mehr zu stark von den Meinungen anderer beeinflussen zu lassen. Vielleicht fallen euch stattdessen noch Stichworte ein, die zu einem der Bücher passen? Auch andere Reaktionen und Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne an und werde sie in kommenden Beiträgen zum Thema berücksichtigen!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit eurer derzeitigen Lektüre!

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