Rezension: »LightDark – Schattenpfad« von Tanya Bush

Auch bei dieser Rezension gilt wieder: Ich werde sie nicht allzu ausführlich schreiben, aber dennoch der Vollständigkeit halber. Bei diesem Beitrag handelt es sich um unbezahlte Werbung, da das Buch ein Rezensionsexemplar ist.

ACHTUNG! Diese Rezension könnte Spoiler zum ersten Teil der Dilogie enthalten, da es sich bei „Schattenpfad“ um den zweiten handelt!


Inhalt

Nachdem Maira sich verletzt und enttäuscht von Sage und den Cor abgewendet hat, will sie nie wieder etwas mit den Energiewesen zu tun haben. Doch in ihrer Wut und Enttäuschung merkt sie immer öfter, wie ihre Nox-Fähigkeit von ihr Besitz ergreift. Noch dazu kann sie die unerklärliche Verbindung, die sie zu Devan spürt, bald nicht mehr leugnen. Doch ist sie tatsächlich bereit für das Leben, das ihr scheinbar vorherbestimmt ist? Kann sie Sage wirklich vergessen? Und nicht zuletzt: Hat sie überhaupt eine Wahl?


Bibliografie

Autorin: Tanya Bush
Veröffentlichung: 28. September 2020
Genre: Urban Fantasy
Altersempfehlung: ab 14
ISBN: 979-8690699413
Seiten: 340


Der zweite Teil der „LightDark“-Dilogie von Tanya hat mich genauso positiv beeindruckt wie der erste. Mit der Ausnahme, dass ich diesen hier sogar testlesen durfte, was mich noch immer unglaublich glücklich macht! Trotzdem konnten mich auch die Szenen, die ich bereits kannte, erneut mitreißen, als hätte ich sie nie zuvor gelesen. Ich habe an einigen Stellen so heftiges Herzklopfen und so viele Tränen in den Augen gehabt, dass dieses Buch als eine emotionale Achterbahnfahrt in meiner Erinnerung geblieben ist.

Die Geschichte rund um Maira, Sage und Devan hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Die Sache mit den Nox und den Cor hat etwas von der Lux-Reihe von JLA sowie von der „Soul Mates“-Dilogie von Bianca Iosivoni. Die Energiewesen und die Einteilung in „Gut“ und „Böse“ wurde hier im zweiten Teil noch deutlicher, wenn auch festzustellen war, dass nicht alles immer in Schwarz und Weiß zu unterteilen ist.

Auch Tanyas Schreibstil hat etwas von dem der besten Romantasy-Autorinnen. Da merkt man, wie sehr es einen Autor selbst in seinem individuellen Schreibstil beeinflusst, wenn er sich auf eine bestimmte Art von Büchern zum Lesen fokussiert – kenn ich ja von mir selbst auch. Der Humor in „Schattenpfad“ erinnert teilweise auch ein bisschen an den von Kerstin Gier (wie auch schon im ersten Band), weshalb ich oft ein Grinsen unterdrücken musste, wenn Maira wieder einen Schlagabtausch mit Devan oder Sage hatte.

Am dem zweiten Drittel des Buches tauchten allerdings gehäuft kleinere Tippfehler auf, die man auf jeden Fall hätte vermeiden können und die mich ein wenig in meinem Lesefluss gestört haben.

Deshalb gibt es insgesamt 4,5/5 ⭐ von mir.

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