Rezension: »Warriors – Goosefeather’s Curse« von Erin Hunter

Halli-hallo!
(Ich muss jede Begrüßung einmal ausprobieren, sonst wird es ja auf Dauer langweilig xD). Wahrscheinlich nervt es euch schon, dass die ganze Zeit nachgeholte Rezensionen von mir online kommen, und wenn nicht, dann freue ich mich natürlich 😉

„Goosefeather’s Curse“ ist die englische Ausgabe des Warrior Cats Short Adventures „Gänsefeders Fluch“ und für mich das allerbeste Short Adventure der ganzen Reihe!


Inhalt

In this novella from the world of Erin Hunter’s #1 nationally bestselling Warriors series, discover how Goosefeather learned of his dark and terrible future, before the events of „Warriors Super Edition: Bluestar’s Prophecy“.

Goosefeather is destined to be a medicine cat unlike any ThunderClan has ever known – but will he ever come to terms with a gift that feels like a curse?


Bibliografie

Titel: Warriors – Goosefeather’s Curse
Autoren: Erin Hunter
Genre: Fantasy
Format: Taschenbuch (Sammelband)
Seiten: 113
Verlag: HarperCollins
ISBN (Sammelband): 978-0-062-34332-1
Sprache: Englisch


Meine Meinung

Im Englischen ist „Goosefeather’s Curse“ einzeln nur als E-Book erhältlich und ansonsten in dem Sammelband „Shadows of the Clans“, wo neben diesem auch noch zwei weitere Novellen abgedruckt wurden. Im Deutschen ist „Gänsefeders Fluch“ noch nicht einzeln erhältlich, sondern seit neuestem nur in dem Sammelband „Die unerzählten Geschichten“.

Im Vergleich zu den anderen Short Adventures der Reihe rund um die Kriegerkatzen finde ich „Goosefeather’s Curse“ bisher am mitreißendsten. Natürlich gibt es noch weitere gute, die mir wirklich extrem gefallen haben, aber dieses hier überragt sie noch mal um ein Vielfaches.

Ich mochte es sehr, endlich mal mehr über Gänsefeder zu erfahren, den man bereits in dem Special Adventure „Blausterns Prophezeiung“ als den verrückten Heiler des DonnerClans kennenlernt. Gerade, weil er von allen als verrückt angesehen wird und man glaubt, er habe „Hummeln im Hirn“, fand ich es so interessant, mal in seine eigenen Gedanken und Gefühle abzutauchen. Und dabei musste ich feststellen, dass viel mehr hinter seinem Charakter steckt als die Katze, die den DonnerClan in Kämpfe geführt hat, in denen Katzen umkamen.

Dazu muss aber auch gesagt werden, dass Gänsefeder vermutlich eine bessere Kindheit und damit einen besseren Start ins Leben gehabt hätte, wenn seine Anführerin ein bisschen mehr Weitsicht gezeigt hätte, anstatt ihn mit bereits vier Monden zum Schüler zu ernennen. Dadurch wurde er von seinen Baugefährten und dem Rest des Clans ausgegrenzt und anders behandelt, was wohl auch zu seinem späteren Charakter geführt hat.

Ansonsten ist die Geschichte aber auch sehr spannend und mitreißend erzählt. Ich habe die ganze Zeit über mit Gänsefeder mitgefühlt und fand es großartig, wie sich mit der Zeit die verschiedenen Zusatzbände der Reihe miteinander verknüpft haben.


Fazit

„Goosefeather’s Curse“ oder auf Deutsch „Gänsefeders Fluch“ ist meiner Meinung nach das beste der bisherigen Short Adventures der Warrior Cats Serie. Dabei ist kein Vorwissen zum Lesen dieser Novelle notwendig, da sie sich auch für Einsteiger in die Reihe eignen sollte. Für mich ein Monatshighlight für den Oktober.

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