Die schönsten Bücher für Kinder

Hallo ihr Lieben!

Ich weiß, dass ich selbst eigentlich aus dem Alter für Kinderbücher raus bin, und ich bin auch gar nicht interessiert an diesen. Ihr fragt euch, wozu dieser Beitrag dann überhaupt ist? Na ja, ich wollte euch einfach mal eine kleine Auflistung mit den Kinderbüchern geben, die meine Kindheit geprägt haben – und ich rede hier nicht von Bilderbüchern oder so, sondern von Büchern, die Erwachsene den Kindern vorlesen sollten, weil das einfach mittlerweile zur Allgemeinbildung dazugehört.


1. Pippi Langstrumpf

Wenn ich an Bücher meiner Kindheit denke, dann kommt mir als allererstes immer Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren in den Sinn.

Inhalt:
Als Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf in die Villa Kunterbunt einzieht, staunen Tommy und Annika nicht schlecht. Denn Pippi hat nicht nur einen ganzen Koffer voller Goldstücke, ein Pferd und einen Affen – sie ist auch das stärkste Mädchen der Welt und macht, was sie will. Ziemlich schnell hat sie Tommys und Annikas Leben ganz schön auf den Kopf gestellt.


2. Michel aus Lönneberga

Ja, meine Kindheit war sehr geprägt von den Büchern von Astrid Lindgren. Und das nicht ohne Grund, denn ihre Bücher haben mich und meine Schwester von Anfang an verzaubert.

Michel aus Lönneberga, Jubiläumsedition von Astrid Lindgren ...

Inhalt:
Michel, fünf Jahre alt und stark wie ein kleiner Ochse, lebt auf dem Hof Katthult in Lönneberga, das ist ein Dorf in Småland in Südschweden. Mit seinen runden blauen Augen und dem hellen wolligen Haar könnte man ihn fast für einen Engel halten – wenn er schläft. Aber wenn er nicht schläft, dann hat er mehr Unsinn im Kopf als irgendein anderer Junge in ganz Lönneberga oder ganz Småland oder ganz Schweden oder vielleicht sogar auf der ganzen Welt!


3. Alles vom Räuber Hotzenplotz

Otfried Preußler ist ebenfalls einer der besten Kinderbuch-Autoren, wie ich finde. Sein Räuber Hotzenplotz stand in meiner Kindheit ganz weit oben auf der Liste der Bücher, die ich immer wieder gern gehört habe.

Alles vom Räuber Hotzenplotz: Amazon.de: Otfried Preussler, F J ...

Inhalt:
Alles vom Räuber Hotzenplotz in einem Band, alle Streiche von Kasperl und Seppel, alle Geschichten vom Herrn Wachtmeister Dimpfelmoser, vom großen und bösen Zauberer Petrosilius Zwackelmann und von Kasperls Großmutter.


4. Die Kinder aus Bullerbü

Dieses Buch ist immer noch eines der Lieblingsbücher meiner Schwester, obwohl diese bereits vierzehn ist. Astrid Lindgren hat hier eine wunderschöne Geschichte geschaffen, die es sich wirklich lohnt zu lesen.

Inhalt:
Nirgendwo ist es so schön wie in Bullerbü! Es gibt in dem kleinen Dorf nur drei Höfe, und Lisa, Bosse, Lasse, Inga, Britta und Ole spielen von früh bis spät. Am allerschönsten findet Lisa aber ihren Geburtstag und Weihnachten – und weil sie im Sommer Geburtstag hat und Weihnachten im Winter gefeiert wird, ist immer etwas los in Bullerbü!


5. Henriette Bimmelbahn

Mit diesem Buch verbinden meine Schwester und ich sehr viel. Wir haben es früher geliebt und lieben es noch immer.

Inhalt:
»Henriette heißt die nette, alte kleine Bimmelbahn. Henriette, Henriette fuhr noch nie nach einem Plan … «
Man meint es förmlich zu hören, wenn die sympathische Bimmelbahn über die Seiten pfeift und bimmelt, rattert und knattert, dampft und faucht. In großen Bögen schlängelt sie sich durch Wald und Wiesen, an Seen vorbei, lässt Leute aussteigen und wartet geduldig auf die heraneilenden Kinder – bis sie am Abend wieder matt und müde nach Hause zuckelt.


6. Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Mit Jim Knopf hat Michael Ende ein Abenteuer geschaffen, das auch von jüngeren Lesern verstanden werden kann – meiner Meinung nach sind seine anderen Bücher (unter anderem „Die unendliche Geschichte“ und „Momo“) mehr etwas für Jugendliche, aber die Abenteuer von Jim Knopf und Lukas habe ich als Kind sehr geliebt.

Inhalt: Dies sind die lustigen und spannenden Abenteuer von Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer mit Scheinriesen, Halbdrachen und vielen anderen außergewöhnlichen Wesen.


7. Grimms Märchen

Nicht unbedingt nur ein Buch für Kinder, aber ich finde es ehrlich gesagt erschreckend, wie wenig Kinder heutzutage noch Märchen kennen. Die Ausrede bei vielen Eltern lautet dann immer: „Die sind zu grausam“. Ach ja? Und Star Wars oder Ballerspiele sind weniger grausam? Hier gibt es wenigstens noch einen Sinn, denn Kinder brauchen einen Helden für sich, und diese Helden sind in Märchen immer da.


8. Die kleine Hexe

Viele kennen wahrscheinlich den Film zum Buch, der vor einigen Jahren erschienen ist. Ich persönlich finde das Buch aber so viel schöner!

Inhalt:
Mit ihren 127 Jahren ist die kleine Hexe viel zu jung, um mit den großen Hexen in der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu tanzen. Stattdessen muss sie zu Hause Zaubersprüche üben, was ihr nicht so recht gelingen mag. Sie beschließt trotz des Verbots auf ihrem Besen zum Blocksberg zu reiten. Dass sie dabei erwischt werden könnte, damit hat sie allerdings nicht gerechnet. Zur Strafe muss sie alle Zaubersprüche auswendig lernen und versprechen, eine gute Hexe zu werden. Damit beginnt ein aufregender Wirbel!


9. Der kleine Wassermann

Diese Geschichte erinnert mich an die Zeiten, in denen ich als Kind bei meinem Opa und meiner Oma übernachtet habe. Genau wie „Die kleine Hexe“ und „Das kleine Gespenst“ war „Der kleine Wassermann“ immer dabei und stand im Regal gegenüber des Bettes.

Inhalt:
Eines Tages bekommt die Wassermannsfamilie im Mühlenweiher Nachwuchs. Der kleine Wassermann mit grünen Haaren und Schwimmhäuten zwischen den Zehen gedeiht prächtig und findet überall Freunde. Bald geht der kleine Wassermann mit seinem Vater oder mit seinem Freund, dem Karpfen Cyprinus, auf Entdeckungsreise. Er lernt sich im Weiher zurechtzufinden und erlebt tagtäglich neue Abenteuer, bis es Winter wird und das Eis den Mühlenweiher wieder zudeckt.


10. Das kleine Gespenst

Hier muss ich sagen, dass der Film mindestens genauso schön ist wie das Buch selbst. „Das kleine Gespenst“ ist ein Buch, auf das ich niemals verzichten könnte.

Inhalt:
Jede Nacht pünktlich zur Geisterstunde erwacht das kleine Gespenst. Vergnügt geistert es durch Burg Eulenstein und besucht seinen Freund, den Uhu Schuhu. Sein größter Wunsch ist es, die Welt einmal bei Tageslicht zu sehen. Doch alle Versuche, nach dem Ende der Geisterstunde wach zu bleiben, schlagen fehl. Doch als dieser Wunsch unversehens Wirklichkeit wird, beginnt ein aufregendes Abenteuer. Vom Sonnenlicht getroffen wird aus dem weißen Nachtgepenst ein schwarzes Tagesgespenst, das in der Stadt für jede Menge Unheil und Verwirrung sorgt.


Welche Bücher haben euch seit eurer Kindheit begleitet? Ich konnte mich bei der Auflistung kaum entscheiden, weil es noch so viele andere tolle Bücher gibt, die meine Eltern mir immer vorgelesen haben!


Viele Grüße,

Lara

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