Writing-Update: »Im Schatten des Mondes«

Mein aktuelles Schreib-Projekt „Im Schatten des Mondes“ ging im Februar leider nicht so schnell voran wie ursprünglich geplant. Okay, mein Wunsch war zwar, den ersten Entwurf des Buches bereits im Januar fertigzustellen, aber das war eben nur ein Wunsch und mir war eigentlich schon von vornherein klar, dass das nichts werden würde. Und irgendwie bin ich im Februar nicht zum Schreiben gekommen, zumindest nicht so, wie ich gehofft hatte.


In dem Projekt geht es um Rebecca „Becky“ Heath, deren Eltern kurzfristig entscheiden, nach Whitmire umzuziehen. Wo der Rest der Familie Heath lebt, die Becky nur selten zu Gesicht bekommt – und der Kontakt zu ihrem Onkel Daniel ist bereits vor vielen Jahren abgebrochen. Ausgerechnet Daniel ist es jetzt, der sie zu einem Familientreffen einlädt, um allen seine Pflegetochter Johanna vorzustellen. Während sich die Familiensituation für Becky immer verquerer vorkommt, scheinen auch ihre neuen Schulkameraden etwas gegen sie zu haben. Ohne etwas dagegen tun zu können, wird sie in ein verstricktes Netz aus Lügen und Geheimnissen hereingezogen, und findet langsam nicht nur die Wahrheit über den Streit zwischen ihrem Vater und Daniel heraus, sondern auch die Wahrheit über ihre merkwürdigen Schulkameraden, zu denen auch ihr attraktiver Nachbar Kyle gehört, der sie jedoch seit ihrem ersten Tag in Whitmire auf Abstand hält.


So viel also zum Inhalt des Buches. Nachdem ich im Januar über 10.100 Wörter geschrieben habe, durch welche meine Geschichte immer weiter gewachsen ist, war ich recht enttäuscht was mein Geschriebenes im Februar angeht. Insgesamt nur etwas über 9.400 Wörter. Na ja, dafür habe ich das meiste davon aber an einem einzigen Tag geschrieben, an dem ich mich dann auch demnach produktiv gefühlt habe xD.

Letztes Jahr habe ich deutlich mehr geschrieben, auch wenn ich da noch nicht so streng auf meinen Fortschritt geachtet habe. Weshalb ich eigentlich immer nur neue Projekte angefangen habe, ohne vorher eins zuende zu bringen. Und genau das wollte ich dieses Jahr eigentlich ändern, und während ich ganz viel auf Netflix unterwegs war und in Büchern nach spannenden Themen gesucht habe, sind mir so viele neue Ideen eingefallen. Die habe ich mir alle auch aufgeschrieben, aber das bringt mich eben auch nicht weiter mit meinem Vorsatz, dieses Jahr meine erste eigene Buchreihe zu beenden 🤷.


Sind unter euch eigentlich auch Autoren bzw. Autorinnen? Setzt ihr euch immer in regelmäßigen Abständen an den Schreibtisch und schreibt einfach drauf los, oder habt ihr das gleiche Problem wie ich und habt immer neue Ideen, die euch davon abhalten, mit eurem derzeitigen Projekt fertigzuwerden?

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Start in den März!

Eure Lara

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