Rezension: »Golden Dynasty – Brennender als Sehnsucht« von Jennifer L. Armentrout

Inhalt

Unfassbar reich, unglaublich mächtig – und sie füllen die Titelseiten der Boulevardpresse. Nikki Besson weiß nur zu gut, wie die Welt der de-Vincent-Brüder aussieht. Denn als Tochter der Haushälterin ist sie gemeinsam mit ihnen aufgewachsen. Aber nie hätte sie gedacht, dass sie einmal auf das Anwesen in Louisiana zurückkehren würde, um selbst für diesen skandalumwitterten Clan zu arbeiten. Dorthin, wo sie sich in Gabriel verliebt hat – den sie seit dieser verhängnisvollen, stürmischen Nacht von damals nie wiedersehen wollte ….


Bibliographische Daten

Titel: Golden Dynasty – Brennender als Sehnsucht
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Übersetzung: Barbara Röhl
Genre: Liebesroman
Format: Paperback
Verlag: mtb


Meine Meinung

Da Jennifer L. Armentrout meine Lieblingsautorin ist und ich alle ihre Bücher einfach liebe, muss ich wahrscheinlich gar nicht so viel dazu sagen, wie mir der Schreibstil gefallen hat. Ich mag es, dass sie in dieser Reihe nicht aus der Ich-Perspektive schreibt, was sie bei ihren anderen Büchern oft macht, da der Leser so eine ganz andere Sicht auf die Handlungen und die einzelnen Charaktere bekommt.

Alles war sehr einfach geschrieben und nicht zu anspruchsvoll, aber auch nicht zu detailreich, was ja bei vielen Autoren dieses Genres ein großes Problem darstellt.

Den einzigen Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass zwischendurch „die“ statt „du“ geschrieben wurde, aber das ist nicht zu dramatisch und eigentlich will ich da auch nicht zu streng sein, aber leider hat es mich schon ein bisschen gestört, weshalb ich diesen Punkt mit in die Bewertung einbeziehen werde.

Als ich den ersten Band beendet hatte, war mir gar nicht klar, dass ein zweiter folgen sollte, aber als ich erfahren habe, dass es sowohl einen Band aus Gabes Sicht, als auch einen aus Devs Sicht zusätzlich geben soll, musste ich einfach zugreifen. Und das Buch hat mich wirklich nicht enttäuscht.

Nikki ist eine sehr sympathische Protagonisten, deren Verhalten ich hundertprozentig nachvollziehen konnte. Ich mochte es, dass ihre Vergangenheit mit Gabe eine viel größere Rolle im Buch gespielt hat, als ich es angenommen hatte, und ebenfalls gefallen hat mir, dass Gabe sich so sehr von seinem Bruder Lucian unterscheidet, aus wessen Sicht ja der erste Band geschrieben wurde.

Die Geschichte war einfach großartig, alle Handlungen sind auf das letztliche Ende hinausgelaufen und es gab zwischendurch viele unerwartete Wendungen, die mich manchmal an den Rand des Wahnsinns getrieben haben, weil ich schon so tief in der Welt der de Vincents drinsteckte. Es war so spannend, dass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen, und gleichzeitig wurde das Wort „Liebe“ viel größer geschrieben als im ersten Band, was ebenfalls ein Pluspunkt ist. Mein Herz ist einige Male gebrochen, wurde aber dann wieder zusammengeflickt, nur um erneut zum Zersplittern gebracht zu werden. Das sind die Gefühle, die Bücher in mir hervorrufen sollten, damit ich sie wirklich perfekt finde.

Fazit

Ich habe dieses Buch verschlungen und hatte selbst nach dem Beenden noch Lust, weiterzulesen.

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