Rezension: »Finding Cinderella« von Colleen Hoover

Inhaltsangabe:

Ein Tag geht Holders bestem Freund Daniel nicht mehr aus dem Kopf. Ein Tag, an dem er das erste Mal ein Stückchen Liebe gespürt hat. Als er nach der Trennung seiner Freundin auf Six trifft, ist es Liebe auf den ersten Blick. Und auch Six genießt Daniels Gesellschaft. Zumindest, bis er in ihr seine Cinderella erkennt, das Mädchen von diesem einen Tag, der sich so tief in seinem Gedächtnis festgebrannt hat. Auf einmal will Six nichts mehr mit Daniel zu tun haben, doch dieser gibt nicht auf. Und als Six ihm schließlich ihr schreckliches Geheimnis offenbart, haben die beiden keine andere Chance, als sich ihrem Schicksal zu stellen.


Bibliographische Daten

Titel: Finding Cinderella
Autorin: Colleen Hoover
Übersetzung: Katarina Ganslandt
Genre: Young Adult
Format: Taschenbuch
Verlag: dtv
Reihe: Hope & Dean / Bd. 3


Meine Meinung

Ich muss sagen, dass ich von Colleen Hoovers Schreibstil einfach nur begeistert bin. Sie schreibt so leicht und selbstverständlich, dass ich sofort in die Geschichte abtauchen konnte. Von der ersten bis zur letzten Seite wurde ich mitgerissen, was mitunter an dem wirklich einzigartigen Humor und den ständigen Anspielungen liegt, die CoHo genutzt hat, um dem Leser ein wundervolles Leseerlebnis zu sichern. Denn das ist ihr gelungen. Ich habe fast immer mitlachen müssen, wenn wenn wieder eine so alltägliche und doch irgendwie absurde Handlung mit so viel Liebe beschrieben wurde, und manchmal hatte ich auch tatsächlich Tränen in den Augen und mein Herz hat gar nicht mehr aufgehört zu klopfen.

Dieser Band war für mich genauso unnötig wie der zweite. Man hätte die Geschichte meiner Meinung nach gar nicht weiter für Daniel und Six ausbreiten müssen, obwohl es natürlich auch schön war, dass nicht nur Sky und Holder ihr Glück gefunden haben, sondern auch ihre jeweils besten Freunde. In diesem Band ging mir aber alles durch die sehr wenigen Seiten viel zu schnell und insgesamt war vieles vorhersehbar, wenn mich auch die eine Wendung was Six‘ Geheimnis angeht, ziemlich überrascht hat.


Fazit

Leider war das Buch insgesamt nicht ganz so perfekt, wie ich es nach dem ersten Teil gehofft hatte. Die beiden letzten Bände waren eigentlich unnötig und boten wenig Spannung, weshalb ich von diesen schon recht enttäuscht wurde.

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